Auszeichnung für «Madretsch chante!»
Der Schweizer Jugendmusikverband hat das Bieler Projekt «Madretsch
chante!» zum besten Jugendförderungsprojekt 2025 gekürt.
54 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Der Schweizer Jugendmusikverband hat das Bieler Projekt «Madretsch
chante!» zum besten Jugendförderungsprojekt 2025 gekürt. «Als ich
von der Auszeichnung erfahren habe, habe ich mich riesig gefreut –
nicht in erster Linie für mich, sondern für die ganze Schule», sagt
Béatrice Granges, Schulleiterin der Schule Madretsch. Ihre Augen
leuchten, wenn sie von den Konzerten erzählt. Über Monate hatten
die Kinder zusammen mit dem JUBIS, dem Jugendensemble der Bieler
Stadtmusik, ein gemeinsames Programm einstudiert. Für Doris Stingl,
Präsidentin des JUBIS, bleibt vor allem ein Moment haften: «Die
Freude und der Stolz der Schülerinnen und Schüler auf der Bühne
waren überwältigend.» Gerade im Quartier Madretsch, wo viele
Familien mit knappen finanziellen Mitteln leben, habe das Projekt
Türen geöffnet. «Wir konnten vielen Kindern einen Zugang zur Musik
ermöglichen, den sie sonst vielleicht nie gehabt hätten», sagt
Stingl. Granges ergänzt: «Das ist eine grosse Chance – denn
meistens ist Sport für die Eltern viel billiger als Musik.» Ob es
eine zweite Ausgabe von «Madretsch chante!» geben wird, ist noch
offen. «Es wäre fast schade, das Projekt einfach zu wiederholen»,
sagt Stingl und schmunzelt. Neue Ideen sind bereits am Entstehen.
Klar ist für beide Initiantinnen: Die Zusammenarbeit zwischen
Schule und JUBIS soll weitergehen. Mit dem Förderpreis zeichnet der
Schweizer Jugendmusikverband jährlich besonders kreative Projekte
der Jugendmusikförderung aus. Die Auszeichnung ist mit 2’500
Franken dotiert.
chante!» zum besten Jugendförderungsprojekt 2025 gekürt. «Als ich
von der Auszeichnung erfahren habe, habe ich mich riesig gefreut –
nicht in erster Linie für mich, sondern für die ganze Schule», sagt
Béatrice Granges, Schulleiterin der Schule Madretsch. Ihre Augen
leuchten, wenn sie von den Konzerten erzählt. Über Monate hatten
die Kinder zusammen mit dem JUBIS, dem Jugendensemble der Bieler
Stadtmusik, ein gemeinsames Programm einstudiert. Für Doris Stingl,
Präsidentin des JUBIS, bleibt vor allem ein Moment haften: «Die
Freude und der Stolz der Schülerinnen und Schüler auf der Bühne
waren überwältigend.» Gerade im Quartier Madretsch, wo viele
Familien mit knappen finanziellen Mitteln leben, habe das Projekt
Türen geöffnet. «Wir konnten vielen Kindern einen Zugang zur Musik
ermöglichen, den sie sonst vielleicht nie gehabt hätten», sagt
Stingl. Granges ergänzt: «Das ist eine grosse Chance – denn
meistens ist Sport für die Eltern viel billiger als Musik.» Ob es
eine zweite Ausgabe von «Madretsch chante!» geben wird, ist noch
offen. «Es wäre fast schade, das Projekt einfach zu wiederholen»,
sagt Stingl und schmunzelt. Neue Ideen sind bereits am Entstehen.
Klar ist für beide Initiantinnen: Die Zusammenarbeit zwischen
Schule und JUBIS soll weitergehen. Mit dem Förderpreis zeichnet der
Schweizer Jugendmusikverband jährlich besonders kreative Projekte
der Jugendmusikförderung aus. Die Auszeichnung ist mit 2’500
Franken dotiert.
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