Episode #17 – KI im Alltag: Zwischen Karikaturen, Code‑Chaos & cleveren Assistenten

Episode #17 – KI im Alltag: Zwischen Karikaturen, Code‑Chaos & cleveren Assistenten

vor 2 Wochen
In dieser wunderbar geekigen, herrlich ehrlichen und angenehm persönlichen Folge sprechen Alex und Raul darüber, wie viel Künstliche Intelligenz eigentlich schon in ihren Arbeits‑ und Privatalltag hineingewachsen ist – und wo sie heute noch scheitert, ha
31 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Podcast mit Raul Pinto und Alexander Fallier

Beschreibung

vor 2 Wochen

In dieser wunderbar geekigen, herrlich ehrlichen und angenehm
persönlichen Folge sprechen Alex und
Raul darüber, wie viel Künstliche Intelligenz
eigentlich schon in ihren Arbeits‑ und Privatalltag
hineingewachsen ist – und wo sie heute noch scheitert,
halluziniert oder einfach nur charmant danebenliegt.


Wie viel KI steckt eigentlich in unserem Alltag?


Alex experimentiert in letzter Zeit fleißig mit
KI‑Karikaturen von sich und Raul – mit teilweise
verblüffend guten, teilweise… sagen wir „interessanten“
Ergebnissen.


Raul versucht dasselbe – allerdings ohne Bilder. Die KI macht aus
ihm kurzerhand jemanden mit drei Armen. Oder vier. Oder sechs.
Flexibilität kennt keine Grenzen.


Beide sind sich einig: Die KI ist eine großartige Assistentin –
aber bitte keine unkontrollierte Autopilotin.


️ Welche KI‑Tools nutzen die beiden –
und wofür?


Alex:


Copilot für Office‑Aufgaben


Claud/Clode für schöne Texte


Gemini und ChatGPT für Bild‑
und Ideenfindung


Perplexity als Recherche‑Turbo


Raul:


Vor allem Gemini – und das mit wachsender
Begeisterung


Perplexity Pro (aus den legendären Paper‑Zeiten)


ChatGPT selten


Und: KI zunehmend als Bewerbungsschreiben‑Ghostwriter – mit
Erfolgsquote!


KI‑Bilder: Zwischen genial und größenwahnsinnig


Wenn KI „Text“ generiert, kommt schon mal „Ockoberfest“ statt
„Oktoberfest“ heraus.


Wenn KI „Sportübungen“ visualisiert, entstehen anatomische
Wünschelrutenkörper.


Wenn KI „Docker“ schreibt, schreibt sie es zweimal – einmal
richtig, einmal farblich verwirrt.


Kurz: KI kann Kunst – aber Realismus muss sie noch
üben.


KI beim Programmieren – Lebenstraum oder
Trugschluss?


Raul wünscht sich, KI könnte endlich Code so schreiben wie
versprochen. Die Realität:


KI bricht Code mitten im Variablennamen ab.


KI schreibt manchmal nur drei Zeilen.


KI behauptet: „Stimmt, kann ich nicht“.


KI erzeugt Konfigurationsdateien, die exakt so lange gültig sind,
bis man sie braucht.


Das Fazit: KI ist ein guter Ideengeber – aber kein Senior
Developer. Noch nicht.


Privatsphäre, Risiko & gesunder Respekt


Beide sprechen darüber…


warum sie private Daten nicht in KI‑Tools
hochladen


warum Firmenrichtlinien (zurecht) streng sind


warum ein KI‑Agent niemals die eigene Inbox kontrollieren sollte


… und wieso Raul KI nur auf einem separaten Raspberry
Pi laufen lässt (für alle Fälle).


KIs aufeinander loslassen – ein Trick mit Charme


Ein Lieblingshack aus der Agenturwelt:


Eine KI schreibt die Prompts für andere KIs.


Das Ergebnis:


oft qualitativ besser


kreativer


und spart erstaunlich viel Zeit.


Wie KI den Arbeitsalltag (wirklich) verändert


KI ersetzt niemanden – sie verstärkt Menschen,
die sie klug einsetzen.


Noch schreibt keine KI Business‑E-Mails allein.


Noch löschen KIs (manchmal) fremde Inboxen, wenn man nicht
aufpasst.


https://www.golem.de/news/bei-sicherheitsexpertin-ki-agent-leert-unerwartet-ganzen-e-mail-posteingang-2602-205762.html


Noch schreiben Entwickler:innen Dokumentation – nicht KI.


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