Andrej Brodnik, wie baut man einen 200-Millionen-Fonds ohne Gehalt?

Andrej Brodnik, wie baut man einen 200-Millionen-Fonds ohne Gehalt?

vor 4 Tagen
Volatilität als Versicherungsgeschäft – und warum die Prämie bleibt, wenn alles andere fällt
17 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 4 Tagen
In dieser Folge von „For Professional Investors Only" reden wir mit
jemandem, der bei Blackrock und Jupiter Asset Management gearbeitet
hat – und dann aufgehört hat, gut bezahlt zu werden. Zweieinhalb
Jahre ohne Gehalt. Gestartet mit 5,6 Millionen. Heute knapp 200
Millionen schwer. Andrej Brodnik erklärt, warum Bequemlichkeit der
größte Feind des eigenen Fonds ist, was sinnlose Meetings bei
großen Häusern kosten und warum er es nur bereut, nicht zehn Jahre
früher den Schritt gewagt zu haben. Und nebenbei reden wir über
eine Frage, die viele umtreibt: Wohin mit dem Geld, wenn Aktien
teuer und Renten mager sind? Unser Gast hat eine Antwort:
Volatilitätsprämien. Er erklärt, warum diese Risikoprämie als
einzige in den letzten Jahren wirklich stabil geblieben ist, in
welches Bucket ein Volatilitätsfonds gehört, wo sein Konzept an
Grenzen stößt – und warum er den S&P 500 täglich dreimal
versichert. Cash plus 7 Prozent. Keine Emotion. Kein Timing. Ein
Gespräch mit Andrej Brodnik.
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