Ich vertraue Dir - Predigt Ruth Halstenberg 08.03.2026 - VIA Worms.
vor 1 Woche
Gott vertrauen: Wie geht das? Was bringt einem da…
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Beschreibung
vor 1 Woche
Gott vertrauen: Wie geht das? Was bringt einem das? Ruth
Halstenberg lädt uns ein, zu den Füßen von König David, dem größten
König aus dem Alten Testament der BIbel, zu sitzen, und davon zu
hören, wie er Gott vertraut hat und was er dabei erlebt hat. Psalm
37 1 VON DAVID. א Reg dich nicht auf über die Verbrecher!
Entrüste dich nicht über die Übeltäter! 2 Denn wie das Gras
verdorren sie bald und verwelken wie das grüne Kraut. ב
3 Vertrau auf den HERRN und tue Gutes! Wohne im Land und bleib
ihm treu. 4 Hab deine Freude an dem HERRN! Er wird dir jeden
Herzenswunsch erfüllen. ג 5 Lass den HERRN deinen Weg
bestimmen! Vertrau auf ihn! Er wird es schon machen. 6 Er
bringt deine Gerechtigkeit zum Leuchten und deine Rechtschaffenheit
zum Strahlen wie die helle Mittagssonne. ד 7 Warte ruhig, was
der HERR tut! Sei gespannt, was er unternimmt! Reg dich nicht auf,
wenn jemand Erfolg hat, auch wenn er dazu List und Tücke gebraucht.
ה 8 Vergiss den Zorn! Hör auf, dich zu ärgern! Reg dich nicht
auf, sonst tust du Unrecht! 9 Denn die Verbrecher werden
vernichtet. Aber die auf den HERRN hoffen, werden das Land
besitzen. ו 10 Es dauert nur noch eine kurze Zeit, dann gibt
es keinen Frevler mehr. Und schaust du dich um, wo einer war, dann
ist er nicht mehr da. 11 Aber die Armen werden das Land
besitzen und sich freuen über dauerhaften Frieden. ז 12 Der
Frevler führt Böses im Schilde. Er wendet sich gegen den Gerechten
und zeigt ihm drohend die Zähne. 13 Der Herr kann über ihn nur
lachen. Denn er sieht, dass für diesen Menschen der Tag der
Abrechnung gekommen ist. ח 14 Die Frevler haben das Schwert
gezogen. Sie haben ihren Bogen zum Schuss gespannt. Sie wollen den
Armen und Wehrlosen treffen. Sie wollen ehrliche Menschen
abschlachten. 15 Doch ihr Schwert dringt ihnen ins eigene
Herz, und ihr Bogen liegt zerbrochen am Boden. ט 16 Besser das
wenige, das ein Gerechter besitzt, als der Reichtum vieler Frevler.
17 Denn die Macht der Frevler wird gebrochen. Aber die
Gerechten unterstützt der HERR. י 18 Der HERR kennt die
Lebenszeit der Menschen, die sich vorbildlich verhalten. Auf Dauer
sichert er ihren Besitz. 19 In schlechten Zeiten enttäuscht er
sie nicht. Herrscht eine Hungersnot, macht er sie satt. כ
20 Doch die Frevler werden untergehen und ebenso die Feinde
des HERRN. Wie üppige Wiesen werden sie vergehen. Sie werden
schließlich in Rauch aufgehen. ל 21 Der Frevler leiht Geld und
zahlt es nicht zurück. Doch der Gerechte schenkt, was er geben
kann. 22 Die der HERR segnet, werden das Land besitzen. Aber
die er verflucht, werden vernichtet werden. מ 23 Der HERR
achtet auf die Schritte eines Menschen. Gefällt ihm sein Weg,
sichert er seinen Tritt. 24 Wenn er stolpert, stürzt er
trotzdem nicht. Denn der HERR hält ihn fest an der Hand. נ
25 Ich bin jung gewesen und alt geworden. Doch nie sah ich
einen Gerechten verlassen und seine Kinder um Brot betteln.
