Amnesty kritisiert die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei

Amnesty kritisiert die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Gestern hat die Kantonspolizei unverpixelte Bilder von
Demonstrationsteilnehmenden veröffentlicht. Damit wollen die
Behörden mutmassliche Straftäter*innen ausfindig machen, die an
den Ausschreitungen vom 11. Oktober beteiligt waren. Die
Menschenrechtsorganisation Amnesty International Schweiz sieht
das kritisch. Die Veröffentlichung der Bilder könnte zu einer
Vorverurteilung führen.

Auf Anfrage von RaBe-Info schreibt die Kantonspolizei, gegen die
gesuchten Personen bestehe ein dringender Tatverdacht. Dabei geht
es um die Straftaten Landfriedensbruch, Gewalt und Drohung gegen
Beamte, Sachbeschädigung, Brandstiftung, Körperverletzung sowie
weitere Delikte. Diese Straftaten erachtet die Polizei als
schwerwiegend, weshalb die Öffentlichkeitsfahndung gerechtfertigt
sei.

In den Graslandschaften des Mittelland ist die Biodiversität in
den letzten Jahrzehnten stark zuückgegangen. Eine
Forschungsgruppe hat nun neue Methoden gefunden, um die
Biodiversität auf diesen Wiesen zu fördern. Jean-Yves Humbert vom
Institut für Ökologie und Evolution, Conservation Biology, an der
Universität Bern erzählt, um welche Methoden es sich dabei genau
handelt.
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