Podcaster
Episoden
04.04.2026
24 Minuten
In dieser Folge wird’s luftig. Raul berichtet von einem Erlebnis, das irgendwo zwischen Technik, Spielplatz für Erwachsene und Adrenalin‑Light angesiedelt ist: seinem Besuch bei der Ars Electronica in Linz – inklusive Wingsuit‑Simulator, VR‑Brille und ordentlichem Grinsen unter dem Headset.
Wingsuit fliegen – ganz ohne Angst vorm Absturz
Raul hat getestet, was sonst nur Red‑Bull‑Athleten mit sehr viel Mut (und noch mehr Training) machen: Mit ausgebreiteten „Flügeln“ durch virtuelle Berglandschaften rauschen – gesteuert nur mit Armen, etwas Körperspannung und Konzentration.
https://photos.app.goo.gl/nduegRqGpMXMgFov5
VR‑Brille auf, rein in den Gurt, los geht’s Start aus dem Helikopter, Flug durch Täler, Kurven um Felswände Ziel: möglichst lange in der Luft bleiben – denn Bodenberührung heißt Reset Parcours mit Ringen? Gibt’s. Treffen? Extrem schwierig. Fazit: Sieht wild aus, fühlt sich überraschend intuitiv an – und macht schlicht Spaß.
Kein Schwindel, keine Motion Sickness Ein wichtiges Thema: VR‑Unwohlsein. Die gute Nachricht: Niemand aus der Gruppe hatte Probleme – auch Raul nicht, obwohl er bei echter Höhe eher Respekt hat. Der Simulator ist realistisch genug für Immersion, aber nicht so brutal, dass Panik aufkommt.
Warum man nicht allein hingehen sollte Technischer Tipp mit Augenzwinkern: Allein fliegen ist möglich Zu zweit oder in der Gruppe ist’s besser – schon allein für Fotos, Videos und gemeinsames Lachen danach Zuschauen macht fast genauso viel Spaß wie selbst fliegen (für die Wartenden)
️ Ars Electronica: Mehr als nur ein Simulator Die Wingsuit‑Experience ist eine zeitlich begrenzte Sonderaktion (Stand jetzt: bis 10. Mai), eingebettet in ein ohnehin spannendes Museum. Bonus‑Highlights: Café mit Blick auf die Donau Überraschend fantastische Kuchen (die Linzer Torte gewinnt!) Dachterrasse & Spaziergänge durch Linz Spontaner Besuch im Linzer Dom inklusive Turmbesteigung – nichts für Höhenängstliche, aber mit grandioser Aussicht
Praktische Infos
WingSim: 12 € pro Person Museumseintritt: ebenfalls ca. 12 € Reservieren empfohlen (per Telefon klappt am besten) Pro Person ca. 20 Minuten Erlebniszeit
Link: https://ars.electronica.art
Zitat der Folge
„Man fühlt sich nicht, als würde man abstürzen – sondern einfach, als würde man fliegen.“
Fazit
Eine Folge über Technik, Erlebnis und die Freude daran, Neues auszuprobieren. Der Wingsuit‑Simulator ist kein Nervenkitzel à la Achterbahn, sondern ein spielerischer Perspektivwechsel – und ein perfekter Anlass, Linz (wieder) zu entdecken.
Hören empfohlen, 🪽 Fliegen optional, Torte verpflichtend.
Wingsuit fliegen – ganz ohne Angst vorm Absturz
Raul hat getestet, was sonst nur Red‑Bull‑Athleten mit sehr viel Mut (und noch mehr Training) machen: Mit ausgebreiteten „Flügeln“ durch virtuelle Berglandschaften rauschen – gesteuert nur mit Armen, etwas Körperspannung und Konzentration.
https://photos.app.goo.gl/nduegRqGpMXMgFov5
VR‑Brille auf, rein in den Gurt, los geht’s Start aus dem Helikopter, Flug durch Täler, Kurven um Felswände Ziel: möglichst lange in der Luft bleiben – denn Bodenberührung heißt Reset Parcours mit Ringen? Gibt’s. Treffen? Extrem schwierig. Fazit: Sieht wild aus, fühlt sich überraschend intuitiv an – und macht schlicht Spaß.
Kein Schwindel, keine Motion Sickness Ein wichtiges Thema: VR‑Unwohlsein. Die gute Nachricht: Niemand aus der Gruppe hatte Probleme – auch Raul nicht, obwohl er bei echter Höhe eher Respekt hat. Der Simulator ist realistisch genug für Immersion, aber nicht so brutal, dass Panik aufkommt.
Warum man nicht allein hingehen sollte Technischer Tipp mit Augenzwinkern: Allein fliegen ist möglich Zu zweit oder in der Gruppe ist’s besser – schon allein für Fotos, Videos und gemeinsames Lachen danach Zuschauen macht fast genauso viel Spaß wie selbst fliegen (für die Wartenden)
️ Ars Electronica: Mehr als nur ein Simulator Die Wingsuit‑Experience ist eine zeitlich begrenzte Sonderaktion (Stand jetzt: bis 10. Mai), eingebettet in ein ohnehin spannendes Museum. Bonus‑Highlights: Café mit Blick auf die Donau Überraschend fantastische Kuchen (die Linzer Torte gewinnt!) Dachterrasse & Spaziergänge durch Linz Spontaner Besuch im Linzer Dom inklusive Turmbesteigung – nichts für Höhenängstliche, aber mit grandioser Aussicht
Praktische Infos
WingSim: 12 € pro Person Museumseintritt: ebenfalls ca. 12 € Reservieren empfohlen (per Telefon klappt am besten) Pro Person ca. 20 Minuten Erlebniszeit
Link: https://ars.electronica.art
Zitat der Folge
„Man fühlt sich nicht, als würde man abstürzen – sondern einfach, als würde man fliegen.“
Fazit
Eine Folge über Technik, Erlebnis und die Freude daran, Neues auszuprobieren. Der Wingsuit‑Simulator ist kein Nervenkitzel à la Achterbahn, sondern ein spielerischer Perspektivwechsel – und ein perfekter Anlass, Linz (wieder) zu entdecken.
