Folge 178 - Trve und Metal ohne Gesang mit Long Distance Calling

Folge 178 - Trve und Metal ohne Gesang mit Long Distance Calling

vor 3 Wochen
50 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Wochen

In dieser tiefgehenden Episode von Leise war gestern spricht Flo
mit Janosch von Long Distance Calling über
musikalische Wurzeln, kreative Prozesse und die Bedeutung von
Authentizität im Metal. Dabei geht es zurück zu den Anfängen im
Death- und Black Metal, bevor der Weg hin zu den
atmosphärischen, progressiven Sounds von Long Distance Calling
gezeichnet wird.


Im Mittelpunkt steht das kommende Album „The Phantom
Void“, dessen Entstehung, Sounddesign und visuelle
Gestaltung detailliert beleuchtet werden. Janosch gibt Einblicke
in den Aufnahmeprozess, die Ideen hinter dem Artwork – inspiriert
vom 80er-Slasher-Style – sowie in die
Entwicklung einzelner Songs, darunter die neue Single
„Sinister Companion“.


Neben der Studioarbeit wird auch die Live-Seite der Band
thematisiert: von anstehenden Shows – inklusive eines fast
ausverkauften Konzerts in der Lichtburg – bis hin zur Frage, wie
wichtig echte, nicht einstudierte Momente auf der Bühne sind. Die
Diskussion führt weiter zu einem zentralen Thema der Szene:
Authentizität vs. Kommerzialisierung und was es
heute überhaupt bedeutet, „true“ zu sein.
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