278 mit Adrian Daub über das Herrschaftsverständnis des Silicon Valley
vor 1 Woche
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Beschreibung
vor 1 Woche
Adrian Daub ist Professor für Vergleichende
Literaturwissenschaft an der Stanford University. Er schreibt
über Politik, Kultur und die Tech-Industrie u.a. für die
Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, DIE ZEIT
und die Neue Zürcher Zeitung, ist Podcaster bei »The Feminist
Present« und »In Bed with the Right« und Autor von zb. »Was das
Valley denken nennt« und »The Cancel Culture Panic«.
In seinem neuen Buch »Was das Valley herrschen nennt« fragt er,
was passiert, wenn die Männer, die das Internet gebaut haben, nun
auch den Staat bauen wollen und welche Ideen sie dabei im Gepäck
tragen.
Ein Gespräch über Kalifornien und den Beitrag der Hippiekultur
zum Silicon Valley, wie Amerikanische Steuerberater den Planet
zerstört haben, warum sich Herrschaftsanspruch und
Selbstverständnis als Underdog nicht ausschließen, die
Philosophie Ayn Rands, das Evangelium der Disruption, die
Obsession mit Sichtbarkeit, Peter Thiels Vortragsreihe über den
Antichristen und was Donald Trump aus der Ideologie der
Tech-Elite ableiten konnte.
Zur Folge
Adrian Daub im Netz
Buch »Was das Valley herrschen nennt«
Weiterhören
Folge .270 mit Johannes Franzen über Kulturkritik, inszeniertes
Außenseitertum und das Gespenst des medialen Bias
Folge .274 mit Florian Schroeder über Satire, Glück und die
dunkle Aufklärung
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