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BCM Compliance.Reloaded | Compliance Radar Archiv

72 Episoden
13 Minuten
Das Update vom 27. Oktober 2026 im Compliance Radar: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer kritischen PHP-Sicherheitslücke, der Rat der Europäischen Union (EU) einigt sich auf eine Position zur Vereinfachung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), kleine Verpackungshersteller sollen entlastet werden, die EU-Zwangsarbeitsverordnung bleibt streng, das EU-Parlament stimmt für ein neues Zentrum für kritische Rohstoffe, und ein Gutachten hält die geplante Rechtsform EU Inc. für rechtswidrig. 

Außerdem stellen wir unsere neue Kooperation mit dem cyberintelligence.institute (CII) vor und blicken auf den Bundeskongress Compliance 2026, der in etwas mehr als einer Woche in Berlin stattfindet.

 

Quellen zur Folge: 

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik : Sicherheitslücke bei PHP – Millionen Webseiten bedroht

Digital Omnibus – EU-Rat verlängert Frist für Datenpannen auf 96 Stunden 

PPWR – Parlament und Rat beschließen Position zurBevollmächtigten

Magazin Compliance Manager: Artikel zur EU-Zwangsarbeitsverordnung

DIHK-Newsletter: Artikel zum Europäischen Zentrum für kritische Rohstoffe

Legal Tribune Online: Artikel zum Gutachten von Udo Di Fabio zur EU Inc.

 

Hinweis: Alle Inhalte werden redaktionell geprüft; ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht. Ziel ist ein kompaktes Branchen-Update. Die Quellen stammen aus externen Veröffentlichungen, auf deren Inhalte wir keinen direkten Einfluss haben.

 

Mehr Informationen unter: www.compliance-verband.de

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10 Minuten
Das Update vom 20. Oktober 2026 im Compliance Radar: Vertrauen ist die Währung des Finanzsystems, und sie gerät von zwei Seiten unter Druck. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Banken ihren Kunden nach einem Phishing-Betrug das Geld zunächst erstatten müssen, selbst wenn sie ihnen grobe Fahrlässigkeit vorwerfen.Parallel dazu will die G7-Staaten ihre Abwehr gegen KI-gestützte Cyberangriffe in gemeinsamen Übungen testen.

 

Weitere Themen: die ab 2027 verpflichtende elektronische Führung von Entgeltunterlagen für alle Arbeitgeber, die geplante Plastiksteuer auf Kunststoffverpackungen sowie derWorld Standards Day als Anlass, wann freiwillige Normen rechtlich verbindlich werden. 

Außerdem ein Aufruf zur Teilnahme an der europaweiten Umfrage des European Network for ComplianceOfficers (ENFCO) zur Zukunft der Compliance Officer sowie eine Einladung zur BCM-Mitgliederversammlung am 5. November in Berlin.

 

Quellen zur Folge:

Gerichtshof der Europäischen Union: Pressemitteilung zum Urteil in der Rechtssache C-70/25

Börsen-Zeitung: G7 wappnet sich gegen KI-gestützte Cyberangriffe

Haufe Akademie: Elektronische Entgeltunterlagen ab 2027

Koalitionsfraktionen planen neue Plastiksteuer

Hinweis: Alle Inhalte werden redaktionell geprüft; ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht. Ziel ist ein kompaktes Branchen-Update. Die Quellen stammen aus externen Veröffentlichungen, auf deren Inhalte wir keinen direkten Einfluss haben.

 

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10 Minuten
Das Update vom 13. Oktober 2026 im Compliance Radar: Das Europäische Parlament fordert in einer Entschließung schärfere Regeln gegen Korruption in der EU – vonInteressenkonflikten und Parteienfinanzierung bis zum besseren Schutz für Whistleblower und investigative Journalisten.  

Weitere Themen: die Modernisierung des Produkthaftungsrechts durch den Bundestag, steigendeBeitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung ab 2027, Gesamtverteidigung als neues Compliance-Thema sowie die wirtschaftlichen Folgen des Wetterphänomens El Niño für globale Lieferketten.  

Außerdem ein Blick auf die neue Wissenspartnerschaft mit BRYTER und die Konferenz “KI-X Compliance”.

