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Beschreibung
vor 1 Woche
Diese Woche im Compliance Radar:
Regulatorische Anpassungen, neue Berichtspflichten und
internationale Entwicklungen prägen das Umfeld für
Compliance-Verantwortliche. Die geplanten Änderungen am EU AI Act
sowie neue Vorgaben im Online-Handel zeigen, wie dynamisch sich
regulatorische Anforderungen weiterentwickeln.
Gleichzeitig rücken Nachhaltigkeitsstandards stärker in den
Fokus. Mit dem chinesischen CSDS entsteht ein Gegenmodell zu den
europäischen ESRS, während die EU mit „EU Inc.“ eine neue
Unternehmensform vorstellt. Parallel prägen globale Handelsfragen
die WTO-Konferenz.
Im Fokus steht zudem der Australien-Besuch von
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, bei dem ein
Freihandelsabkommen und stabile Lieferketten im Mittelpunkt
stehen.Jimmi Schlemmer (Geschäftsstellenleiter BCM) und Markus
Herrmann (Verbandskommunikation BCM) sind für Sie im Studio.
Hinweis:
Alle Inhalte werden redaktionell geprüft; ein Anspruch auf
Vollständigkeit besteht nicht. Ziel ist ein kompaktes
Branchen-Update. Die Quellen stammen aus
externenVeröffentlichungen, auf deren Inhalte wir im Rahmen der
Folge keinen direkten Einfluss haben.
Den Link für Kongressumfrage hier: Check-In Bundeskongress
Compliance 2026
Alle Links zu den Quellen finden Sie hier:
Vereinfachung der EU‑KI‑Regeln
Klimaberichterstattung China (CSDS) vs. EU
(ESRS)
Die neue Pflicht für Widerrufsbutton im
Online‑Handel
EU-Kommission legt Vorschlag für „EU Inc.“ vor
14. WTO‑Ministerkonferenz in Kamerun
Von der Leyen zu Handelsgesprächen in
Australieneingetroffen
Für weitere Informationen schauen Sie gerne auf unserer Website
(www.compliance-verband.de) vorbei oder folgen Sie dem BCM auf
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