Hören empfohlen, 🪽 Fliegen optional, Torte verpflichtend.
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31.03.2026
40 Minuten
In dieser persönlichen und überraschend technischen Folge sprechen Alex und Raul über ein Thema, das beide unmittelbar betrifft – ihre Brillen. Und wie immer schweifen sie genüsslich und unterhaltsam in benachbarte Universen ab: Internetstörungen, Starlink, Optiker‑Philosophie und Ray-Ban‑AI‑Brillen inklusive.
️ Warm-up: Standortwechsel & Wetterlage
Die Folge startet entspannt: Raul ist ausnahmsweise mal nicht in Österreich, sondern in München. Alex genießt im Ländle stabiles… na ja, angeblich stabiles Internet. Ein Vodafone‑Techniker taucht wie ein Held des Alltags am Freitagabend auf und löst das Problem. Kurzzeitig. Die Idylle hält etwa so lange wie ein gutes Croissant – köstlich, aber kurz. Fazit: Digitalisierung auf dem Land – romantisch, aber holprig.
️ Starlink – Hoffnung, Hindernis, Hausdach
Raul berichtet: Starlink ausprobiert – klingt nach Zukunft, endet aber am Balkonvordach. Fazit: Das Dach ist stärker als das SpaceX‑Signal. Mobilfunk tut’s (noch). Unlimited, aber nicht unbedingt günstig.
Das Hauptthema: Brillen, Sehschwächen & optische Lebensweisheiten
Alex erzählt von seiner Arbeitsplatzbrille, die er heldenhaft an einem einzigen Tag innen UND außen zerkratzt – ohne sie fallen zu lassen. Ein Meisterwerk der Zerstörung.
Highlights:
Optische Gläser lassen sich nicht einfach „mal eben polieren“. Beschichtungen wie Entspiegelung & Blaulichtfilter machen Reparatur unmöglich Austausch oder nichts. Dank Gutschein: halb so schlimm, halb so teuer. Lektion: iPads haben Ecken. Und zwar fiese.
Raul ergänzt: Erste Brille mit 12 – der nerdige Klassiker. Kontaktlinsen als Joker für Sonnenbrillen. Polarisierte Sonnenbrillen und ihre überraschenden Nebenwirkungen („Warum sehe ich plötzlich Streifen auf der Straße?“).
Vergangenheit, Zukunft & Laser
Die beiden diskutieren: Altersweitsichtigkeit: Sie kommt. Ob man will oder nicht. Lasik/Laser-OPs: Bei einigen ein Traum, bei anderen irgendwann nicht mehr möglich. Gleitsichtbrillen: Wie die Erwachsenen-Version von Cheats in Videospielen – praktisch, aber gewöhnungsbedürftig.
Ray‑Ban Meta AI Brille – Zukunft auf der Nase
Alex erzählt von einer Begegnung der futuristischen Art: Ray‑Ban kombiniert mit Meta AI – Wayfarer trifft Wearable. Kameras vorne, Lautsprecher an den Bügeln, Sprachsteuerung & App-Anbindung. Preis: rund 499 € – Überraschung: weniger als viele Headsets. Alex könnte sie sogar testen – Optikerin sei Dank. Raul: „Kann die Brille auch Dinge einblenden?“ Alex: „Äh… weiß noch nicht. Muss ich ausprobieren.“
Zukunftsvision: Vielleicht laufen wir irgendwann alle mit AI‑Brillen rum. Vielleicht spricht die Brille bald selbst mit anderen KIs. Vielleicht wird Alex’ Optikerin irgendwann Meta‑Partnerin des Monats.
Kontaktlinsen, Optiker und der ehrliche Deal
Raul berichtet von einem bemerkenswert fairen Optiker: Anpassung kostenlos. „Bitte kaufen Sie eine Packung bei mir – danach können Sie online bestellen.“ Ein Optiker mit Herz (und Realismus).
Zitat der Folge
„Freie, klare Sicht ist viel wert – besonders wenn man den Kratzer plötzlich mitten im Sichtfeld hat.“
Fazit
Eine Episode, die zeigt:
Brillen sind mehr als Sehhilfen – sie sind Lebensbegleiter. Starlink ist nicht immer die Rettung. Der Optiker ist oft ein unterschätzter Held. Ray-Ban‑AI könnte die Zukunft sein – oder ein teurer Spaß für Nerds. Und manchmal reicht schon ein iPad‑Eckchen, um deinen Tag zu ruinieren.
Wenn dir die Episode gefallen hat: Abonniere den Podcast auf YouTube, Spotify oder deiner Lieblingsplattform!
