Michelle Gisin: «Ich hätte querschnittsgelähmt sein können»

Michelle Gisin: «Ich hätte querschnittsgelähmt sein können»

vor 1 Woche
Gebrochene Halswirbel, Kreuzbandriss, verletzte Hand – Skirennfahrerin Michelle Gisin erlebte in St. Moritz einen schweren Sturz. Bei «Gredig direkt» spricht die Athletin über Krisen, Fortschritte und ihre Rückkehr auf die Ski.
36 Minuten
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Gredig direkt

Beschreibung

vor 1 Woche
Gebrochene Halswirbel, Kreuzbandriss, verletzte Hand –
Skirennfahrerin Michelle Gisin erlebte in St. Moritz einen
schweren Sturz. Bei «Gredig direkt» spricht die Athletin über
Krisen, Fortschritte und ihre Rückkehr auf die Ski. Rund drei
Monate sind vergangen, seit die Engelbergerin Michelle Gisin im
Abschlusstraining in St. Moritz einen schwerwiegenden Sturz
erlitt. In einer der schnellsten Passagen mit über
110 Stundenkilometern geht Gisin auf der Corviglia-Piste zu
Boden und prallt ungebremst in die Fangnetze. Besonders gravierend
sind für die Sportlerin die Verletzungen an der Halswirbelsäule.
«Die Ärzte hatten mir erklärt, dass es wahnsinnig knapp war. Ich
hätte querschnittsgelähmt sein können. Mit dieser Vorstellung habe
ich sehr gekämpft», berichtet die zweifache Olympiasiegerin. Bei
«Gredig direkt» berichtet die 32-jährige Athletin von ihrer Reha,
wie sie mit möglichen Ängsten umgeht und welche Gedanken sie sich
zu ihrer Zukunft im Spitzensport macht.
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