 

Quellen zur Folge:

Europäisches Parlament: Prioritäten für die EU-Antikorruptionsstrategie

Bundesregierung: Modernisierung des Produkthaftungsrechts

Magazin Compliance Manager: Gesamtverteidigung als Compliance-Aufgabe

Wirtschaftliche Folgen von El Nino

Hinweis: Alle Inhalte werden redaktionell geprüft; ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht. Ziel ist ein kompaktes Branchen-Update. Die Quellen stammen aus externen Veröffentlichungen, auf deren Inhalte wir keinen direkten Einfluss haben.

 

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11 Minuten
Das Update vom 6. Oktober 2026 im Compliance Radar: Im Handelsstreit zwischen der EU und China drohen eskalierende Gegenmaßnahmen: Peking kündigt an, "entschlossen" zu reagieren, sollte Brüssel neue Instrumente gegen chinesische Unternehmen durchsetzen. Hintergrund ist ein gemeinsames Papier, mit dem Deutschland und Frankreich die EU-Kommission zu einem schnelleren Vorgehen gegen unfaire Handelspraktiken auffordern wollen.  

Weitere Themen: die Reform des deutschen Designrechts durch den Bundestag, eine neue internationale ISO-Norm für das Management der UN-Nachhaltigkeitsziele, die geplanten Lohnsteuerrichtlinien 2027 sowie zwei neue EDSA-Leitlinien für eine einheitlichere Bußgeldpraxis in Europa. Außerdem ein Blick auf das Kongressmodul "Compliance als System" des Bundeskongresses Compliance.

Alle weiteren Informationen zum Bundeskongress Compliance finden Sie HIER. 

Quellen zur Folge:

WirtschaftsWoche: Handelsstreit zwischen EU und China

Deutscher Bundestag: Reform des Designrechts

Haufe Sustainability: Neue ISO-Norm für SDG-Management

Haufe: Lohnsteuerrichtlinien 2027

Europäischer Datenschutzausschuss (EDSA): Leitlinien zur Bußgeldpraxis

 

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11 Minuten
Das Update vom 29. September 2026 im Compliance Radar: Seit dem 2. August gelten die Kennzeichnungspflichten der KI-Verordnung. Die Kanzlei Taylor Wessing, Förderpartner des BCM, ordnet ein, wer als Betreiber gilt und wann die Pflicht für sogenannte Deepfakes greift.

Weitere Themen: Kurz vor dem Start der EmpCo-Vorgaben zur Nachhaltigkeitswerbung soll eine UWG-Novelle den Abverkauf von Altbeständen erleichtern. Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf zur Registrierkassenpflicht ab 2028 beschlossen. Und ein Meinungsbeitrag im Magazin Compliance Manager zeigt, warum eine saubere Dokumentation bei der EU-Zwangsarbeitsverordnung allein noch keine Verbesserung für Betroffene bedeutet.

Außerdem: ein Reminder zur ENFCO-Umfrage zur Rolle der Compliance Officer in Europa.

Quellen zur Folge:

Taylor Wessing: KI-Kennzeichnungspflichten in der Werbung

Haufe: UWG-Änderung zu EmpCo-Altbeständen

Haufe: Regierungsentwurf zur Kassenpflicht

Magazin Compliance Manager: Grenzen der EU-Zwangsarbeitsverordnung

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Das Update vom 15. September 2026 im Compliance Radar.

Debatte um eine KI-Entwicklungspause: Nach mehrerenHacking-Vorfällen fordern Anthropic und OpenAI eine koordinierte Pause bei der Entwicklung leistungsfähiger KI-Modelle. Auslöser war ein KI-System, das eigenständig aus einer Testumgebung ausbrach und Hugging Face angriff.

 

Weitere Themen: ein neues EU-Innovationsgesetz für den Kapitalzugang von Start-ups, die Grenzen KI-gestützter Risikoanalysen in Lieferketten – Thema der aktuellen CMM-Ausgabe zu Menschenrechten – sowie die neue Außenprüfungsordnung, die seit dem 10. Septemberdie bisherige Betriebsprüfungsordnung ablöst.

Alle Infos zum Kongress sowie zum Modul IT, Daten & KI finden Sie hier.

Die ENFCO-Umfrage in deutscher Fassung finden Sie hier.

