Der Wiener Kongress - Teil 1

Der Wiener Kongress - Teil 1

vor 4 Tagen
Vergnügen und Verhandlungen als Grundlage für eine Neuordnung Europas
25 Minuten
Podcast
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Geschichte und Geschichten aus Wien

Beschreibung

vor 4 Tagen
Auch die neue Folge wird von Daniela Kraus moderiert. Nach
Napoleons Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 und dem
daraus resultierenden Frieden von Paris vom Mai 1814 beschlossen
die Siegermächte, zu einem Kongress in Wien zusammenzutreffen, um
über die weiteren Schritte, besonders im Hinblick auf die von
Napoleon durcheinander gewirbelten Gebietsverteilungen in Europa zu
beraten. Ab September begannen die Delegierten, darunter Zar
Alexander I. von Russland, die Könige von Preußen, Württemberg,
Bayern und Dänemark sowie Fürsten der unzähligen deutschen
Kleinstaaten, und Gesandte aus Ländern ganz Europas einzutreffen.
Es wurden Verhandlungen geführt, aber auch ausgiebig gefeiert, was
den Fürsten Charles de Ligne zu dem berühmten Ausspruch: "le
congres danse mais il ne marche pas" veranlasste. Literaturhinweis:
Karin Schneider, Eva Maria Werner, Europa in Wien - Who is who beim
Wiener Kongress 1814/15
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