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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge sprechen wir darüber, was es bedeutet, wenn ein
Tier neurologische Ausfälle zeigt, aber weder ein
Bandscheibenvorfall noch eine andere strukturelle Ursache in der
weiterführenden Diagnostik gefunden werden kann. Denn nicht jede
Lähmung lässt sich eindeutig erklären.
Wir schauen uns an, wie der typische diagnostische Ablauf bei
neurologischen Symptomen aussieht und welche möglichen Ursachen
neben einem Bandscheibenvorfall infrage kommen können – auch
dann, wenn MRT, CT oder Liquoruntersuchung unauffällig bleiben.
Außerdem geht es darum, warum diese Phase ohne klare Diagnose
sowohl für Tierbesitzer als auch für Therapeuten sehr belastend
sein kann und weshalb eine frühzeitige physiotherapeutische
Unterstützung wichtig ist – auch wenn die Ursachenforschung noch
läuft.
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Alltag mit einem gelähmten Tier
und darauf, worauf ihr in dieser Situation unbedingt achten
solltet, um Sekundärprobleme wie Druckstellen, Muskelabbau oder
Gelenkversteifungen zu vermeiden.
Wir sprechen darüber, wie wichtig Motivation, Teilhabe am Alltag
und kognitive Aktivierung für die Lebensqualität und mögliche
Regeneration sind – gerade dann, wenn die Prognose noch unklar
ist.
Denn auch Tiere mit dauerhaften neurologischen Einschränkungen
können mit angepasster Unterstützung, zum Beispiel durch
Hilfsmittel wie Gehhilfen oder Rollstühle, weiterhin eine gute
Lebensqualität haben.
Schau auch gerne bei mir auf Instagram vorbei, dort nehme ich
dich mit durch meinen Alltag als Tierphysio, Osteo und
Ernährungsberaterin: https://www.instagram.com/aktive_pfoetchen
Meine Website: https://www.aktive-pfoetchen-tierphysio.de
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