 

Quellen zur Folge:

Heise online: KI-Entwicklungspause gefordert

Tagesschau24: Prof. Dennis-Kenji Kipker (Wissenschaftlicher Beirat des BCM) zu autonomen KI-Angriffen

Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland: Europäisches Innovationsgesetz

Compliance Manager Magazin: Geprüft, gescort - und trotzdem blind?

Haufe: Neue Außenprüfungsordnung

 

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9 Minuten
Das Update vom 8. September 2026 im Compliance Radar: Cyber Resilience Act – Meldepflicht für Schwachstellen startet

In dieser Folge geht es um aktuelle Entwicklungen aus Regulierung und Compliance: Ab dem 11. September 2026 gilt nach dem Cyber Resilience Act die Meldepflicht für aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle – Frühwarnung innerhalb von 24 Stunden, Abschlussbericht spätestens 14 Tage nach einem Sicherheitsupdate, gemeldet über die neue ENISA-Plattform.

Weitere Themen: das EU-Auditprogramm 2027 mit 144 Audits zu Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und Einfuhrkontrollen, neue Verfahren beim Bundesfinanzhof, Compliance-Risiken beim Vibe Coding sowie ein BGH-Urteil zu Online-Kündigungen ohne Alternativangebote.

Quellen zur Folge:

BSI: Meldepflicht für Schwachstellen im Cyber Resilience Act

Vertretung der EU-Kommission in Deutschland: Auditprogramm 2027 fürLebensmittelsicherheit

Neue anhängige Verfahren beim Bundesfinanzhof (August 2026)

Vibe Coding im Unternehmen

BGH-Urteil zur Bestätigungsseite bei Online-Kündigung

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Die Updates vom 01. September 2026 im Compliance Radar: Ab dem 27. September verbietet die EmpCo-Richtlinie vage Umweltaussagen und ungeprüfte Nachhaltigkeitssiegel in der Werbung.

Weitere Themen sind der Equal-Pay-Streit bei Daimler Truck, sowie die rechtlichen Risiken KI-generierter Werbung – u. a. mit Blick auf Googles neue KI-Lösung „Gemini Enterprise for Legal" für Kanzleien und Rechtsabteilungen sowie ein Praxishinweis: Der EU Law Tracker bündelt EU-Gesetzgebungsverfahren von Parlament, Rat und Kommission auf einer Plattform. 

Zum Abschluss stellen wir ein Modul des Bundeskongress Compliance Management 2026 vor: „Regulierung und Realität" – u. a. zu kartellrechtlichen Grauzonen, HR-Compliance im Zollkontext und Digitalisierung als Compliance-Strategie.

 

Quellen zur Folge:

Europäisches Parlament, Rat der Europäischen Union, Europäische Kommission: EU Law Tracker

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: EmpCo-Richtlinie gegen Greenwashing

F.A.Z.: Google startet „Gemini Enterprise for Legal"

Human Resources Manager: Equal Pay bei Daimler Truck

Legal Tribune Online: Rechtlichn Risiken bei KI-generierter Werbung

 

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Die Updates vom 25. August 2026 im Compliance Radar: KI-Aufsicht der BaFin, EFRAG-Vorgaben und der Data Act

 

In dieser Folge geht es um aktuelle Entwicklungen aus Regulierung und Compliance: Die BaFin ist seit dem 29. Juli für die Marktüberwachung bestimmter KI-Systeme im Finanzsektor zuständig, die unmittelbar mit regulierten Finanzdienstleistungen verbunden sind. Außerdem hat die EFRAG einen Entwurf für vereinfachte Nachhaltigkeitsberichtsstandards für Unternehmen aus Drittstaaten vorgelegt.

 

Weitere Themen sind die Bilanz von Prof. Dr. Gregor Thüsing zu 20 Jahren Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, die Bedeutung von Produkt-Compliance über den gesamtenProduktlebenszyklus sowie der neue Grundsatz „Access by Design" im Data Act, der ab dem 12. September gilt.

 

Quellen zur Folge:

BaFin als Marktüberwachungsbehörde für KI-Systeme im Finanzsektor

EFRAG: Entwurf ESRS-40a für Drittstaatenunternehmen

20 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Magazin Compliance Manager: Produkt-Compliance über den gesamten Lebenszyklus

Data Act – „Access by Design" ab September 2026

 

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Die Updates vom 4. August 2026 im Compliance Radar: KI-Gesetz, elektronische Beweismittel und wichtige EU-Stichtage

In dieser Folge geht es um aktuelle Entwicklungen rund um KI, Daten und digitale Regulierung: Die Durchsetzung erster Vorgaben des europäischen KI-Gesetzes hat begonnen. Außerdem werden die neuen EU-Regeln zu elektronischen Beweismitteln ab Mitte August verbindlich. 

