Alinas Mann sagte: "Du bist von Anfang an nicht mein Typ gewesen" (Teil 1)
vor 5 Tagen
Nach 4 Kindern und 20 gemeinsamen Jahren
Podcast
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Betroffene berichten von toxischen Beziehungen und narzisstischem Missbrauch
Beschreibung
vor 5 Tagen
Alina war Anfang 20, als sie ihn kennenlernte. Er schrieb
ordentliche E-Mails, hörte ihr zu und beschämte sie nicht. Nach
einer Kindheit mit einer Mutter, die genau das Gegenteil getan
hatte, fühlte sich das wie Erleichterung an. Wie Sicherheit. Wie
der Mensch, auf den sie gewartet hatte. Was folgte, waren zwanzig
Jahre. In dieser Folge: Alina erzählt, wie die ersten Warnsignale
kamen, jedes für sich erklärbar, jedes für sich klein, und warum
sie gelernt hatte, dem Verstand mehr zu vertrauen als dem Körper.
Sie beschreibt, wie das Intimleben einschlief, sobald sie
zusammenzogen, wie sie das Thema immer wieder ansprach und immer
wieder Erklärungen bekam, bis die Erklärungen eine neue Qualität
bekamen: Schau, wie du aussiehst. Alina berichtet, wie sie sich
daraufhin operieren ließ, ihre Ernährung umstellte und laufen ging,
obwohl sie laufen nicht mag. Und wie es nichts an der Beziehung zu
ihrem Mann änderte. Sie schildert den Moment, in dem er ihr
gestand, dass er Bordelle besucht und eine Affäre hatte. Und warum
ihre erste Reaktion Erleichterung war. Alina erzählt, wie sie Jahre
später sein Handy in die Hand nahm und verstand, dass sie nie das
volle Ausmaß gekannt hatte. Und sie beschreibt das Gespräch in dem
er zu ihr sagte: Du bist von Anfang an nicht mein Typ gewesen. Nach
zwanzig Jahren Ehe und vier gemeinsamen Kindern. Alinas Geschichte
zeigt, wie ein langsamer, kaum merklicher Prozess dazu führen kann,
dass man sich selbst verliert, ohne zu wissen, wann das begonnen
hat. Und sie zeigt, was es bedeutet, sich Stück für Stück
zurückzufinden: das eigene Bauchgefühl, das jahrelang
wegratioanlisiert wurde. Es hatte die ganze Zeit recht.
ordentliche E-Mails, hörte ihr zu und beschämte sie nicht. Nach
einer Kindheit mit einer Mutter, die genau das Gegenteil getan
hatte, fühlte sich das wie Erleichterung an. Wie Sicherheit. Wie
der Mensch, auf den sie gewartet hatte. Was folgte, waren zwanzig
Jahre. In dieser Folge: Alina erzählt, wie die ersten Warnsignale
kamen, jedes für sich erklärbar, jedes für sich klein, und warum
sie gelernt hatte, dem Verstand mehr zu vertrauen als dem Körper.
Sie beschreibt, wie das Intimleben einschlief, sobald sie
zusammenzogen, wie sie das Thema immer wieder ansprach und immer
wieder Erklärungen bekam, bis die Erklärungen eine neue Qualität
bekamen: Schau, wie du aussiehst. Alina berichtet, wie sie sich
daraufhin operieren ließ, ihre Ernährung umstellte und laufen ging,
obwohl sie laufen nicht mag. Und wie es nichts an der Beziehung zu
ihrem Mann änderte. Sie schildert den Moment, in dem er ihr
gestand, dass er Bordelle besucht und eine Affäre hatte. Und warum
ihre erste Reaktion Erleichterung war. Alina erzählt, wie sie Jahre
später sein Handy in die Hand nahm und verstand, dass sie nie das
volle Ausmaß gekannt hatte. Und sie beschreibt das Gespräch in dem
er zu ihr sagte: Du bist von Anfang an nicht mein Typ gewesen. Nach
zwanzig Jahren Ehe und vier gemeinsamen Kindern. Alinas Geschichte
zeigt, wie ein langsamer, kaum merklicher Prozess dazu führen kann,
dass man sich selbst verliert, ohne zu wissen, wann das begonnen
hat. Und sie zeigt, was es bedeutet, sich Stück für Stück
zurückzufinden: das eigene Bauchgefühl, das jahrelang
wegratioanlisiert wurde. Es hatte die ganze Zeit recht.
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