Podcaster
Episoden
31.03.2026
26 Minuten
Wie viel Bildschirmzeit bekommt mein Kind? Eine Frage, die sich ganz zu Beginn der Elternschaft noch herrlich wegschieben lässt, aber spätestens wenn im Sandkasten andere Kinder von PAW Patrol sprechen, müssen Eltern beginnen, sich mit der Frage zu beschäftigen.
Wir sprechen in dieser Folge über unsere Bildschirmrituale, über Erfahrungen und Einstellungen. Manchmal ist es gar nicht so einfach, die Empfehlungen einzuhalten, vor allem wenn es nicht nur ein Kind gibt, sondern die kleinen Zwillinge genauso sein wollen, wie ihr großer Bruder.
Wie handhabt ihr das? Lasst es uns gerne wissen: info@alle-guten-dinge.com
Und falls ihr nochmal nachlesen wollt:
https://www.kindergesundheit-info.de/themen/medien/alltagstipps/mediennutzung/hoechstdauer/
Keywords:
Medienkonsum, Bildschirmzeit, Kindererziehung, digitale Medien, Eltern, Rituale, Bildschirmfreie Zeiten, Medienerziehung, Mediennutzung, Medienratgeber
Kapitel:
00:00 Hallo mit Bildschirmzeit
04:05 Die Fokus-Frage
05:06 Wie viel Medienzeit bekommen meine Kinder?
09:19 Wie viel Medienzeit wird empfohlen?
10:54 Aus der Praxis: Mediennutzung der Zwillinge
14:26 Es muss händelbar sein
15:48 Fakeargument: Mit Medien umgehen lernen
19:15 Die Gefahren von passivem Medienkonsum
Wir sprechen in dieser Folge über unsere Bildschirmrituale, über Erfahrungen und Einstellungen. Manchmal ist es gar nicht so einfach, die Empfehlungen einzuhalten, vor allem wenn es nicht nur ein Kind gibt, sondern die kleinen Zwillinge genauso sein wollen, wie ihr großer Bruder.
Wie handhabt ihr das? Lasst es uns gerne wissen: info@alle-guten-dinge.com
Und falls ihr nochmal nachlesen wollt:
https://www.kindergesundheit-info.de/themen/medien/alltagstipps/mediennutzung/hoechstdauer/
Keywords:
Medienkonsum, Bildschirmzeit, Kindererziehung, digitale Medien, Eltern, Rituale, Bildschirmfreie Zeiten, Medienerziehung, Mediennutzung, Medienratgeber
Kapitel:
00:00 Hallo mit Bildschirmzeit
04:05 Die Fokus-Frage
05:06 Wie viel Medienzeit bekommen meine Kinder?
09:19 Wie viel Medienzeit wird empfohlen?
10:54 Aus der Praxis: Mediennutzung der Zwillinge
14:26 Es muss händelbar sein
15:48 Fakeargument: Mit Medien umgehen lernen
19:15 Die Gefahren von passivem Medienkonsum
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17.03.2026
38 Minuten
Vorweg: Das ist eine große Frage!
Und für Eltern schließt sich schnell noch eine an: Will man überhaupt, dass noch irgendjemand anderes dieses kleine süße Baby erzieht außer man selbst? NEIN - geht es vielen durch den Kopf. Und die Realität sieht das aber wie so häufig wieder mal ganz anders. Eltern können nicht 100 % der Erziehung übernehmen, eines unserer Ergebnisse. Und es wäre auch gar nicht gut, denn viele Botschaften im Leben kommen nun mal auch von außen und haben auch nur dann die Wirkung, die sie benötigen.
Erziehung ist ein Zusammenspiel aus vielen Faktoren. Aber aus welchen Richtungen kommt sie eigentlich die Erziehung? Und welche unumgängliche Aufgabe haben Eltern in diesem ganzen Mix? Wir machen uns mit euch zusammen Gedanken rund um das Erziehungs-WirrWarr. Keywords:
Kindererziehung, Gesellschaft, Eltern, Kita, Werte, Fremde, Erziehungsaufgaben, Gemeinschaft, Signale, Wertevermittlung
Kapitel:
00:00 Hallo
01:04 Drei Kinder mit einem Fahrrad in die Kita bringen?