Weitere Themen sind Europas Datensouveränität, das Urteil der GEMA gegen den KI-Musikdienst Suno sowie wichtige Stichtage zur Verpackungsverordnung, zum Cyber ResilienceAct und zum Data Act.

Außerdem stellen wir die fünf Module des 14. Bundeskongress Compliance vor. 

Der Compliance Radar geht anschließend für zwei Wochen in die Sommerpause. Themenvorschläge für kommende Folgen nehmen wir jederzeit gerne entgegen.

 

Quellen zur Folge:

• Europäische Kommission: Durchsetzung des europäischen KI-Gesetzes

• Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit: EU-Verordnung zu elektronischen Beweismitteln

• Europäische Kommission: Konsultation zur Datensouveränität

• Tagesschau: Urteil der GEMA gegen den KI-Musikdienst Suno

• Europäische Kommission: Wichtige regulatorische Stichtage im August und September 2026

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Die Updates vom 28. Juli 2026 im Compliance Radar: Wettbewerbsrecht, Reparaturpflichten und Digital Markets Act 

In dieser Folge geht es um aktuelle Entwicklungen für Compliance-Verantwortliche: Das Bundeskartellamt gibt die Erhöhung der RWE-Anteile am ÜbertragungsnetzbetreiberAmprion frei. Außerdem werfen wir einen Blick auf die neue EU-Richtlinie zur Förderung von Reparaturen, die ab dem 31. Juli angewendet werden muss. Weitere Themen sind Dark Data als wachsendes Compliance- und Datenschutzrisiko, die von CDU/CSU und SPD geplante Datenschutzreform sowie die Geldbußen der Europäischen Kommission gegen Google wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act.

 

Außerdem stellen wir BCM Next und Students@BCM vor. Beide Angebote richten sich an junge Compliance-Professionals und Studierende, die sich früh vernetzen und Einblicke in die Compliance-Praxis gewinnen möchten. Anlass ist das BCM Next-Präsenztreffen „Deine Karriere mit Zukunft“am 24. September in Düsseldorf.

 

Quellen zur Folge:

• Bundeskartellamt: Freigabe der Erhöhung der RWE-Anteile an Amprion

• Europäische Kommission: Richtlinie zur Förderung der Reparatur von Waren

• Haufe: Dark Data als Compliance-Risiko

• Haufe: Datenschutzreform der Koalition

• Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland: Geldbußen gegen Google nach dem DigitalMarkets Act

 

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Die Updates am 21. Juli 2026 im Compliance Radar: Finanzkriminalität, Produkt-Compliance und neueNachhaltigkeitspflichten

 

Der Bund stellt einen Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität vor. Außerdem mahnt die EU-Kommission Deutschland wegen der verspäteten Umsetzung mehrerer Richtlinien an. Wir blicken auf die Compliance-Lehren aus den Rechtsstreitigkeiten rund um Lego, die neuen Vorgaben zum Vernichtungsverbot unverkaufter Textilien und Schuhe sowie den Elektrifizierungsplan und die ETS-Reform der Europäischen Kommission.

 Außerdem geben wir einen Ausblick auf zwei kommende BCM Coaching Days zur EU-Verpackungsverordnungsowie zu IT-Compliance und Haftungsrisiken. Hier gehts zum Terminkalender.

Noch bis zum 27. Juli bewerben: Mit dem BCM-Nachwuchsförderpreis 2026 zeichnen wir herausragende Masterarbeiten und Dissertationen im Bereich Compliance aus. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und reichen Sie Ihre Arbeit ein.