26 Vielmehr schenkt er und leiht sein Leben lang. Auch seine
Kinder werden zum Segen. ... BasisBibel: Altes und Neues Testament
(Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Ps 37,1–40.
Halstenberg lädt uns ein, zu den Füßen von König David, dem größten
König aus dem Alten Testament der BIbel, zu sitzen, und davon zu
hören, wie er Gott vertraut hat und was er dabei erlebt hat. Psalm
37 1 VON DAVID. א Reg dich nicht auf über die Verbrecher!
Entrüste dich nicht über die Übeltäter! 2 Denn wie das Gras
verdorren sie bald und verwelken wie das grüne Kraut. ב
3 Vertrau auf den HERRN und tue Gutes! Wohne im Land und bleib
ihm treu. 4 Hab deine Freude an dem HERRN! Er wird dir jeden
Herzenswunsch erfüllen. ג 5 Lass den HERRN deinen Weg
bestimmen! Vertrau auf ihn! Er wird es schon machen. 6 Er
bringt deine Gerechtigkeit zum Leuchten und deine Rechtschaffenheit
zum Strahlen wie die helle Mittagssonne. ד 7 Warte ruhig, was
der HERR tut! Sei gespannt, was er unternimmt! Reg dich nicht auf,
wenn jemand Erfolg hat, auch wenn er dazu List und Tücke gebraucht.
ה 8 Vergiss den Zorn! Hör auf, dich zu ärgern! Reg dich nicht
auf, sonst tust du Unrecht! 9 Denn die Verbrecher werden
vernichtet. Aber die auf den HERRN hoffen, werden das Land
besitzen. ו 10 Es dauert nur noch eine kurze Zeit, dann gibt
es keinen Frevler mehr. Und schaust du dich um, wo einer war, dann
ist er nicht mehr da. 11 Aber die Armen werden das Land
besitzen und sich freuen über dauerhaften Frieden. ז 12 Der
Frevler führt Böses im Schilde. Er wendet sich gegen den Gerechten
und zeigt ihm drohend die Zähne. 13 Der Herr kann über ihn nur
lachen. Denn er sieht, dass für diesen Menschen der Tag der
Abrechnung gekommen ist. ח 14 Die Frevler haben das Schwert
gezogen. Sie haben ihren Bogen zum Schuss gespannt. Sie wollen den
Armen und Wehrlosen treffen. Sie wollen ehrliche Menschen
abschlachten. 15 Doch ihr Schwert dringt ihnen ins eigene
Herz, und ihr Bogen liegt zerbrochen am Boden. ט 16 Besser das
wenige, das ein Gerechter besitzt, als der Reichtum vieler Frevler.
17 Denn die Macht der Frevler wird gebrochen. Aber die
Gerechten unterstützt der HERR. י 18 Der HERR kennt die
Lebenszeit der Menschen, die sich vorbildlich verhalten. Auf Dauer
sichert er ihren Besitz. 19 In schlechten Zeiten enttäuscht er
sie nicht. Herrscht eine Hungersnot, macht er sie satt. כ
20 Doch die Frevler werden untergehen und ebenso die Feinde
des HERRN. Wie üppige Wiesen werden sie vergehen. Sie werden
schließlich in Rauch aufgehen. ל 21 Der Frevler leiht Geld und
zahlt es nicht zurück. Doch der Gerechte schenkt, was er geben
kann. 22 Die der HERR segnet, werden das Land besitzen. Aber
die er verflucht, werden vernichtet werden. מ 23 Der HERR
achtet auf die Schritte eines Menschen. Gefällt ihm sein Weg,
sichert er seinen Tritt. 24 Wenn er stolpert, stürzt er
trotzdem nicht. Denn der HERR hält ihn fest an der Hand. נ
25 Ich bin jung gewesen und alt geworden. Doch nie sah ich
einen Gerechten verlassen und seine Kinder um Brot betteln.
26 Vielmehr schenkt er und leiht sein Leben lang. Auch seine
Kinder werden zum Segen. ... BasisBibel: Altes und Neues Testament
(Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Ps 37,1–40.
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