Nachgefragt – das aktuelle Gespräch mit Prof. Jan Loffeld

Nachgefragt – das aktuelle Gespräch mit Prof. Jan Loffeld

vor 1 Woche
24 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
“Ich glaube nichts, mir fehlt nichts.” Unter diesem provokativen
Titel gab es schon in früheren Jahren einzelne Veranstaltungen bei
Kirchentagen. In der Zwischenzeit aber haben religionssoziologische
Untersuchungen gezeigt, dass so eine religiöse Gleichgültigkeit zu
einem Megatrend geworden ist. Die aktuellen Kirchenaustrittszahlen
belegen das auf ihre Weise. Die Überzeugung, dass alle Menschen
„irgendwie” religiös sind, stimmt offenbar nicht mehr. Der in den
Niederlanden lehrende katholische Pastoraltheologe Jan Loffeld
rückt in seinem Buch “Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt” die größer
werdende Zahl der Menschen in den Blick, die existentiell völlig
unberührt sind von religiösen Fragen. Die christliche Botschaft
werde heute nicht mehr “gebraucht”, um ein irdisches Leben in
Freude und Fülle zu leben, schreibt Loffeld. Welche Zukunft das
Christentum dann noch haben könnte, erläutert Jan Loffeld im
Gespräch mit den hr-Kirchenredakteuren Lothar Bauerochse und Klaus
Hofmeister.
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