Historiker Wolffsohn - Völkerrecht darf für gezielte Tötungen im Iran gebrochen werden
vor 4 Wochen
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Nach Meinung des Historikers Michael Wolffsohn muss das Völkerrecht
reformiert werden. Das geltende Recht schütze die Menschen nicht
vor Unterdrückung durch die eigene Regierung. Für gezielte
Tötungen, wie im Iran geschehen, dürfe es gebrochen werden. Kaess,
Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
reformiert werden. Das geltende Recht schütze die Menschen nicht
vor Unterdrückung durch die eigene Regierung. Für gezielte
Tötungen, wie im Iran geschehen, dürfe es gebrochen werden. Kaess,
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