Journalismus in Österreich: Zu links, zu einseitig, zu staatsnah?

Journalismus in Österreich: Zu links, zu einseitig, zu staatsnah?

vor 2 Wochen
39 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Michael Fleischhacker (ServusTV) und Franz Schellhorn (Agenda
Austria) sprechen mit Host Sandra Keplinger über eine Frage, die
viele spüren, aber nur wenige offen aussprechen: Wie einseitig
ist der Journalismus geworden? Im Mittelpunkt stehen linke
Mehrheiten in Redaktionen, die Rolle der Öffentlich Rechtlichen,
die Verschiebung politischer Begriffe und die Frage, warum sich
immer mehr Menschen von klassischen Medien abwenden.


Die Diskussion geht dabei über reine Medienschelte hinaus. Themen
sind unter anderem Redaktionskulturen, Themenauswahl, die
Berichterstattung zu Corona, Migration, die Schlagseiten der
öffentlich-rechtlichen Medien und die grundsätzliche Frage, ob
die Mehrheit der Journalisten längst selbst Teil einer
politischen Blase geworden ist.


Themen dieser Episode:


01:06 Wie links ist der Journalismus wirklich? 


03:53 Warum Eigentümerstrukturen wenig über die Redaktion
verraten 


06:00 Wie „rechts“ zum Kampfbegriff wurde 


09:23 Was Journalisten wählen – und warum das relevant ist 


13:16 Corona, ORF und der Vertrauensverlust in klassische
Medien 


16:36 Migration, FPÖ-TV und die Folgen einseitiger
Berichterstattung 


18:59 BBC, NDR, ZDF: Warum auch andere Öffentlich-Rechtliche
unter Druck stehen 


20:01 Haushaltsabgabe, ORF und die Frage nach Reformen 


24:13 Braucht es öffentliche Finanzierung für verlässlichen
Journalismus? 


27:25 Iran, Themenauswahl und die blinden Flecken der Medien


Jetzt reinhören und besser verstehen, warum das Vertrauen in
Medien sinkt und wie redaktionelle Blasen entstehen. Das Weekly –
Make Austria Think Again. Jeden Freitag. Überall, wo es Podcasts
gibt.


Produktion: DoMotion, Musik: Audio Funnel, Coverfoto: KURIER / F.
Gruber, Redaktion: Sandra Keplinger, Christoph Beranek
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