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Beschreibung
vor 2 Monaten
Dr. Dr. Katharina Sabernig ist eine vielseitige Frau: Doktorin der
Philosophie, Doktorin der Medizin, Magistra der Ethnomedizin,
Forscherin, Künstlerin, Shiatsu Praktikerin. Dementsprechend
vielseitig ist dieses Gespräch: Von der Kraft der Berührung,
Wandbildern in Tibet, Aderlass in der Mongolei bis zur Wahl der
richtigen Stricknadelgröße. Denn: Wie strickt man ein Innenohr? Als
unabhängige Forscherin ist Dr. Dr. Katharina Sabernig mit der
Medizinischen Universität in Wien sowie dem Institut für
Sozialanthropologie der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften assoziiert. Sie unterrichtet verschiedene Bereiche
der tibetischen Medizin, medizinische Terminologie und Aspekte
interkultureller Gesundheitsfragen an mehreren akademischen
Institutionen in Wien. Sie leitete FWF-geförderte Projekte über
medizinische Wandbilder im Kloster Labrang und die anatomische
Erkenntnisse des tibetischen Arztes Blo-bzang-chos-grags
(1638-1712), der auch Leibarzt des Fünften Dalai Lama war. Ihre
intensive Auseinandersetzung mit anatomischen Illustrationen,
visualisierter Medizin und tibetischer medizinischer Terminologie
sowie von der Vielfalt anatomischer Darstellungen und den damit
verbundenen ethischen Fragen inspiriert, begann sie 2015
anatomische Objekte zu stricken. Die Textilkunstwerke fordern den
Betrachtenden auf, nicht nur über die Funktionalität und
Darstellung des menschlichen Körpers nachzudenken, sondern auch
über die Art und Weise, wie Wissen in der Medizin visualisiert
wird. Fazit: Ein genauso faszinierendes wie inspirierendes
Gespräch.
Philosophie, Doktorin der Medizin, Magistra der Ethnomedizin,
Forscherin, Künstlerin, Shiatsu Praktikerin. Dementsprechend
vielseitig ist dieses Gespräch: Von der Kraft der Berührung,
Wandbildern in Tibet, Aderlass in der Mongolei bis zur Wahl der
richtigen Stricknadelgröße. Denn: Wie strickt man ein Innenohr? Als
unabhängige Forscherin ist Dr. Dr. Katharina Sabernig mit der
Medizinischen Universität in Wien sowie dem Institut für
Sozialanthropologie der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften assoziiert. Sie unterrichtet verschiedene Bereiche
der tibetischen Medizin, medizinische Terminologie und Aspekte
interkultureller Gesundheitsfragen an mehreren akademischen
Institutionen in Wien. Sie leitete FWF-geförderte Projekte über
medizinische Wandbilder im Kloster Labrang und die anatomische
Erkenntnisse des tibetischen Arztes Blo-bzang-chos-grags
(1638-1712), der auch Leibarzt des Fünften Dalai Lama war. Ihre
intensive Auseinandersetzung mit anatomischen Illustrationen,
visualisierter Medizin und tibetischer medizinischer Terminologie
sowie von der Vielfalt anatomischer Darstellungen und den damit
verbundenen ethischen Fragen inspiriert, begann sie 2015
anatomische Objekte zu stricken. Die Textilkunstwerke fordern den
Betrachtenden auf, nicht nur über die Funktionalität und
Darstellung des menschlichen Körpers nachzudenken, sondern auch
über die Art und Weise, wie Wissen in der Medizin visualisiert
wird. Fazit: Ein genauso faszinierendes wie inspirierendes
Gespräch.
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