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Episode #17 – KI im Alltag: Zwischen Karikaturen, Code‑Chaos & cleveren Assistenten

Episode #17 – KI im Alltag: Zwischen Karikaturen, Code‑Chaos & cleveren Assistenten

Bartwuchs Minus Burnout vor 5 Monaten
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In dieser wunderbar geekigen, herrlich ehrlichen und angenehm
persönlichen Folge sprechen Alex und
Raul darüber, wie viel Künstliche Intelligenz
eigentlich schon in ihren Arbeits‑ und Privatalltag
hineingewachsen ist – und wo sie heute noch scheitert,
halluziniert oder einfach nur charmant danebenliegt.

Wie viel KI steckt eigentlich in unserem Alltag?

Alex experimentiert in letzter Zeit fleißig mit
KI‑Karikaturen von sich und Raul – mit teilweise
verblüffend guten, teilweise… sagen wir „interessanten“
Ergebnissen.

Raul versucht dasselbe – allerdings ohne Bilder. Die KI macht aus
ihm kurzerhand jemanden mit drei Armen. Oder vier. Oder sechs.
Flexibilität kennt keine Grenzen.

Beide sind sich einig: Die KI ist eine großartige Assistentin –
aber bitte keine unkontrollierte Autopilotin.

️ Welche KI‑Tools nutzen die beiden –
und wofür?

Alex:

Copilot für Office‑Aufgaben

Claud/Clode für schöne Texte

Gemini und ChatGPT für Bild‑
und Ideenfindung

Perplexity als Recherche‑Turbo

Raul:

Vor allem Gemini – und das mit wachsender
Begeisterung

Perplexity Pro (aus den legendären Paper‑Zeiten)

ChatGPT selten

Und: KI zunehmend als Bewerbungsschreiben‑Ghostwriter – mit
Erfolgsquote!

KI‑Bilder: Zwischen genial und größenwahnsinnig

Wenn KI „Text“ generiert, kommt schon mal „Ockoberfest“ statt
„Oktoberfest“ heraus.

Wenn KI „Sportübungen“ visualisiert, entstehen anatomische
Wünschelrutenkörper.

Wenn KI „Docker“ schreibt, schreibt sie es zweimal – einmal
richtig, einmal farblich verwirrt.

Kurz: KI kann Kunst – aber Realismus muss sie noch
üben.

KI beim Programmieren – Lebenstraum oder
Trugschluss?

Raul wünscht sich, KI könnte endlich Code so schreiben wie
versprochen. Die Realität:

KI bricht Code mitten im Variablennamen ab.

KI schreibt manchmal nur drei Zeilen.

KI behauptet: „Stimmt, kann ich nicht“.

KI erzeugt Konfigurationsdateien, die exakt so lange gültig sind,
bis man sie braucht.

Das Fazit: KI ist ein guter Ideengeber – aber kein Senior
Developer. Noch nicht.

Privatsphäre, Risiko & gesunder Respekt

Beide sprechen darüber…

warum sie private Daten nicht in KI‑Tools
hochladen

warum Firmenrichtlinien (zurecht) streng sind

warum ein KI‑Agent niemals die eigene Inbox kontrollieren sollte

… und wieso Raul KI nur auf einem separaten Raspberry
Pi laufen lässt (für alle Fälle).

KIs aufeinander loslassen – ein Trick mit Charme

Ein Lieblingshack aus der Agenturwelt:

Eine KI schreibt die Prompts für andere KIs.

Das Ergebnis:

oft qualitativ besser

kreativer

und spart erstaunlich viel Zeit.

Wie KI den Arbeitsalltag (wirklich) verändert

KI ersetzt niemanden – sie verstärkt Menschen,
die sie klug einsetzen.

Noch schreibt keine KI Business‑E-Mails allein.

Noch löschen KIs (manchmal) fremde Inboxen, wenn man nicht
aufpasst.

https://www.golem.de/news/bei-sicherheitsexpertin-ki-agent-leert-unerwartet-ganzen-e-mail-posteingang-2602-205762.html

Noch schreiben Entwickler:innen Dokumentation – nicht KI.

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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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