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Beschreibung
vor 10 Monaten
In der heutigen Folge geht es um die Unterschiede zwischen dem
ersten Kind und denen, die als zweite und dritte Kinder
dazugekommen sind. Und wir stellen fest: Vieles ist anders. Die
Zweit- und Drittgeborenen bekommen weniger Aufmerksamkeit,
weniger 1:1-Zeit und werden auch weniger fotografiert. Dafür
haben sie mehr Freiheiten, sind gefühlt schneller selbstständig
und haben im Fall von Zwillingen trotzdem immer ein Gesicht, in
das sie schauen können.
Daniel und Rouven beschreiben ihre Beobachtungen. Sowohl bei den
Kindern, als auch bei sich selbst - und grade im Bezug auf 1:1
Zeit, haben beide den Vorsatz, in Zukunft häufiger Zeit mal nur
mit einem Kind zu verbringen. Ob das klappt?
Wie geht ihr mit der Gleichberechtigung eurer Kinder um? Schreibt
es uns an info@alle-guten-dinge.com - oder über Instagram.
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