Die unsichtbare Apostelin – Feminismus in der Bibel neu entdeckt
vor 1 Woche
Warum die Samariterin mehr ist als eine Randfigur – und was die
Kirche oft verschweigt
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge von Glaubensdenker wird es unbequem – und
gleichzeitig inspirierend. Ausgehend vom Weltfrauentag werfen
Clemens und Jan einen neuen Blick auf eine bekannte Bibelstelle:
die Begegnung Jesu mit der Samariterin am Brunnen. Was passiert,
wenn genau diese Geschichte in der Kirche oft gekürzt wird – und
dabei ausgerechnet die Frau verschwindet? Welche Rolle spielen
patriarchale Strukturen in der Überlieferung biblischer Texte? Und
warum kann man die Samariterin eigentlich als Apostelin verstehen?
Die beiden diskutieren über feministische Theologie, blinde Flecken
der kirchlichen Tradition und die zeitlose Frage nach Würde –
damals wie heute. Eine Folge, die herausfordert, Perspektiven
verschiebt und Mut macht, genauer hinzuschauen. Shownotes: Gottes
Wort weiblich (Blog von Annette Jantzen)
https://www.gotteswortweiblich.de Feministische Exegese und neue
Perspektiven auf biblische Texte – eine zentrale Inspiration für
diese Folge. Bibelstelle: Die Samariterin am Brunnen (Johannes
4,5–42) https://www.bibleserver.com/EU/Johannes4 Die vollständige
Geschichte – unbedingt in der Langfassung lesen, um die ganze Tiefe
zu erfassen. Katholische Leseordnung (Infos & Hintergründe)
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/ Hier findest du die
offiziellen Lesungstexte und kannst nachvollziehen, wie und warum
Kürzungen entstehen. Weltfrauentag (Hintergrundinfos)
https://www.un.org/en/observances/womens-day Warum dieser Tag
wichtig ist – und warum er perfekt zu dieser Folge passt.
Buchempfehlung aus der Folge: „Die Frau und das Judentum –
Enzyklopädie“ (je nach Ausgabe variierend erhältlich im Buchhandel)
Ein umfassender Überblick über weibliche Figuren und Rollen im
Judentum und Alten Testament.
gleichzeitig inspirierend. Ausgehend vom Weltfrauentag werfen
Clemens und Jan einen neuen Blick auf eine bekannte Bibelstelle:
die Begegnung Jesu mit der Samariterin am Brunnen. Was passiert,
wenn genau diese Geschichte in der Kirche oft gekürzt wird – und
dabei ausgerechnet die Frau verschwindet? Welche Rolle spielen
patriarchale Strukturen in der Überlieferung biblischer Texte? Und
warum kann man die Samariterin eigentlich als Apostelin verstehen?
Die beiden diskutieren über feministische Theologie, blinde Flecken
der kirchlichen Tradition und die zeitlose Frage nach Würde –
damals wie heute. Eine Folge, die herausfordert, Perspektiven
verschiebt und Mut macht, genauer hinzuschauen. Shownotes: Gottes
Wort weiblich (Blog von Annette Jantzen)
https://www.gotteswortweiblich.de Feministische Exegese und neue
Perspektiven auf biblische Texte – eine zentrale Inspiration für
diese Folge. Bibelstelle: Die Samariterin am Brunnen (Johannes
4,5–42) https://www.bibleserver.com/EU/Johannes4 Die vollständige
Geschichte – unbedingt in der Langfassung lesen, um die ganze Tiefe
zu erfassen. Katholische Leseordnung (Infos & Hintergründe)
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/ Hier findest du die
offiziellen Lesungstexte und kannst nachvollziehen, wie und warum
Kürzungen entstehen. Weltfrauentag (Hintergrundinfos)
https://www.un.org/en/observances/womens-day Warum dieser Tag
wichtig ist – und warum er perfekt zu dieser Folge passt.
Buchempfehlung aus der Folge: „Die Frau und das Judentum –
Enzyklopädie“ (je nach Ausgabe variierend erhältlich im Buchhandel)
Ein umfassender Überblick über weibliche Figuren und Rollen im
Judentum und Alten Testament.
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