Lebenswege: Heinz Janisch über "Die späte Heimkehr des Herrn Glück"

Lebenswege: Heinz Janisch über "Die späte Heimkehr des Herrn Glück"

vor 7 Monaten
25 Minuten
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Beschreibung

vor 7 Monaten

Alfred Glück wurde 1921 in Wien geboren und
verbrachte einen Teil seiner Kindheit in der jüdischen Gemeinde
Lackenbach im Burgenland. Er überlebte den
nationalsozialistischen Terror, das Konzentrationslager Auschwitz
und die Todesmärsche der letzten Kriegsmonate. Nach seiner
Befreiung emigirierte er nach Israel und nannte sich fortan
Israel Alfred Glück.
Als alter Mann reiste er noch einmal nach Lackenbach, um
seiner Kindheit nachzuspüren, seiner Familie und der
jüdischen Gemeinde, die von den Nationalsozialisten zerstört
worden war.


Der mehrfach ausgezeichnete Autor Heinz Janisch
hat ein Theaterstück über Israel Alfred Glück geschrieben.
Der hölzerne Reifen - die späte Heimkehr des Herrn
Glück wird am 11. September in der ehemaligen
Synagoge Kobersdorf uraufgeführt.


In den Lebenswegen erzählt Heinz Janisch von Israel
Alfred Glück, seinem Bühnenstück und davon, wie wichtig es ist,
Fragen zu stellen.


 


Der hölzerne Reifen - die späte Heimkehr des Herrn
Glück


Stück: Heinz Janisch /
Inszenierung: Valentina Himmelbauer und Peter
Wagner /
Darsteller:innen: Myriam Angela, Raimund
Brandner, Christoph-Lukas Hagenauer /
Musik: Ferry Janoska – Bandoneon und Piano, Pia
Onuska – Violine, Hannah Tamar Schilhan – Gesang /
Komposition: Ferry Janoska 
Dramaturgie, Bühne und Intendanz: Peter Wagner
/
Eine Kooperation der Theaterinitiative Burgenland / Landestheater
der Autor:innen mit dem Offenen Haus Oberwart.


Hier finden Sie Informationen zu Tickets und mehr.


Uraufführung / Premiere: 11.September -
ehemalige Synagoge Kobersdorf
Weitere Vorstellungen:
17., 19., 20., 28. September - Offenes Haus Oberwart
16. Oktober - Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt
24. Oktober - Gemeindesaal Lackenbach
30. Oktober - Stadtsaal Güssing
5./6./7. Dezember - Off Theater Wien
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