️ Warm-up: Standortwechsel & Wetterlage
Die Folge startet entspannt: Raul ist ausnahmsweise mal nicht in Österreich, sondern in München. Alex genießt im Ländle stabiles… na ja, angeblich stabiles Internet. Ein Vodafone‑Techniker taucht wie ein Held des Alltags am Freitagabend auf und löst das Problem. Kurzzeitig. Die Idylle hält etwa so lange wie ein gutes Croissant – köstlich, aber kurz. Fazit: Digitalisierung auf dem Land – romantisch, aber holprig.
️ Starlink – Hoffnung, Hindernis, Hausdach
Raul berichtet: Starlink ausprobiert – klingt nach Zukunft, endet aber am Balkonvordach. Fazit: Das Dach ist stärker als das SpaceX‑Signal. Mobilfunk tut’s (noch). Unlimited, aber nicht unbedingt günstig.
Das Hauptthema: Brillen, Sehschwächen & optische Lebensweisheiten
Alex erzählt von seiner Arbeitsplatzbrille, die er heldenhaft an einem einzigen Tag innen UND außen zerkratzt – ohne sie fallen zu lassen. Ein Meisterwerk der Zerstörung.
Highlights:
Optische Gläser lassen sich nicht einfach „mal eben polieren“. Beschichtungen wie Entspiegelung & Blaulichtfilter machen Reparatur unmöglich Austausch oder nichts. Dank Gutschein: halb so schlimm, halb so teuer. Lektion: iPads haben Ecken. Und zwar fiese.
Raul ergänzt: Erste Brille mit 12 – der nerdige Klassiker. Kontaktlinsen als Joker für Sonnenbrillen. Polarisierte Sonnenbrillen und ihre überraschenden Nebenwirkungen („Warum sehe ich plötzlich Streifen auf der Straße?“).
Vergangenheit, Zukunft & Laser
Die beiden diskutieren: Altersweitsichtigkeit: Sie kommt. Ob man will oder nicht. Lasik/Laser-OPs: Bei einigen ein Traum, bei anderen irgendwann nicht mehr möglich. Gleitsichtbrillen: Wie die Erwachsenen-Version von Cheats in Videospielen – praktisch, aber gewöhnungsbedürftig.
Ray‑Ban Meta AI Brille – Zukunft auf der Nase
Alex erzählt von einer Begegnung der futuristischen Art: Ray‑Ban kombiniert mit Meta AI – Wayfarer trifft Wearable. Kameras vorne, Lautsprecher an den Bügeln, Sprachsteuerung & App-Anbindung. Preis: rund 499 € – Überraschung: weniger als viele Headsets. Alex könnte sie sogar testen – Optikerin sei Dank. Raul: „Kann die Brille auch Dinge einblenden?“ Alex: „Äh… weiß noch nicht. Muss ich ausprobieren.“
Zukunftsvision: Vielleicht laufen wir irgendwann alle mit AI‑Brillen rum. Vielleicht spricht die Brille bald selbst mit anderen KIs. Vielleicht wird Alex’ Optikerin irgendwann Meta‑Partnerin des Monats.
Kontaktlinsen, Optiker und der ehrliche Deal
Raul berichtet von einem bemerkenswert fairen Optiker: Anpassung kostenlos. „Bitte kaufen Sie eine Packung bei mir – danach können Sie online bestellen.“ Ein Optiker mit Herz (und Realismus).
Zitat der Folge
„Freie, klare Sicht ist viel wert – besonders wenn man den Kratzer plötzlich mitten im Sichtfeld hat.“
Fazit
Eine Episode, die zeigt:
Brillen sind mehr als Sehhilfen – sie sind Lebensbegleiter. Starlink ist nicht immer die Rettung. Der Optiker ist oft ein unterschätzter Held. Ray-Ban‑AI könnte die Zukunft sein – oder ein teurer Spaß für Nerds. Und manchmal reicht schon ein iPad‑Eckchen, um deinen Tag zu ruinieren.
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17.03.2026
31 Minuten
In dieser wunderbar geekigen, herrlich ehrlichen und angenehm persönlichen Folge sprechen Alex und Raul darüber, wie viel Künstliche Intelligenz eigentlich schon in ihren Arbeits‑ und Privatalltag hineingewachsen ist – und wo sie heute noch scheitert, halluziniert oder einfach nur charmant danebenliegt.
Wie viel KI steckt eigentlich in unserem Alltag?
Alex experimentiert in letzter Zeit fleißig mit KI‑Karikaturen von sich und Raul – mit teilweise verblüffend guten, teilweise… sagen wir „interessanten“ Ergebnissen.
Raul versucht dasselbe – allerdings ohne Bilder. Die KI macht aus ihm kurzerhand jemanden mit drei Armen. Oder vier. Oder sechs. Flexibilität kennt keine Grenzen.
Beide sind sich einig: Die KI ist eine großartige Assistentin – aber bitte keine unkontrollierte Autopilotin.
️ Welche KI‑Tools nutzen die beiden – und wofür?
Alex:
Copilot für Office‑Aufgaben
Claud/Clode für schöne Texte
Gemini und ChatGPT für Bild‑ und Ideenfindung
Perplexity als Recherche‑Turbo
Raul:
Vor allem Gemini – und das mit wachsender Begeisterung
Perplexity Pro (aus den legendären Paper‑Zeiten)
ChatGPT selten
Und: KI zunehmend als Bewerbungsschreiben‑Ghostwriter – mit Erfolgsquote!
