Schauspiel-Legende Albert Fortell über ORF-Zensur, Woke-Wahnsinn und den Brüsseler Überwachungsstaat - Giuliani im Gespräch

Schauspiel-Legende Albert Fortell über ORF-Zensur, Woke-Wahnsinn und den Brüsseler Überwachungsstaat - Giuliani im Gespräch

vor 5 Tagen
1 Stunde 8 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Tagen

Er ist einer der bekanntesten Schauspieler des Landes – und
einer der wenigen, die sich vom politisch korrekten Mainstream
nicht den Mund verbieten lassen. Bei Giuliani im Gespräch
– Die Gedanken sind frei auf AUSTRIA FIRST liefert Albert
Fortell eine schonungslose Analyse unserer Zeit. Ein
Befreiungsschlag gegen linke Meinungsmache, den grassierenden
Genderwahn und den schleichenden Verlust unserer Grundrechte.


Im tiefgründigen Gespräch mit Marie-Christine Giuliani ließ
Fortell tief in seine Gedankenwelt blicken. Und diese Gedanken
sind tatsächlich frei – sehr zum Leidwesen des politischen
Establishments.


Abgestraft vom Zwangsgebühren-Funk
Obwohl Fortell mit Formaten wie „Schlosshotel Orth“ ein
Millionenpublikum begeisterte, rollt ihm der heimische Staatsfunk
längst keinen roten Teppich mehr aus. Auf die Frage, ob von
österreichischer Seite oder dem ORF noch Angebote kämen,
antwortete Fortell schonungslos ehrlich: „Nein, also von
österreichischer Seite gar nichts. [...] Schlicht und ergreifend
nein.“ Die Gründe dafür liegen für den aufmerksamen Beobachter
auf der Hand: Wer im staatlich geförderten Kunstbetrieb nicht
brav das linke Lied der Systemparteien mitsingt, wird
aussortiert. 


Eine Brandmauer gegen Kultur-Verächter
Besonders deutlich wurde Fortell beim Thema Massenzuwanderung.
Seine bekannte Forderung nach einer „Brandmauer gegen Menschen,
die unsere Gesetze und Kultur missachten“, untermauerte er in der
Sendung vehement. Es gehe nicht um den Italiener oder den
Schweden, sondern, so Fortell wörtlich: „Es geht um ganz
bestimmte Gruppen aus Nordafrika, die vor allem ab 2015 massiv
ohne Kontrolle zu uns hereingekommen sind.“ Die absurde
Realitätsverweigerung der heimischen Politik müsse ein Ende
haben: „Daher muss man denen einfach stringent und deutlich
sagen: Stopp!“


Gegen den penetranten Regenbogen-Zwang
Auch vor dem allgegenwärtigen LGBTQ-Kult machte der Schauspieler
keinen Halt. Was einst als Kampf für Toleranz begann, sei heute
zu einer penetranten Ideologie mutiert: „Inzwischen ist das
ausgebaut worden bis zu dieser vertrottelten Genderei, bis zu
eben diesen ganzen Drag-Queen-Lesungen am Vormittag in den
Kindergärten.“ Sein klares Fazit zu den ständigen Provokationen:
„Ich muss nicht ständig alles hinaus plärren und anderen auf den
Kopf werfen.“


EU-Zensur und das Erbe der Corona-Diktatur
Als studierter Jurist durchschaut Fortell auch die perfiden Pläne
der Europäischen Union. Der sogenannte „Digital Services Act“ sei
ein brandgefährliches Werkzeug, um kritische Meinungen im
Internet mundtot zu machen. Fortell warnt eindringlich: „Wenn
sich jetzt jemand erdreistet, von sich aus zu entscheiden, welche
Meinung falsch ist und welche richtig ist [...] dann sind wir auf
dem Weg zunächst in eine Demokratur und dann in eine
Diktatur.“  Diese Überwachungs-Fantasien reihen sich nahtlos
in die Erfahrungen der Corona-Zeit ein, die für ihn „alles
verrückt“ gewesen sei. 


Die traditionelle Familie als letzter Anker
Den perfekten Kontrast zu diesem gesellschaftlichen Wahnsinn
bildet Fortells Privatleben. Seit 40 Jahren ist er mit seiner
Barbara liiert. Sein Erfolgsrezept in stürmischen Zeiten fasst er
in drei simplen Säulen zusammen: „Glaube, Familie und Sport, die
einfach mein Hirn immer wieder befreit haben.“


GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr jeden
Sonntag von 10 bis 12 Uhr direkt über die Webseite
https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
Apple/iPhone:
https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
Android:
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