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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge stelle ich dir eine einfache, aber sehr ehrliche
Frage: Wen liebst du? Denk an die fünf Menschen, die dir am
wichtigsten sind – und dann schau hin: Bist du selbst mit dabei?
Wenn nicht, bist du damit alles andere als allein
Ich spreche darüber, warum es uns so schwer fällt, uns selbst an
erste oder überhaupt mit auf die Liste zu setzen. Welche
Glaubenssätze aus der Kindheit – wie „Nimm dich nicht so wichtig“
oder „Eigenlob stinkt“ – dazu führen, dass wir uns klein machen
und Selbstliebe mit Arroganz verwechseln. Und ich lade dich ein,
diesen Blickwinkel zu drehen: „Ich liebe mich“ heißt nicht „Ich
bin besser als alle“, sondern „Ich kenne meinen Wert, mit allem,
was zu mir gehört.“
Du erfährst:
warum dein Kind Selbstliebe nicht aus deinen Sprüchen lernt,
sondern aus deinem Vorbild
wieso „Es ist doch selbstverständlich, dass ich mich liebe“
oft nur eine Schutzbehauptung ist
wie Menschen, die sich ehrlich mögen, automatisch anziehend
wirken – im Job, in Beziehungen, im ganzen Leben.
Mein Wunsch mit dieser Folge: Dass du aufhörst, dich als
selbstverständlich zu sehen, und anfängst, dir die Liebe zu
geben, die du deinem Kind so sehr wünschst. Wenn dich das
berührt, abonnier den Podcast, lass mir eine Bewertung da
und teil die Episode mit jemandem, der das heute hören sollte.
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