Zwölf Stunden Zeitverschiebung.
Eine arbeitet morgens, wenn die andere schläft.
Und plötzlich bricht ein Gedanke auf:
Was, wenn Zeit gar nicht knapp ist?
In diesem Gespräch mit Cindy Hoch, traumasensibler Coachin und Gründerin des Begriffs Zeitfülle, geht es nicht um bessere To-do-Listen. Es geht um das, was darunter liegt.
Wir sprechen über:
warum ein fester Arbeitsblock Sicherheit geben kann – und gleichzeitig eng machen
weshalb dein Körper oft klüger entscheidet als dein Kalender
was passiert, wenn du Arbeit nicht mehr in Stunden misst, sondern in Kapazität
warum „Ich habe keine Zeit“ meist heißt: „Ich habe keinen Raum geschaffen“
und weshalb große Projekte wie eine Website kein Nebenbei verdienen
Cindy erzählt von ihrem Jahr in Neuseeland, von Arbeit zu Randzeiten, von ruhigen Vormittagen ohne eingehende Nachrichten –
und davon, wie Arbeit plötzlich schneller ging, als sie aufhörte, gegen ihren Biorhythmus zu kämpfen.
Wir tauchen ein in das sogenannte „Tal der Unwissenheit“:
Dieser Nebel, durch den jede Unternehmerin geht, wenn sie etwas Neues lernt.
Texte schreiben. Technik verstehen. Marketing begreifen.
Und die Frage:
Bleibe ich stehen – oder vertraue ich darauf, dass ich auf der anderen Seite des Tals wieder rauskomme?
Ich liebe, liebe CIndys Sicht: Es geht nicht darum WENIGER zu arbeiten. Aber dabei den Körper und unsere Seele mitzunehmen.
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