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Beschreibung
vor 2 Monaten
Du stehst auf einem Paddleboard.
Unter dir Wasser.
Um dich herum Berge.
Ein leichter Wind bewegt die Oberfläche des Sees.
Und du merkst:
Dein Körper wird still.
Denn wenn das Board leicht schwankt, kannst du nicht gleichzeitig
gedanklich in drei E-Mails, zwei Projekten und dem Einkaufszettel
hängen.
Du bist einfach da.
In dieser Folge spreche ich mit Karin darüber, warum Natur Räume
öffnet, in denen genau das passiert.
Karin lebt und arbeitet in den Schweizer Alpen – und nutzt Natur
ganz bewusst als Teil ihrer Arbeit:
bei Yoga-Sessions auf dem Wasser, beim Waldbaden, bei Wanderungen
zum Gletscher oder bei Retreats (mit sehr frühem Sonnenaufgang)
am Meer.
Wir sprechen darüber,
warum ein Gletscher Ehrfurcht auslösen kann
weshalb ein leicht schwankendes Paddleboard sofort Präsenz
erzeugt
warum viele Menschen in der Natur schneller in tiefe
Entspannung kommen
und weshalb manchmal schon fünf Minuten Vogelgeräusche
reichen, um das Nervensystem herunterzufahren
Es geht um etwas, das wir leicht vergessen:
Natur ist kein Luxus.
Sie ist ein Raum, der uns ständig zur Verfügung steht.
Und manchmal reicht schon eine kleine Entscheidung:
Die Schuhe auszuziehen.
Einen Baum bewusst wahrzunehmen.
Oder einfach für ein paar Minuten dem Wind zuzuhören.
Links zu Karin
Instagram - https://www.instagram.com/kamalavita/
Website zum Festival
Website zu privaten Toure, SUP-Yoga und Waldbaden
Links zu mir
Instagram – https://www.instagram.com/tiziamacia.webspaces/
Website – https://tiziamacia.com/
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