#17 Warum Ziele schlecht sind – und was gute Führung stattdessen braucht.
vor 2 Wochen
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vor 2 Wochen
In dieser Folge wird’s ehrlich – und ein bisschen provokant.
Ronny nimmt euch mit in eine Erfahrung, die viele kennen, aber
kaum jemand ausspricht: Du arbeitest jahrelang auf ein großes
Ziel hin, erreichst es – und trotzdem kommt danach nicht das
„Ankommen“, sondern erstmal Leere. Genau von dort aus schauen wir
gemeinsam auf die Frage: Sind Ziele wirklich das, was uns
dauerhaft trägt? Oder brauchen wir als Menschen, Teams und
Betriebe etwas anderes?
Wir sprechen unter anderem darüber:
– Warum Ziele oft ein stilles Versprechen in sich tragen („Wenn
ich das geschafft habe, dann…“) – und warum das manchmal kippt–
Wie Ziele unser Denken verengen können (geschafft/nicht
geschafft) und was das mit Motivation macht– Warum gute Führung
nicht nur „neue Ziele“ ausgibt, sondern an Routinen, Kultur und
einem gesunden Alltagssystem arbeitet– Woran man merkt, dass man
gerade mehr rettet als gestaltet – und warum das auf Dauer müde
macht– Was Menschen langfristig wirklich trägt: Sinn, passende
Aufgaben und ein System, in dem man gern arbeitet
Macher-Moment
Schau nicht als Erstes aufs nächste Ziel, sondern auf dein
System: Wo kostet dich dein Alltag unnötig Energie – und welche
eine kleine Stellschraube würde ihn leichter machen?
Prüf Sinn statt Motivation: Wobei vergisst du Zeit – und arbeiten
die Menschen bei dir für ein Ziel oder für etwas, hinter dem sie
wirklich stehen?
Hör auf zu retten, fang an zu bauen: Wo hältst du etwas nur mit
mehr Stunden und Druck am Laufen – und was müsstest du einmal
konsequent verändern, damit es danach leichter wird?
Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr eigene Gedanken dazu
habt – schreibt uns gern!
Mail: podcast.fuerlaibundleben@gmail.comInstagram:
@fuer_laib_und_leben_der_podcast
Außerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste (von Lea) –
Warum Bäckereien und Brauereien früher so oft „zusammengehört“
haben
Lea erzählt, warum Bäckereien und Brauereien historisch häufig
eng beieinander waren: Beim Brauen fällt Hefe an, die abgeschöpft
werden konnte – und für Brotteige Gold wert war. Dazu kommt die
Grundverwandtschaft: ähnliche Rohstoffe, ähnliche Prozesse,
ähnliche Logik. Zwei Handwerke, die sich gegenseitig geholfen
haben – lange bevor man das „Synergie“ genannt hat.
Danke fürs Zuhören – und wenn euch die Folge geholfen hat, teilt
sie gern mit jemandem, der gerade dem nächsten Ziel
hinterherrennt.
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