Runde #574: Nein, Clair Obscur ist kein Spiel für Faschos
vor 1 Woche
Vor wenigen Wochen machte ein französisches Video…
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Beschreibung
vor 1 Woche
Vor wenigen Wochen machte ein französisches Video die Runde (Link
unten), mit einer steilen These im Teaserbild: „Clair Obscur: Ein
faschistisches Spiel?“. Klingt erstmal gewagt, aber das Video
schlägt einen auf den ersten Blick interessanten Bogen von der
französischen Kolonialgeschichte hin zu einer derzeitigen
Instrumentalisierung des Spiels durch die französische Rechte. Im
französischen Teil YouTubes wurde der Beitrag breit diskutiert und
irgendwann schwappte der Video-Essay mit englischen Untertiteln
dann sogar in den hiesigen Diskurs. Das Video macht dabei mit über
einer Stunde Laufzeit und viel historischem Exkurs durchaus einen
sorgfältig recherchierten und bedachten Eindruck. Und weil steile
Thesen ja unser Ding sind (und zwei von euch uns sogar deswegen
eine Email geschrieben haben), schauen wir in dieser Folge einmal,
wo wir der Argumentation folgen können – und wo nicht. Das Video
von ache könnt ihr euch hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=Z8M8q80bTKg Timecodes: 00:00:00 -
Einleitung 00:09:12 - Lohnt sich eine postkoloniale Perspektive auf
Expedition 33? 00:38:08 - Das Problem vieler YouTube-Essays
00:45:55 - Männlich dominierte Spielwelt und phallische Symbole
01:17:18 - Wieviel Klarstellung es vom Entwickler braucht und
normschöne Charaktere 01:45:50 - Fazit In dieser Folge zu hören:
Jochen Redinger, Janna Krone, Andre Peschke Ab mit euch und Abo
aboschließen! https://www.gamespodcast.de/abo
unten), mit einer steilen These im Teaserbild: „Clair Obscur: Ein
faschistisches Spiel?“. Klingt erstmal gewagt, aber das Video
schlägt einen auf den ersten Blick interessanten Bogen von der
französischen Kolonialgeschichte hin zu einer derzeitigen
Instrumentalisierung des Spiels durch die französische Rechte. Im
französischen Teil YouTubes wurde der Beitrag breit diskutiert und
irgendwann schwappte der Video-Essay mit englischen Untertiteln
dann sogar in den hiesigen Diskurs. Das Video macht dabei mit über
einer Stunde Laufzeit und viel historischem Exkurs durchaus einen
sorgfältig recherchierten und bedachten Eindruck. Und weil steile
Thesen ja unser Ding sind (und zwei von euch uns sogar deswegen
eine Email geschrieben haben), schauen wir in dieser Folge einmal,
wo wir der Argumentation folgen können – und wo nicht. Das Video
von ache könnt ihr euch hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=Z8M8q80bTKg Timecodes: 00:00:00 -
Einleitung 00:09:12 - Lohnt sich eine postkoloniale Perspektive auf
Expedition 33? 00:38:08 - Das Problem vieler YouTube-Essays
00:45:55 - Männlich dominierte Spielwelt und phallische Symbole
01:17:18 - Wieviel Klarstellung es vom Entwickler braucht und
normschöne Charaktere 01:45:50 - Fazit In dieser Folge zu hören:
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