Lehrkräfte als Lernende – warum unsere eigene Lernbiografie unseren Unterricht prägt
vor 2 Wochen
Beschreibung
vor 2 Wochen
Bevor wir unterrichten, waren wir selbst Lernende.
Wir saßen im Klassenraum, haben beobachtet, gezweifelt, gehofft –
und Lehrkräfte erlebt, die uns geprägt haben. Positive
Erfahrungen ebenso wie schwierige. Doch diese Erinnerungen
verschwinden nicht. Sie beeinflussen bis heute, wie wir lehren,
wie wir bewerten und wie wir mit Fehlern umgehen.
In dieser Folge von „Deutsch mal anders – Gedankengänge
über Sprache, Lernen und Bildung“ geht es um einen
Perspektivwechsel, der im Bildungsdiskurs oft unterschätzt
wird:
Lehrkräfte als ehemalige Lernende.
Was bedeutet es für guten Unterricht, sich an die eigene
Lernbiografie zu erinnern?
Warum kann dieser Perspektivwechsel helfen, Unterricht
menschlicher und wirksamer zu gestalten?
Und welche Rolle spielen Haltung, Beziehung und Erfahrung im
Lernprozess?
Diese Episode richtet sich an Lehrkräfte, DaF- und
DaZ-Lehrende, Bildungsinteressierte und alle, die über Lernen,
Unterricht und Sprachbildung nachdenken möchten.
Weitere Episoden
6 Minuten
vor 3 Tagen
22 Minuten
vor 1 Woche
19 Minuten
vor 3 Wochen
22 Minuten
vor 1 Monat
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.