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Beschreibung
vor 2 Monaten
Er ist CEO des österreichischen Unternehmens Remus, bekannt für
seine (lauten) Sportabgasanlagen für Autos. Er ist auch Investor
und Aufsichtsorgan in dutzenden Unternehmen. Aber nicht nur das.
Stephan Zöchling hat auch die Initiative "zusammen stärker"
gegründet, die gegen Extreme in der Politik auftreten will.
Gleichzeitig ist er einer der schärfsten Kritiker von
vermeintlichen wirtschaftlichen Missständen im Lande. Seine
Aufregung über gegen geplante Gehaltserhöhungen in der WKO hat
unter anderem zum Rücktritt von WKO-Chef Harald Mahrer geführt. Im
STANDARD-Podcast "CEO" mit Petra Stuiber teilt Zöchling nach vielen
Seiten aus. Er denkt etwa, dass SPÖ-Chef Andreas Baler "nichts
kann", dass die FPÖ unter Herbert Kickl "destruktiv ist" und
Europafeindlichkeit 2026 "keinen Platz" hat, auch wenn die
EU-Bürokratie die österreichische Wettbewerbsfähigkeit "lähme". Die
E-Mobilität betrachtet der Auspuff-Produzent als "großen
politischen Schmäh". Einige Probleme seien auch hausgemacht:
Zöchling zufolge würden Funktionäre der Wirtschaftskammer wie
"byzantinische Fürsten" leben. Ob ihn all das motiviert, selbst
eine Partei zu gründen? Da bleibt er vage. Bereitwilliger erzählt
Zöchling, wie er sein Unternehmen führt und was er über
Work-Life-Balance denkt. Das alles hört und seht ihr in dieser
Folge.
seine (lauten) Sportabgasanlagen für Autos. Er ist auch Investor
und Aufsichtsorgan in dutzenden Unternehmen. Aber nicht nur das.
Stephan Zöchling hat auch die Initiative "zusammen stärker"
gegründet, die gegen Extreme in der Politik auftreten will.
Gleichzeitig ist er einer der schärfsten Kritiker von
vermeintlichen wirtschaftlichen Missständen im Lande. Seine
Aufregung über gegen geplante Gehaltserhöhungen in der WKO hat
unter anderem zum Rücktritt von WKO-Chef Harald Mahrer geführt. Im
STANDARD-Podcast "CEO" mit Petra Stuiber teilt Zöchling nach vielen
Seiten aus. Er denkt etwa, dass SPÖ-Chef Andreas Baler "nichts
kann", dass die FPÖ unter Herbert Kickl "destruktiv ist" und
Europafeindlichkeit 2026 "keinen Platz" hat, auch wenn die
EU-Bürokratie die österreichische Wettbewerbsfähigkeit "lähme". Die
E-Mobilität betrachtet der Auspuff-Produzent als "großen
politischen Schmäh". Einige Probleme seien auch hausgemacht:
Zöchling zufolge würden Funktionäre der Wirtschaftskammer wie
"byzantinische Fürsten" leben. Ob ihn all das motiviert, selbst
eine Partei zu gründen? Da bleibt er vage. Bereitwilliger erzählt
Zöchling, wie er sein Unternehmen führt und was er über
Work-Life-Balance denkt. Das alles hört und seht ihr in dieser
Folge.
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