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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Episode von „Innovation unter schwierigen Bedingungen"
zeigt Daniel Greitens, was KI heute wirklich kann – und zwar ohne
eine einzige Zeile Code.
Keine Technik-Vorkenntnisse. Kein Programmier-Hintergrund.
Trotzdem hilfreiche kleine Anwendungen, die echte Probleme lösen.
Im Mittelpunkt steht nicht der nächste Chatbot-Hype, sondern ein
Werkzeug, das Führungskräfte sofort produktiv nutzen können: die
Generierung kleiner, zweckgebundener Anwendungen mit Claude Code.
Daniel ordnet ein, was das ist – und was nicht.
Die Episode zeigt anhand konkreter Alltagsbeispiele:
wie eine Anforderungsrecherche zu Onlinezugangsgesetz und
Verwaltungsdigitalisierung als interaktive Anwendung in wenigen
Prompts entstand,
wie eine Ausschreibungsanalyse mit automatischem Alerting
gebaut wurde – inklusive API-Anbindung an öffentliche Portale,
ohne manuelles Programmieren,
warum lokale Anwendungen immer dann sinnvoll sind, wenn Daten
das eigene System nicht verlassen sollen.
Der Showdown: 2 Gigabyte Produktionsdaten von Bosch, eine offene
KI-Challenge zur Vorhersage von Qualität, ein Prompt – und nach
exakt 8 Minuten eine vollständige Qualitätsprognose, lokal
berechnet mit "mal eben" angelerntem eigenen KI-Modell, visuell
aufbereitet. Kein Data-Science-Hintergrund erforderlich.
Ergänzt wird die Episode durch klare Warnhinweise:
warum solche Anwendungen keinesfalls produktiv eingesetzt
werden sollten,
wie man verhindert, dass sensible Daten unbemerkt in die
Cloud wandern,
weshalb ein eigener, vom Unternehmensnetzwerk getrennter
Rechner die richtige Basis ist,
und warum Token-Limits aktiv gesetzt werden müssen – bevor
der Agent losläuft.
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