Zentrale EU-Finanzaufsicht: Fluch oder Segen für das Fondsgeschäft?
21 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Thomas Richter spricht mit Magdalena Kuper (BVI) in der neuen Folge
des Podcasts „Nachdenken“ über die Pläne der EU zur Zentralisierung
der Finanzaufsicht im Assetmanagement bei der ESMA in Paris. Im
Gespräch hören Sie Antworten u. a. auf diese Fragen: Will die
Kommission das Pferd von hinten aufzäumen – erst eine zentrale
Aufsicht schaffen, obwohl der europäische Kapitalmarkt noch nicht
vollständig integriert ist? Was bedeutet es konkret, dass die ESMA
große, grenzüberschreitend tätige Assetmanager künftig direkt
prüfen soll? Wie passt das alles zu dem Ziel, Bürokratie abzubauen
– entsteht hier wirklich Effizienz oder nicht vielmehr zusätzliche
Bürokratie? Führt das neue Modell am Ende zu Doppelstrukturen,
zusätzlichen Kosten und unklaren Zuständigkeiten zwischen der ESMA
und den nationalen Aufsehern?
des Podcasts „Nachdenken“ über die Pläne der EU zur Zentralisierung
der Finanzaufsicht im Assetmanagement bei der ESMA in Paris. Im
Gespräch hören Sie Antworten u. a. auf diese Fragen: Will die
Kommission das Pferd von hinten aufzäumen – erst eine zentrale
Aufsicht schaffen, obwohl der europäische Kapitalmarkt noch nicht
vollständig integriert ist? Was bedeutet es konkret, dass die ESMA
große, grenzüberschreitend tätige Assetmanager künftig direkt
prüfen soll? Wie passt das alles zu dem Ziel, Bürokratie abzubauen
– entsteht hier wirklich Effizienz oder nicht vielmehr zusätzliche
Bürokratie? Führt das neue Modell am Ende zu Doppelstrukturen,
zusätzlichen Kosten und unklaren Zuständigkeiten zwischen der ESMA
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