Wenn Angst den Alltag von Kindern bestimmt
vor 1 Woche
Angst ist gut und hilfreich, aber sie kann auch zur Angststörung
werden. Was können Kinder und Eltern dann tun?
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Woche
Zehn Prozent aller Kinder und Jugendlichen haben irgendwann
Angststörungen. Das zeigt ein aktueller DAK-Report, Die Zahlen sind
in der Pandemie massiv gestiegen - und seitdem hoch geblieben.
Angst ist zunächst mal ganz normal und auch gesund. Doch wann wird
Angst zum Problem? Und was können Eltern tun, wenn die Angst den
Alltag ihres Kindes bestimmt? In dieser Folge von „BZ am Ohr“ geht
es um Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Folge ist
ein Mitschnitt einer Live-Veranstaltung der Reihe „Kindermedizin im
Dialog", bei der BZ-Redakteurin Katharina Meyer mit Experten und
einem Vater eines betroffenen Kindes über Angststörungen im
Kindesalter spricht. Der betroffene Sohn hat mit sechs Jahren
plötzlich massive Ängste entwickelt, sein Vater erzählt im Podcast
vom Leben mit der Angst. Henrik Büch, Psychotherapeut an der
Freiburger Kinder- und Jugendpsychiatrie, erklärt die verschiedenen
Formen von Angststörungen – von sozialen Ängsten über
Trennungsängste bis zur generalisierten Angststörung. Isolde Krug,
leitende Psychologin an der Kinder- und Jugendklinik Freiburg,
beleuchtet das enge Zusammenspiel von Angst und körperlichen
Symptomen wie Bauchschmerzen. Die gute Nachricht: Angststörungen
sind sehr gut behandelbar. Die Experten erklären, wie kognitive
Verhaltenstherapie funktioniert, welche niederschwelligen
Hilfsangebote es gibt und warum es so wichtig ist, Kinder ihre
Ängste nicht vermeiden zu lassen. Auch die Rolle der sozialen
Medien, die besonders bei Mädchen zu einem starken Anstieg sozialer
Ängste geführt haben könnten, wird diskutiert. Wie können Eltern
ihr Kind ermutigen, sich der Angst zu stellen – und wo finden
Familien Unterstützung?
Angststörungen. Das zeigt ein aktueller DAK-Report, Die Zahlen sind
in der Pandemie massiv gestiegen - und seitdem hoch geblieben.
Angst ist zunächst mal ganz normal und auch gesund. Doch wann wird
Angst zum Problem? Und was können Eltern tun, wenn die Angst den
Alltag ihres Kindes bestimmt? In dieser Folge von „BZ am Ohr“ geht
es um Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Folge ist
ein Mitschnitt einer Live-Veranstaltung der Reihe „Kindermedizin im
Dialog", bei der BZ-Redakteurin Katharina Meyer mit Experten und
einem Vater eines betroffenen Kindes über Angststörungen im
Kindesalter spricht. Der betroffene Sohn hat mit sechs Jahren
plötzlich massive Ängste entwickelt, sein Vater erzählt im Podcast
vom Leben mit der Angst. Henrik Büch, Psychotherapeut an der
Freiburger Kinder- und Jugendpsychiatrie, erklärt die verschiedenen
Formen von Angststörungen – von sozialen Ängsten über
Trennungsängste bis zur generalisierten Angststörung. Isolde Krug,
leitende Psychologin an der Kinder- und Jugendklinik Freiburg,
beleuchtet das enge Zusammenspiel von Angst und körperlichen
Symptomen wie Bauchschmerzen. Die gute Nachricht: Angststörungen
sind sehr gut behandelbar. Die Experten erklären, wie kognitive
Verhaltenstherapie funktioniert, welche niederschwelligen
Hilfsangebote es gibt und warum es so wichtig ist, Kinder ihre
Ängste nicht vermeiden zu lassen. Auch die Rolle der sozialen
Medien, die besonders bei Mädchen zu einem starken Anstieg sozialer
Ängste geführt haben könnten, wird diskutiert. Wie können Eltern
ihr Kind ermutigen, sich der Angst zu stellen – und wo finden
Familien Unterstützung?
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