KI‑Bilder: Zwischen genial und größenwahnsinnig
Wenn KI „Text“ generiert, kommt schon mal „Ockoberfest“ statt „Oktoberfest“ heraus.
Wenn KI „Sportübungen“ visualisiert, entstehen anatomische Wünschelrutenkörper.
Wenn KI „Docker“ schreibt, schreibt sie es zweimal – einmal richtig, einmal farblich verwirrt.
Kurz: KI kann Kunst – aber Realismus muss sie noch üben.
KI beim Programmieren – Lebenstraum oder Trugschluss?
Raul wünscht sich, KI könnte endlich Code so schreiben wie versprochen. Die Realität:
KI bricht Code mitten im Variablennamen ab.
KI schreibt manchmal nur drei Zeilen.
KI behauptet: „Stimmt, kann ich nicht“.
KI erzeugt Konfigurationsdateien, die exakt so lange gültig sind, bis man sie braucht.
Das Fazit: KI ist ein guter Ideengeber – aber kein Senior Developer. Noch nicht.
Privatsphäre, Risiko & gesunder Respekt
Beide sprechen darüber…
warum sie private Daten nicht in KI‑Tools hochladen
warum Firmenrichtlinien (zurecht) streng sind
warum ein KI‑Agent niemals die eigene Inbox kontrollieren sollte
… und wieso Raul KI nur auf einem separaten Raspberry Pi laufen lässt (für alle Fälle).
KIs aufeinander loslassen – ein Trick mit Charme
Ein Lieblingshack aus der Agenturwelt:
Eine KI schreibt die Prompts für andere KIs.
Das Ergebnis:
oft qualitativ besser
kreativer
und spart erstaunlich viel Zeit.
Wie KI den Arbeitsalltag (wirklich) verändert
KI ersetzt niemanden – sie verstärkt Menschen, die sie klug einsetzen.
Noch schreibt keine KI Business‑E-Mails allein.
Noch löschen KIs (manchmal) fremde Inboxen, wenn man nicht aufpasst.
https://www.golem.de/news/bei-sicherheitsexpertin-ki-agent-leert-unerwartet-ganzen-e-mail-posteingang-2602-205762.html
Noch schreiben Entwickler:innen Dokumentation – nicht KI.
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Wie viel KI steckt eigentlich in unserem Alltag?
Alex experimentiert in letzter Zeit fleißig mit KI‑Karikaturen von sich und Raul – mit teilweise verblüffend guten, teilweise… sagen wir „interessanten“ Ergebnissen.
Raul versucht dasselbe – allerdings ohne Bilder. Die KI macht aus ihm kurzerhand jemanden mit drei Armen. Oder vier. Oder sechs. Flexibilität kennt keine Grenzen.
Beide sind sich einig: Die KI ist eine großartige Assistentin – aber bitte keine unkontrollierte Autopilotin.
️ Welche KI‑Tools nutzen die beiden – und wofür?
Alex:
Copilot für Office‑Aufgaben
Claud/Clode für schöne Texte
Gemini und ChatGPT für Bild‑ und Ideenfindung
Perplexity als Recherche‑Turbo
Raul:
Vor allem Gemini – und das mit wachsender Begeisterung
Perplexity Pro (aus den legendären Paper‑Zeiten)
ChatGPT selten
Und: KI zunehmend als Bewerbungsschreiben‑Ghostwriter – mit Erfolgsquote!
KI‑Bilder: Zwischen genial und größenwahnsinnig
Wenn KI „Text“ generiert, kommt schon mal „Ockoberfest“ statt „Oktoberfest“ heraus.
Wenn KI „Sportübungen“ visualisiert, entstehen anatomische Wünschelrutenkörper.
Wenn KI „Docker“ schreibt, schreibt sie es zweimal – einmal richtig, einmal farblich verwirrt.
Kurz: KI kann Kunst – aber Realismus muss sie noch üben.
KI beim Programmieren – Lebenstraum oder Trugschluss?
Raul wünscht sich, KI könnte endlich Code so schreiben wie versprochen. Die Realität:
KI bricht Code mitten im Variablennamen ab.
KI schreibt manchmal nur drei Zeilen.
KI behauptet: „Stimmt, kann ich nicht“.
KI erzeugt Konfigurationsdateien, die exakt so lange gültig sind, bis man sie braucht.
Das Fazit: KI ist ein guter Ideengeber – aber kein Senior Developer. Noch nicht.
Privatsphäre, Risiko & gesunder Respekt
Beide sprechen darüber…
warum sie private Daten nicht in KI‑Tools hochladen
warum Firmenrichtlinien (zurecht) streng sind
warum ein KI‑Agent niemals die eigene Inbox kontrollieren sollte
… und wieso Raul KI nur auf einem separaten Raspberry Pi laufen lässt (für alle Fälle).
KIs aufeinander loslassen – ein Trick mit Charme
Ein Lieblingshack aus der Agenturwelt:
Eine KI schreibt die Prompts für andere KIs.
Das Ergebnis:
oft qualitativ besser
kreativer
und spart erstaunlich viel Zeit.
Wie KI den Arbeitsalltag (wirklich) verändert
KI ersetzt niemanden – sie verstärkt Menschen, die sie klug einsetzen.
Noch schreibt keine KI Business‑E-Mails allein.