03:55 Thema der Folge: Wie viel Verantwortung hat die Gesellschaft für Erziehung?
06:11 Eltern können nicht 100 % der Erziehung übernehmen
09:21 Aus welchen Richtungen kommt Erziehung?
11:20 Erziehungskreise
12:50 Unterschiedliche Signale
15:28 Erziehung ist nicht gleich Erziehung
16:15 Wer ist für welche Erziehung zuständig?
20:50 Schlafenszeit und Erziehung
29:37 Einfluss von Fremden auf Kinder
30:54 Erziehung als Gemeinschaftsaufgabe
35:02 Ergebnis
Und für Eltern schließt sich schnell noch eine an: Will man überhaupt, dass noch irgendjemand anderes dieses kleine süße Baby erzieht außer man selbst? NEIN - geht es vielen durch den Kopf. Und die Realität sieht das aber wie so häufig wieder mal ganz anders. Eltern können nicht 100 % der Erziehung übernehmen, eines unserer Ergebnisse. Und es wäre auch gar nicht gut, denn viele Botschaften im Leben kommen nun mal auch von außen und haben auch nur dann die Wirkung, die sie benötigen.
Erziehung ist ein Zusammenspiel aus vielen Faktoren. Aber aus welchen Richtungen kommt sie eigentlich die Erziehung? Und welche unumgängliche Aufgabe haben Eltern in diesem ganzen Mix? Wir machen uns mit euch zusammen Gedanken rund um das Erziehungs-WirrWarr. Keywords:
Kindererziehung, Gesellschaft, Eltern, Kita, Werte, Fremde, Erziehungsaufgaben, Gemeinschaft, Signale, Wertevermittlung
Kapitel:
00:00 Hallo
01:04 Drei Kinder mit einem Fahrrad in die Kita bringen?
03:55 Thema der Folge: Wie viel Verantwortung hat die Gesellschaft für Erziehung?
06:11 Eltern können nicht 100 % der Erziehung übernehmen
09:21 Aus welchen Richtungen kommt Erziehung?
11:20 Erziehungskreise
12:50 Unterschiedliche Signale
15:28 Erziehung ist nicht gleich Erziehung
16:15 Wer ist für welche Erziehung zuständig?
20:50 Schlafenszeit und Erziehung
29:37 Einfluss von Fremden auf Kinder
30:54 Erziehung als Gemeinschaftsaufgabe
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03.03.2026
30 Minuten
Es gibt diesen einen Moment im Leben, der alles verändert. Der Moment, in dem man erfährt: Wir werden Eltern.
Plötzlich ist da Vorfreude, Unsicherheit, Stolz – und gleichzeitig tausend Fragen. In dieser Folge sprechen wir genau über diese Zeit vor der Geburt, über die Phase, in der sich das Leben schon verändert, obwohl das Kind noch gar nicht da ist.
Wir reden darüber, warum es sinnvoll sein kann, sich als werdende Eltern eine ganz eigene Bucket List zu schreiben. Und wir teilen die Liste auf – was sind die Buckets, die wir noch von unserer “Das will ich mal erlebt haben”-Liste streichen wollen. Und was ist einfach sinnvoll noch zu klären?
Beispiele für die Todo-Liste: Zeit füreinander, Reisen, Gespräche, Erlebnisse, die später vielleicht erst einmal in den Hintergrund rücken. Dinge, die man nicht „nachholt“, sondern die ihren Platz jetzt haben.
Außerdem sprechen wir offen über finanzielle Fragen, die viele umtreiben – manchmal mit Sorgen verbunden. Wie bereiten wir uns auf die Elternzeit vor? Warum ist es sinnvoll, sich frühzeitig mit Elterngeld, Ausgaben und Rücklagen zu beschäftigen? Und wie kann finanzielle Klarheit dabei helfen, innerlich ruhiger in diese neue Lebensphase zu gehen?
