70. Multi-Channel-Marketing richtig nutzen – ohne mehr Arbeit zu haben

70. Multi-Channel-Marketing richtig nutzen – ohne mehr Arbeit zu haben

vor 1 Woche
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Inhalt der Folge


Viele Unternehmen setzen im Marketing stark auf Social Media. Sie
posten regelmäßig, investieren Zeit und hoffen auf Reichweite.
Das grundlegende Problem dabei ist jedoch, dass diese Inhalte oft
nur sehr kurzfristig sichtbar sind. Nach wenigen Tagen
verschwinden sie aus den Feeds und erzeugen keinen nachhaltigen
Effekt mehr.


In dieser Folge geht es deshalb um die Rolle von
Multi-Channel-Marketing und warum die eigene Website dabei im
Zentrum stehen sollte. Während Social Media Inhalte schnell an
Sichtbarkeit verlieren, kann eine Website über Jahre hinweg
kontinuierlich Traffic und Anfragen generieren. Sie wird von
Suchmaschinen und zunehmend auch von KI-Systemen gefunden und
ausgespielt.


Ein entscheidender Unterschied liegt in der Nachhaltigkeit.
Inhalte auf der Website bauen langfristig Sichtbarkeit auf,
während Social Media vor allem kurzfristige Aufmerksamkeit
erzeugt. Das bedeutet nicht, dass Social Media unwichtig ist,
sondern dass es anders eingesetzt werden sollte.


Statt ständig neuen Content zu produzieren, kann es sinnvoller
sein, bestehende Inhalte gezielt weiterzuverwenden. Ein
Blogartikel kann beispielsweise als Grundlage für ein Video,
einen Podcast oder mehrere Social-Media-Beiträge dienen. Dadurch
entsteht zusätzliche Reichweite, ohne dass der Aufwand
unverhältnismäßig steigt.


Auch das Thema Automatisierung spielt dabei eine wichtige Rolle.
Mit den richtigen Prozessen und Tools lässt sich ein großer Teil
der Social-Media-Arbeit vereinfachen oder sogar vollständig
automatisieren. So können Inhalte regelmäßig ausgespielt werden,
ohne dass ständig manuell eingegriffen werden muss.


Gleichzeitig gibt es Plattformen wie LinkedIn, die vor allem im
B2B-Bereich eine besondere Funktion haben. Hier geht es weniger
darum, große Reichweiten zu erzielen, sondern vielmehr darum,
Präsenz zu zeigen und Vertrauen aufzubauen. Regelmäßige Aktivität
signalisiert, dass hinter der Website eine reale und aktive
Person oder ein echtes Unternehmen steht.


Der zentrale Gedanke dieser Folge ist daher klar: Die Website
bildet die Grundlage für nachhaltige Sichtbarkeit und
Kundengewinnung. Social Media ergänzt diese Strategie, indem es
Inhalte verstärkt und zusätzliche Kontaktpunkte schafft. Wer
beides richtig kombiniert, kann mit vergleichsweise geringem
Aufwand auf mehreren Kanälen präsent sein, ohne sich in der
Content-Produktion zu verlieren.





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