Noch löschen KIs (manchmal) fremde Inboxen, wenn man nicht aufpasst.
https://www.golem.de/news/bei-sicherheitsexpertin-ki-agent-leert-unerwartet-ganzen-e-mail-posteingang-2602-205762.html
Noch schreiben Entwickler:innen Dokumentation – nicht KI.
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28.02.2026
45 Minuten
In dieser Folge tauchen Alex und Raul tief in die Welt der USB‑Stecker, Protokolle und Adapter ein – inklusive realer Praxisprobleme, kurioser Kabel, überraschender Erkenntnisse und hilfreicher Tipps für alle, die privat oder beruflich mit viel Hardware unterwegs sind.
Themen dieser Episode
USB‑Stecker im Überblick – was gibt es eigentlich alles?
Raul zeigt verschiedene USB‑Typen im Video (YouTube oder Spotify empfehlenswert!):
USB‑A – der klassische, große Stecker USB‑B – eckiger Geräte‑Port, häufig bei Druckern USB‑Mini – früher gern bei älteren Kameras & Geräten USB‑Micro – lange Standard bei Android-Geräten USB‑C – heute universeller Stecker für vieles Lightning – Apples proprietärer Anschluss (iPhone bis 2023) Thunderbolt (über USB‑C) – gleicher Stecker, andere Fähigkeiten
Fazit: USB – ein Name, viele Protokolle – Gleichheit am Anschluss bedeutet nicht Gleichheit in der Funktion.
USB‑C ist nicht gleich USB‑C
Unterschiedliche Kabel können identisch aussehen, aber komplett andere Fähigkeiten besitzen
Themen wie Datenübertragungsraten, Stromversorgung (Power Delivery) und Videoübertragung variieren je nach Kabel
Thunderbolt‑Kabel (mit Blitzsymbol) bieten höhere Leistung, sind aber teurer
Ohne die richtige Spezifikation kann es passieren, dass Laptops nicht laden oder Monitore nicht funktionieren
Warum geht mein Monitor nicht? – Das Problem mit Docks
Raul beschreibt sein reales Dilemma: Ein USB‑C‑Dock funktionierte perfekt am HP‑Laptop Am MacBook dagegen nur ein externer Monitor Lösung war am Ende ein Thunderbolt‑Dock (~200–250 €)
️ Ursache: MacBooks unterstützen häufig nur einen DisplayPort‑Stream über „normale“ USB‑C‑Docks.
Auch besprochen: Unterschied zwischen Hub, Dock, Docking Station Unterschiede in Kompatibilität zwischen Herstellern Warum DisplayPort oft wichtiger ist als HDMI
Produkte und Tipps:
USB Kabel & Co.
Thunderbolt Dock https://amzn.eu/d/0azGfkVX
USB Dock https://amzn.eu/d/04zMiNX5
LTT https://youtu.be/OT_iyvOy0Tk?si=h6LocHc13aWC12jn
Switch and Click https://youtu.be/wPIJEFVetW0?si=YkQsI5BAypNP3h_t
PowerCert Animated Videos: https://youtu.be/pIZREjck9jg?si=Q4y7MJbWOgaZCFtV
Stromversorgung & Ladeverhalten
Power Delivery (PD) handelt zwischen Netzteil, Kabel & Gerät die Ladeleistung aus
Manche Netzteile liefern bis zu 200 Watt
USB‑C erlaubt Laden in beide Richtungen – aber nur, wenn Kabel & Ports es unterstützen
Akkus laden am Anfang schnell (ähnlich wie bei E‑Autos), dann langsamer zum Schutz
EU‑Regulierung & Laptop‑Zukunft
Im Gespräch:
EU schreibt USB‑C zum Laden für viele Geräte vor
Microsoft fordert standardisierte USB‑C‑Funktionen
Befürchtung eines CT‑Artikels: Günstige Laptops könnten künftig nur noch einen USB‑C‑Port besitzen Mehr Docking‑Stationen nötig Weniger Flexibilität
Kabelsalat im Alltag
Nach wie vor viele Geräte mit Micro‑USB oder Mini‑USB
Unterschiedliche Längen & Qualitäten erschweren Reisen
Bluetooth und kabellose Verbindungen ersetzen Kabel nur teilweise
Beispiele aus dem Alltag: Xbox‑Controller, Fahrradlampen, Mikrofone, Ältere Drucker, u.v.m.
Praktische Empfehlungen aus der Folge
Für unterwegs: kleines USB‑C‑Dock (ca. 50 €) mit USB‑A, HDMI, Netzwerk, SD‑Slots
Für den Arbeitsplatz: Thunderbolt‑Dock für mehrere Monitore und maximale Geschwindigkeit
Mindestens ein hochwertiges USB‑C‑Kabel (Thunderbolt zertifiziert, 1m) lohnt sich
Nicht blind vertrauen: „Nur weil es passt, heißt es nicht, dass es funktioniert.“
Zitat der Episode
„Wir leben im Jahr 2026 – und trotzdem ist der Kabelsalat noch nicht vorbei.“
Fazit
Eine praxisnahe, humorvolle und gleichzeitig hoch informative Episode über die Tücken moderner Verbindungstechnik. Wer unterwegs ist oder Hardware wechselt, wird diese Folge lieben – und vermutlich danach seine Kabel neu sortieren.
Wenn dir die Episode gefallen hat: Abonniere den Podcast auf YouTube, Spotify, Apple Podcast oder deiner Lieblingsplattform!
Themen dieser Episode
USB‑Stecker im Überblick – was gibt es eigentlich alles?