Und, was wahrscheinlich häufig vergessen wird: Kommunikation in der Partnerschaft. Denn mit der Schwangerschaft verändern sich nicht nur Tagesabläufe, sondern auch Rollen, Erwartungen und Bedürfnisse. Wir teilen persönliche Erfahrungen darüber, wie wichtig es ist, früh über Verantwortung, Aufgabenverteilung, Ängste und Hoffnungen zu sprechen – und warum unausgesprochene Themen später oft größer werden, als sie müssten.
Keywords
Elternschaft, Bucket List, Schwangerschaft, Vorbereitung, Kommunikation, Finanzen, Jobwechsel, psychologische Aspekte
Takeaways
Die Bucket List vor der Geburt kann helfen, wichtige Erlebnisse festzuhalten. Wir sollten sie aber auch nicht zu ernst nehmen. Finanzielle Planung ist entscheidend für eine entspannte Elternzeit. Elterngeldanträge sollten frühzeitig vorbereitet werden. Die Kommunikation in der Partnerschaft ist entscheidend für eine gesunde Beziehung. Es ist wichtig, sich über die Rollenverteilung in der Partnerschaft Gedanken zu machen. 9 Monate Schwangerschaft sind eigentlich nur 7
Kapitel
00:00 Intro
01:57 Bucket List vor der Elternschaft
02:31 In welcher Situation erfahren, dass man Eltern wird?
05:55 9 Monte sind nicht 9 Monate
07:10 Tipps, die von außen kommen
14:14 Was sollte ich für mich noch machen, bevor das Kind im Mittelpunkt steht?
15:52 Finanzielle Aspekte der Elternzeit
23:57 Psychologische Vorbereitung und Kommunikation
Plötzlich ist da Vorfreude, Unsicherheit, Stolz – und gleichzeitig tausend Fragen. In dieser Folge sprechen wir genau über diese Zeit vor der Geburt, über die Phase, in der sich das Leben schon verändert, obwohl das Kind noch gar nicht da ist.
Wir reden darüber, warum es sinnvoll sein kann, sich als werdende Eltern eine ganz eigene Bucket List zu schreiben. Und wir teilen die Liste auf – was sind die Buckets, die wir noch von unserer “Das will ich mal erlebt haben”-Liste streichen wollen. Und was ist einfach sinnvoll noch zu klären?
Beispiele für die Todo-Liste: Zeit füreinander, Reisen, Gespräche, Erlebnisse, die später vielleicht erst einmal in den Hintergrund rücken. Dinge, die man nicht „nachholt“, sondern die ihren Platz jetzt haben.
Außerdem sprechen wir offen über finanzielle Fragen, die viele umtreiben – manchmal mit Sorgen verbunden. Wie bereiten wir uns auf die Elternzeit vor? Warum ist es sinnvoll, sich frühzeitig mit Elterngeld, Ausgaben und Rücklagen zu beschäftigen? Und wie kann finanzielle Klarheit dabei helfen, innerlich ruhiger in diese neue Lebensphase zu gehen?
Und, was wahrscheinlich häufig vergessen wird: Kommunikation in der Partnerschaft. Denn mit der Schwangerschaft verändern sich nicht nur Tagesabläufe, sondern auch Rollen, Erwartungen und Bedürfnisse. Wir teilen persönliche Erfahrungen darüber, wie wichtig es ist, früh über Verantwortung, Aufgabenverteilung, Ängste und Hoffnungen zu sprechen – und warum unausgesprochene Themen später oft größer werden, als sie müssten.
