Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. Februar 2026
vor 2 Monaten
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vor 2 Monaten
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph
Schönborn, am 1. Februar 2026
Mt 5,1-12a
Immer wieder treffe ich Flüchtlinge aus der Ukraine. Der Krieg
will dort nicht und nicht enden. Wenn ich mit ihnen zu sprechen
versuche, kommt immer ein Wort: Mir! Frieden! Würde in der
Ukraine Frieden herrschen, gäbe es wohl kaum Flüchtlinge. Man
flieht den Krieg, nicht den Frieden. Der Frieden ist das, wonach
sich die Menschen der Ukraine sehnen, mehr als nach allem
anderen, weil der Friede die Grundlage von allem ist.
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