Raul zeigt verschiedene USB‑Typen im Video (YouTube oder Spotify empfehlenswert!):
USB‑A – der klassische, große Stecker USB‑B – eckiger Geräte‑Port, häufig bei Druckern USB‑Mini – früher gern bei älteren Kameras & Geräten USB‑Micro – lange Standard bei Android-Geräten USB‑C – heute universeller Stecker für vieles Lightning – Apples proprietärer Anschluss (iPhone bis 2023) Thunderbolt (über USB‑C) – gleicher Stecker, andere Fähigkeiten
Fazit: USB – ein Name, viele Protokolle – Gleichheit am Anschluss bedeutet nicht Gleichheit in der Funktion.
USB‑C ist nicht gleich USB‑C
Unterschiedliche Kabel können identisch aussehen, aber komplett andere Fähigkeiten besitzen
Themen wie Datenübertragungsraten, Stromversorgung (Power Delivery) und Videoübertragung variieren je nach Kabel
Thunderbolt‑Kabel (mit Blitzsymbol) bieten höhere Leistung, sind aber teurer
Ohne die richtige Spezifikation kann es passieren, dass Laptops nicht laden oder Monitore nicht funktionieren
Warum geht mein Monitor nicht? – Das Problem mit Docks
Raul beschreibt sein reales Dilemma: Ein USB‑C‑Dock funktionierte perfekt am HP‑Laptop Am MacBook dagegen nur ein externer Monitor Lösung war am Ende ein Thunderbolt‑Dock (~200–250 €)
️ Ursache: MacBooks unterstützen häufig nur einen DisplayPort‑Stream über „normale“ USB‑C‑Docks.
Auch besprochen: Unterschied zwischen Hub, Dock, Docking Station Unterschiede in Kompatibilität zwischen Herstellern Warum DisplayPort oft wichtiger ist als HDMI
Produkte und Tipps:
USB Kabel & Co.
Thunderbolt Dock https://amzn.eu/d/0azGfkVX
USB Dock https://amzn.eu/d/04zMiNX5
LTT https://youtu.be/OT_iyvOy0Tk?si=h6LocHc13aWC12jn
Switch and Click https://youtu.be/wPIJEFVetW0?si=YkQsI5BAypNP3h_t
PowerCert Animated Videos: https://youtu.be/pIZREjck9jg?si=Q4y7MJbWOgaZCFtV
Stromversorgung & Ladeverhalten
Power Delivery (PD) handelt zwischen Netzteil, Kabel & Gerät die Ladeleistung aus
Manche Netzteile liefern bis zu 200 Watt
USB‑C erlaubt Laden in beide Richtungen – aber nur, wenn Kabel & Ports es unterstützen
Akkus laden am Anfang schnell (ähnlich wie bei E‑Autos), dann langsamer zum Schutz
EU‑Regulierung & Laptop‑Zukunft
Im Gespräch:
EU schreibt USB‑C zum Laden für viele Geräte vor
Microsoft fordert standardisierte USB‑C‑Funktionen
Befürchtung eines CT‑Artikels: Günstige Laptops könnten künftig nur noch einen USB‑C‑Port besitzen Mehr Docking‑Stationen nötig Weniger Flexibilität
Kabelsalat im Alltag
Nach wie vor viele Geräte mit Micro‑USB oder Mini‑USB
Unterschiedliche Längen & Qualitäten erschweren Reisen
Bluetooth und kabellose Verbindungen ersetzen Kabel nur teilweise
Beispiele aus dem Alltag: Xbox‑Controller, Fahrradlampen, Mikrofone, Ältere Drucker, u.v.m.
Praktische Empfehlungen aus der Folge
Für unterwegs: kleines USB‑C‑Dock (ca. 50 €) mit USB‑A, HDMI, Netzwerk, SD‑Slots
Für den Arbeitsplatz: Thunderbolt‑Dock für mehrere Monitore und maximale Geschwindigkeit
Mindestens ein hochwertiges USB‑C‑Kabel (Thunderbolt zertifiziert, 1m) lohnt sich
Nicht blind vertrauen: „Nur weil es passt, heißt es nicht, dass es funktioniert.“
Zitat der Episode
„Wir leben im Jahr 2026 – und trotzdem ist der Kabelsalat noch nicht vorbei.“
Fazit
Eine praxisnahe, humorvolle und gleichzeitig hoch informative Episode über die Tücken moderner Verbindungstechnik. Wer unterwegs ist oder Hardware wechselt, wird diese Folge lieben – und vermutlich danach seine Kabel neu sortieren.
Wenn dir die Episode gefallen hat: Abonniere den Podcast auf YouTube, Spotify, Apple Podcast oder deiner Lieblingsplattform!
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10.02.2026
57 Minuten
In dieser besonderen Ausgabe begrüßen Alex und Raul zum ersten Mal einen Gast im Podcast: Philipp Engel – Freund, Entwickler, Läufer, Ex‑Freelancer, Ex‑Motorola/Google‑Mitarbeiter, Kickstarter‑Veteran und Co‑Entwickler der Podcast‑App Procast.
Eine Folge voller spannender Geschichten und Einblicke in Tech‑Karrieren, Trainingsmethoden, Wearables und die gute alte Podcast‑Kultur. Themen dieser Episode Wer ist Philipp Engel?