Quellen zur Folge:

• Bundesministerium der Finanzen: Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität

• Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland: Vertragsverletzungsverfahren wegenverspäteter Richtlinienumsetzung

• Compliance Manager: Produkt-Compliance und die Rechtsstreitigkeiten rund um Lego

• Umweltbundesamt: Vernichtungsverbot und Transparenzpflichten nach der EU-Ökodesign-Verordnung

• Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland: Elektrifizierungsplan und Reform des Emissionshandelssystems

 

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Die Updates vom 14. Juli 2026 im Compliance Radar: KI-Transparenz, Zwangsarbeit und der Bundestagsanhörung zur Reform des Umweltstrafrechts

In dieser Folge geht es um neue Transparenzpflichten für KI-Inhalte ab dem 2. August 2026, das EU-Portal zur Zwangsarbeitsverordnung und die damit verbundenen Sorgfaltspflichten für Unternehmen. Außerdem im Fokus: der EU-Aktionsplan zu Cybersicherheit und KI, das deutsche Durchführungsgesetz zum AI Act sowie die Reform des Umweltstrafrechts.

Zum Abschluss geben wir einen Ausblick auf den 14. Bundeskongress Compliance am 5. und 6. November2026 in Berlin. Im Mittelpunkt stehen das Leitmotiv „Vertrauen“, bereits 4 herausragende Keynotes sowie die aktuellen Ticketoptionen mit Early-Bird-Angeboten,Sonderkonditionen für BCM-Mitglieder und einem neuen Kombiangebot für Neumitglieder.

 

Quellen zur Folge:

• Deutscher Bundestag: Öffentliche Anhörung zur Reform des Umweltstrafrechts

• Europäische Kommission: Portal zur EU-Zwangsarbeitsverordnung

• Haufe: Transparenzpflichten für KI-Inhalte nach dem AI Act

• Europäische Kommission: Aktionsplan für Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz

• Bundesregierung: Bundesrat stimmt deutschem Durchführungsgesetz zum AI Act zu

 

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Die Updates vom 7. Juli 2026 im Compliance Radar: Google-Strafe, MaRisk-Novelle und ein Blick in die Arbeit der BCM-Fachgruppen und der BCM Investigation Guide.

In dieser Folge geht es um aktuelle Entwicklungen für Compliance-Verantwortliche: Der Europäische Gerichtshof bestätigt die Milliardenstrafe gegen Google im Android-Verfahren. Außerdem veröffentlicht die BaFin die neunte Novelle der Mindestanforderungen an das Risikomanagement. Im Fokus stehen mehr Proportionalität, weniger Detailbürokratie und eine stärkere Ausrichtung an Größe, Geschäftsmodell und Risikoprofil der Institute.

 

Im Schwerpunkt der Folge sprechen wir mit Carsten Trebuth, Leiter der BCM-Fachgruppe Whistleblowing, über interne Untersuchungen nach dem Eingang eines Hinweises. Das Interview ist Teil der laufenden Arbeit an einem praxisnahen Investigation Guide, den die BCM-Fachgruppen Whistleblowing und Compliance-Kommunikation gemeinsam entwickeln.

 

Quellen zur Folge:

• EuGH bestätigt Wettbewerbsstrafe gegen Google im Android-Verfahren

• BaFin veröffentlicht neunte MaRisk-Novelle

 

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Die Updates vom 30. Juni 2026 im Compliance Radar: Tax Omnibus, Arbeitszeitgesetz, KI in der Compliance und aktuelle Entwicklungen aus dem BCM

In dieser Folge geht es um aktuelle Entwicklungen für Compliance-Verantwortliche: das neue EU-Steuerpaket „Tax Omnibus“, den Referentenentwurf zum Arbeitszeitgesetz,die Stellungnahme des Bundeskartellamts zur 12. GWB-Novelle sowie den AI Benchmark Report Volume 2 von BCM und EQS.

Außerdem blicken wir auf die wirtschaftlichen Auswirkungen zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum und auf das Grundsatzurteil des US Supreme Court im Glyphosat-Streit zugunsten von Bayer.

Aus dem Verband berichten wir über das BCM-Strategietreffen in Frankfurt, stellen das neue ENFCO-Whitepaper zum Thema Whistleblowing vor und geben einen Ausblick auf das nächste BCM Next Quartalstreffen.

Quellen zur Folge:

EU-Kommission veröffentlicht Steuerpaket "Tax Omnibus"

Referentenentwurf zur Reform des Arbeitszeitgesetzes

BCM & EQS AI Benchmark Report Vol. 2

Stellungnahme des Bundeskartellamts zur 12. GWB-Novelle

Zehn Jahre Brexit und die Folgen für den Handel

US Supreme Court Urteil im Glyphosat-Streit zugunsten von Bayer

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