Keywords
Elternschaft, Bucket List, Schwangerschaft, Vorbereitung, Kommunikation, Finanzen, Jobwechsel, psychologische Aspekte
Takeaways
Die Bucket List vor der Geburt kann helfen, wichtige Erlebnisse festzuhalten. Wir sollten sie aber auch nicht zu ernst nehmen. Finanzielle Planung ist entscheidend für eine entspannte Elternzeit. Elterngeldanträge sollten frühzeitig vorbereitet werden. Die Kommunikation in der Partnerschaft ist entscheidend für eine gesunde Beziehung. Es ist wichtig, sich über die Rollenverteilung in der Partnerschaft Gedanken zu machen. 9 Monate Schwangerschaft sind eigentlich nur 7
Kapitel
00:00 Intro
01:57 Bucket List vor der Elternschaft
02:31 In welcher Situation erfahren, dass man Eltern wird?
05:55 9 Monte sind nicht 9 Monate
07:10 Tipps, die von außen kommen
14:14 Was sollte ich für mich noch machen, bevor das Kind im Mittelpunkt steht?
15:52 Finanzielle Aspekte der Elternzeit
23:57 Psychologische Vorbereitung und Kommunikation
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17.02.2026
34 Minuten
Welche Eigenschaften braucht ein guter Vater. Hier ist die dritte und letzte Folge unserer kleinen Reihe rund um die essenziellen Eigenschaften eines Vaters (und einer Mutter). Wir gehen von uns selbst aus und fragen uns, welche Eigenschaften und Verhaltensweisen unserer Eltern haben uns besonders geholfen, als wir schon erwachsen waren (und helfen uns bis heute). Daraus folgt natürlich eine große Menge an Werten, Tools und Herangehensweisen, die wir unseren Kindern mit auf den Weg geben wollen. Kommt mit, wir gehen auf die Reise!
Keywords
Vater, Eigenschaften, Verantwortung, Ehrlichkeit, Kommunikation, Respekt, Lebenskompetenzen, Erziehung, Familie, moderne Welt
Takeaways
Ein guter Vater gibt seinen Kindern Werkzeuge an die Hand. Verlässlichkeit schafft ein Sicherheitsnetz für Kinder. Ehrlichkeit ist entscheidend in der Kommunikation mit Kindern. Respekt vor anderen Lebewesen ist wichtig. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen. Wissen über das Sozialsystem und Staat ist essenziell. Die Fähigkeit zur Kommunikation ist eine Lebenskompetenz. Künstliche Intelligenz beeinflusst unsere Wahrnehmung. Eltern sollten ihre Fehler ehrlich zugeben. Die Herausforderungen der modernen Welt erfordern neue Ansätze in der Erziehung.
Kapitel
00:00 Hallo und Intro
00:19 Grüßen und Kinderwagen
03:39 Welche Eigenschaften hat ein guter Vater - Das Leben
05:49 Eigenschaften eines guten Vaters
07:40 Verlässlichkeit und Unterstützung
09:50 Wie sich die Aufgaben der Eltern verändern
11:51 Umgang mit der Welt und ihren Herausforderungen
14:35 Ehrlichkeit und Mentoring
17:49 Respekt und Verantwortung
20:42 Das Leben aktiv in die Hand nehmen
22:52 Sozialsystem und Staat erklären
26:51 Kommunikation und Rhetorik
29:18 Umgang mit KI
31:58 Zusammenfassung und Ausblick
Keywords
Vater, Eigenschaften, Verantwortung, Ehrlichkeit, Kommunikation, Respekt, Lebenskompetenzen, Erziehung, Familie, moderne Welt
Takeaways
Ein guter Vater gibt seinen Kindern Werkzeuge an die Hand. Verlässlichkeit schafft ein Sicherheitsnetz für Kinder. Ehrlichkeit ist entscheidend in der Kommunikation mit Kindern. Respekt vor anderen Lebewesen ist wichtig. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen. Wissen über das Sozialsystem und Staat ist essenziell. Die Fähigkeit zur Kommunikation ist eine Lebenskompetenz. Künstliche Intelligenz beeinflusst unsere Wahrnehmung. Eltern sollten ihre Fehler ehrlich zugeben. Die Herausforderungen der modernen Welt erfordern neue Ansätze in der Erziehung.
