Die Grammatik der Gleichberechtigung – ein sprachlicher Blick auf den 8. März
vor 3 Wochen
Beschreibung
vor 3 Wochen
Am 8. März wird weltweit über Gleichberechtigung, Sichtbarkeit
und Anerkennung gesprochen. Doch was passiert, wenn man diesen
Tag einmal aus der Perspektive der Sprache betrachtet?
In dieser Folge denkt Daniela Lotzen,
DaF-Expertin und Herausgeberin der Reihe Deutsch mal anders, über
eine ungewöhnliche Frage nach:
Entsteht Bedeutung durch einzelne Wörter – oder erst im Satz?
Die Logik der Sprache zeigt etwas Grundsätzliches:
Ein Satz lebt vom Zusammenspiel seiner Wortarten. Nomen geben
Substanz, Verben bringen Bewegung, Adjektive präzisieren. Erst im
Gefüge entsteht Bedeutung.
Vielleicht gilt genau das auch für unsere Gesellschaft.
Diese Folge verbindet Sprachdenken mit einer größeren
Frage:
Was passiert, wenn in unserem gesellschaftlichen Satz einzelne
Stimmen fehlen?
Ein sprachlicher Gedanke zum Internationalen Frauentag – aus der
Perspektive von Deutsch mal anders.
Schlagwörter:
Deutsch lernen, Sprachbildung, DaF, DaZ, Sprache und
Gesellschaft, Gleichberechtigung, Bildung, Sprachdenken
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