Kennenlernen im Studium (inkl. gemeinsamem Physik‑Nebenfach‑Leid )
Zusammenarbeit in Freelance‑Projekten, u.a. der offiziellen Oktoberfest‑App
Wechsel zwischen Selbstständigkeit und Festanstellung
Anekdoten aus eineinhalb Jahren im Silicon Valley (Motorola – später Google)
Beobachtungen zu US‑Kultur, Arbeitsstil und Smalltalk Laufen & Training mit der Apple Watch
Philipp berichtet über:
seinen Weg vom „Casual Runner“ zum Halbmarathon-Finisher
Pulszonen‑Training, Intervalltraining & Programme auf der Apple Watch
Nutzung der Apple Fitness App
warum er keine Drittanbieter‑Apps verwendet (aber Empfehlungen bekommt)
die Bedeutung von Herzfrequenzzonen für Ausdauertraining
wie die Uhr ihm im Rennen half, nicht zu schnell zu starten
Ladeverhalten der Apple Watch & Schlaftracking (Pro & Contra)
Auch Alex berichtet:
über seine früheren 40+ Marathons, u.a. München, Berlin, Köln, Frankfurt
Tracking‑Update: Korrektur zum Nike FuelBand (Schritte, kein Puls!)
Raul ergänzt:
Erfahrungen mit Open‑Source‑Fitness‑Watch Bangle.js
warum er kaum Social‑Fitness nutzt
Unterschiede zu Garmin & Apple aus vorigen Folgen ️ Kickstarter-Erfolg & Hardware-Entwicklung: Das Projekt „Mr Beam“
Philipp erzählt die beeindruckende Entstehungsgeschichte:
ein Lasergravur‑Baukasten für Maker & Bastler
2014 als Kickstarter gestartet – damals noch völlig neu in Deutschland
https://www.kickstarter.com/projects/mrbeam/mr-beam-a-portable-laser-cutter-and-engraver-kit
intensive Planung: Prototypen, Video, Text, Stretch Goals
vierfaches Funding-Ziel erreicht
Presse, Community, Support – 30 Tage voller Dynamik
Herausforderung: Logistik, Kalkulation, Zoll, Produktion
große Leistung: alle Unterstützer*innen erhielten ihr Produkt
heute ist Mr Beam eine professionelle Firma – Philipp ist stolz, aber nicht mehr dabei Procast – Philipps Podcast-App
seit 2013 (Android), später gemeinsam mit Olli (iOS)
Fokus auf klassisches Podcasting mit RSS – bewusst nicht zentralisiert wie Spotify
unterstützt Features wie Kapitelmarken
Hobbyprojekt mit Idealismus für ein „offenes Internet“
Raul nutzt Procast bereits seit Jahren begeistert
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.podflitzer.android
iOS: https://apps.apple.com/de/app/procast-podcast-app-podcasts/id1215380730 Podcast-Gewohnheiten & Empfehlungen Wie hören die drei Podcasts?
Philipp: ständig – beim Putzen, Kochen, Pendeln
Raul: beim Hundegehen & im Auto (gemeinsam mit Partnerin, inkl. Pausen zum Diskutieren)
Alex: morgens ritualisiert (3 Nachrichtenpods), sonst beim Laufen oder unterwegs Podcast‑Empfehlungen der Folge Philipps Empfehlungen
Wochendämmerung – Wochenrückblick mit Holger Klein & Katrin Rönicke https://wochendaemmerung.de/
Wind & Wurzeln – Marina Weißband über Gesellschaft & Politik https://wind-und-wurzeln.podigee.io/
OK America – Zeit‑Podcast zu US‑Politik & Trump‑Dynamiken https://www.zeit.de/serie/ok-america Alex’ Empfehlungen
Bonniger Wachmacher – lockerer Laberpodcast https://bohnigerwachmacher.de/
Sicherheitshalber – sicherheitspolitische Einordnung (Featurt: Masala, Franke, Sauer, Wiegold) https://on.soundcloud.com/Fa5hOXNtvrtCC2ObsD
Hope This Helps – englischsprachiger humorvoller Podcast von Dustin Anderson https://ihopethishelps.podbean.com/ Rauls Empfehlungen
Unbiased – US‑News + juristische Einordnung https://www.unbiasednetwork.com/
Gerechtigkeit & Loseblatt – juristische Analyse von CH Beck https://rsw.beck.de/aktuell/daily/magazin/liste/-in-tags/magazinbeitragstyp/podcast
(Und: Lage der Nation hören alle drei ) https://lagedernation.org/ Zitat der Episode
„Wir wussten nicht, was wir tun – und vielleicht hat genau das die Kickstarter‑Kampagne so aufregend gemacht.“ Fazit
Unsere erste Gästefolge bietet:
wertvolle Einblicke in Tech‑Karrieren
spannende Wearable‑Diskussionen
Marathontipps
eine Kickstarter‑Erfolgsstory
die Liebe zum offenen Podcast‑Internet
Ein rundes Gespräch mit Humor, Tiefgang und echter Freundschaft.
Gefällt dir diese Episode? Dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder deiner Lieblingsplattform – und empfehle uns weiter ️
Eine Folge voller spannender Geschichten und Einblicke in Tech‑Karrieren, Trainingsmethoden, Wearables und die gute alte Podcast‑Kultur. Themen dieser Episode Wer ist Philipp Engel?