Kapitel
00:00 Hallo und Intro
00:19 Grüßen und Kinderwagen
03:39 Welche Eigenschaften hat ein guter Vater - Das Leben
05:49 Eigenschaften eines guten Vaters
07:40 Verlässlichkeit und Unterstützung
09:50 Wie sich die Aufgaben der Eltern verändern
11:51 Umgang mit der Welt und ihren Herausforderungen
14:35 Ehrlichkeit und Mentoring
17:49 Respekt und Verantwortung
20:42 Das Leben aktiv in die Hand nehmen
22:52 Sozialsystem und Staat erklären
26:51 Kommunikation und Rhetorik
29:18 Umgang mit KI
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03.02.2026
15 Minuten
Welche Eigenschaften braucht ein guter Vater? In der letzten Folge haben wir über das Babyalter gesprochen und darüber, wie wir uns dieser schwierigen Frage nähern können. Honestly? Ist gar nicht so einfach! Aber wir versuchen es, und entwickeln mit euch zusammen eine kleine Übersicht. Und die ist nunmal für jedes Alter anders. In dieser Folge geht's um das Kleinkindalter.
Keywords
Vater, Elternschaft, Kleinkinder, Erziehung, Selbstständigkeit, Routinen, Bindung, Kommunikation, Entwicklung, Vaterschaft
Takeaways
Ein guter Vater sollte die Selbstständigkeit seiner Kinder fördern.
Routinen sind wichtig für die Stabilität von Kindern und Eltern.
Ungeteilte Aufmerksamkeit fördert die Sprachentwicklung und das Wohlbefinden der Kinder.
Kinder ernst zu nehmen ist entscheidend für eine vertrauensvolle Beziehung.
Eltern sollten eine klare Richtung vorgeben, auch wenn Kinder nicht immer einverstanden sind.
Kapitel
00:00 Intro Folge 30
01:07 Wie hat sich das Kind zu Kleinkind entwickelt?
02:05 Selbstständigkeit fördern
03:50 Routinen etablieren
05:36 Mit dem Kind sprechen
07:42 Kinder ernst nehmen
09:23 Richtung vorgeben
13:01 Einschränkungen und Ende
Keywords
Vater, Elternschaft, Kleinkinder, Erziehung, Selbstständigkeit, Routinen, Bindung, Kommunikation, Entwicklung, Vaterschaft
Takeaways
Ein guter Vater sollte die Selbstständigkeit seiner Kinder fördern.
Routinen sind wichtig für die Stabilität von Kindern und Eltern.
Ungeteilte Aufmerksamkeit fördert die Sprachentwicklung und das Wohlbefinden der Kinder.
Kinder ernst zu nehmen ist entscheidend für eine vertrauensvolle Beziehung.
Eltern sollten eine klare Richtung vorgeben, auch wenn Kinder nicht immer einverstanden sind.
Kapitel
00:00 Intro Folge 30
01:07 Wie hat sich das Kind zu Kleinkind entwickelt?
02:05 Selbstständigkeit fördern
03:50 Routinen etablieren
05:36 Mit dem Kind sprechen
07:42 Kinder ernst nehmen
09:23 Richtung vorgeben
13:01 Einschränkungen und Ende
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Über diesen Podcast
Erst ein Kind – dann kamen die Zwillinge. Rouven und Daniel
nehmen euch mit auf ihre Reise durch den chaotischen, spannenden
und wunderschönen Alltag mit jeweils drei Kindern. Wie
organisiert man das Leben mit so vielen kleinen Persönlichkeiten?
Welche Herausforderungen bringt das Elternsein mit sich, und wie
meistert man sie als Team? Neben Geschichten aus dem Alltag,
vollgepackt mit kleinen und großen Abenteuern, gibt es auch
tiefere Einblicke in die Themen Partnerschaft, Erziehung und
Lebensentwürfe – alles aus der Perspektive zweier Vätern.
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