Kennenlernen im Studium (inkl. gemeinsamem Physik‑Nebenfach‑Leid )
Zusammenarbeit in Freelance‑Projekten, u.a. der offiziellen Oktoberfest‑App
Wechsel zwischen Selbstständigkeit und Festanstellung
Anekdoten aus eineinhalb Jahren im Silicon Valley (Motorola – später Google)
Beobachtungen zu US‑Kultur, Arbeitsstil und Smalltalk Laufen & Training mit der Apple Watch
Philipp berichtet über:
seinen Weg vom „Casual Runner“ zum Halbmarathon-Finisher
Pulszonen‑Training, Intervalltraining & Programme auf der Apple Watch
Nutzung der Apple Fitness App
warum er keine Drittanbieter‑Apps verwendet (aber Empfehlungen bekommt)
die Bedeutung von Herzfrequenzzonen für Ausdauertraining
wie die Uhr ihm im Rennen half, nicht zu schnell zu starten
Ladeverhalten der Apple Watch & Schlaftracking (Pro & Contra)
Auch Alex berichtet:
über seine früheren 40+ Marathons, u.a. München, Berlin, Köln, Frankfurt
Tracking‑Update: Korrektur zum Nike FuelBand (Schritte, kein Puls!)
Raul ergänzt:
Erfahrungen mit Open‑Source‑Fitness‑Watch Bangle.js
warum er kaum Social‑Fitness nutzt
Unterschiede zu Garmin & Apple aus vorigen Folgen ️ Kickstarter-Erfolg & Hardware-Entwicklung: Das Projekt „Mr Beam“
Philipp erzählt die beeindruckende Entstehungsgeschichte:
ein Lasergravur‑Baukasten für Maker & Bastler
2014 als Kickstarter gestartet – damals noch völlig neu in Deutschland
https://www.kickstarter.com/projects/mrbeam/mr-beam-a-portable-laser-cutter-and-engraver-kit
intensive Planung: Prototypen, Video, Text, Stretch Goals
vierfaches Funding-Ziel erreicht
Presse, Community, Support – 30 Tage voller Dynamik
Herausforderung: Logistik, Kalkulation, Zoll, Produktion
große Leistung: alle Unterstützer*innen erhielten ihr Produkt
heute ist Mr Beam eine professionelle Firma – Philipp ist stolz, aber nicht mehr dabei Procast – Philipps Podcast-App
seit 2013 (Android), später gemeinsam mit Olli (iOS)
Fokus auf klassisches Podcasting mit RSS – bewusst nicht zentralisiert wie Spotify
unterstützt Features wie Kapitelmarken
Hobbyprojekt mit Idealismus für ein „offenes Internet“
Raul nutzt Procast bereits seit Jahren begeistert
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.podflitzer.android
iOS: https://apps.apple.com/de/app/procast-podcast-app-podcasts/id1215380730 Podcast-Gewohnheiten & Empfehlungen Wie hören die drei Podcasts?
Philipp: ständig – beim Putzen, Kochen, Pendeln
Raul: beim Hundegehen & im Auto (gemeinsam mit Partnerin, inkl. Pausen zum Diskutieren)
Alex: morgens ritualisiert (3 Nachrichtenpods), sonst beim Laufen oder unterwegs Podcast‑Empfehlungen der Folge Philipps Empfehlungen
Wochendämmerung – Wochenrückblick mit Holger Klein & Katrin Rönicke https://wochendaemmerung.de/
Wind & Wurzeln – Marina Weißband über Gesellschaft & Politik https://wind-und-wurzeln.podigee.io/
OK America – Zeit‑Podcast zu US‑Politik & Trump‑Dynamiken https://www.zeit.de/serie/ok-america Alex’ Empfehlungen
Bonniger Wachmacher – lockerer Laberpodcast https://bohnigerwachmacher.de/
Sicherheitshalber – sicherheitspolitische Einordnung (Featurt: Masala, Franke, Sauer, Wiegold) https://on.soundcloud.com/Fa5hOXNtvrtCC2ObsD
Hope This Helps – englischsprachiger humorvoller Podcast von Dustin Anderson https://ihopethishelps.podbean.com/ Rauls Empfehlungen
Unbiased – US‑News + juristische Einordnung https://www.unbiasednetwork.com/
Gerechtigkeit & Loseblatt – juristische Analyse von CH Beck https://rsw.beck.de/aktuell/daily/magazin/liste/-in-tags/magazinbeitragstyp/podcast
(Und: Lage der Nation hören alle drei ) https://lagedernation.org/ Zitat der Episode
„Wir wussten nicht, was wir tun – und vielleicht hat genau das die Kickstarter‑Kampagne so aufregend gemacht.“ Fazit
Unsere erste Gästefolge bietet:
wertvolle Einblicke in Tech‑Karrieren
spannende Wearable‑Diskussionen
Marathontipps
eine Kickstarter‑Erfolgsstory
die Liebe zum offenen Podcast‑Internet
Ein rundes Gespräch mit Humor, Tiefgang und echter Freundschaft.
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Über diesen Podcast
„Bartwuchs Minus Burnout“: Der Podcast für Menschen, die voll im
Leben stehen und Wert auf ein ausgeglichenes Leben legen. Wir
sprechen über alles, was uns Männer über 40 bewegt – von
persönlichen Entwicklungen bis zu gesellschaftlichen Trends – immer
mit dem Ziel, mehr Gelassenheit und weniger Stress im Alltag zu
finden. Entspannte Gespräche, ungezwungene Meinungen, ohne den
Burnout-Wahnsinn.
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