GrapheneOS & Co.: Wie Custom-ROMs den Datenschutz von Android verbessern | c’t uplink
vor 2 Wochen
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Der Werbekonzern Google lauscht auf Android-Smartphones mit und
räumt seinen Apps und Play-Diensten besondere Privilegien ein. Die
Hoheit auf dem eigenen Mobilgerät gewinnt man durch die
Installation von alternativen Android-Varianten, den „Custom-ROMs“.
Doch auch wer sich davor scheut, kann mit einfachen Einstellungen
den Datenschutz am vorinstallierten System verbessern. In der neuen
Folge von c't uplink erläutern die c't-Redakteure Stefan Porteck
und Jörg Wirtgen die relevanten Android-Alternativen vor. Sie
vergleichen im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni die
wichtigsten Custom-ROMs: GrapheneOS setzt auf maximale Sicherheit,
läuft aber bisher ausschließlich auf Googles Pixel-Handys – etwas
ironisch, wenn man von Google weg will. Das bleibt nicht so, da das
GrapheneOS-Team eine Partnerschaft mit dem Handy-Hersteller
Motorola eingegangen ist. Link
https://www.heise.de/news/Motorola-und-GrapheneOS-arbeiten-fuer-sichere-Android-Smartphones-zusammen-11194164.html
Einen anderen Ansatz verfolgt /e/OS, wohinter die französische
Firma Murena steckt. Hier liegt der Fokus auf Datenschutz und
Benutzerfreundlichkeit. Murena verkauft Smartphones, wo /e/OS
bereits vorinstalliert ist, und bietet eine integrierte Cloud an.
Daneben gibt es noch das Urgestein Lineage OS, das auf den meisten
Geräten läuft, sowie Iodé, ebenfalls aus Frankreich, mit
eingebauter Firewall. Im Podcast geht es auch um die
Alltagstauglichkeit: Welche Banking-Apps funktionieren? Wie steht
es um mobiles Bezahlen per NFC? Und wie gut sind die Kameras ohne
Googles Foto-Algorithmen? Für alle, die kein Custom-ROM
installieren wollen, geben die c’t-Redakteure konkrete Tipps,
welche Einstellungen den Datenschutz verbessern, Kontakte und
Bilder trotzdem bequem synchronisieren und wie man den Private
Space produktiv nutzt, um kritische Apps zu isolieren. Sie stellen
auch alternative App-Stores vor und berichten von ihren
persönlichen Erfahrungen. Die drei c’t-Redakteure diskutieren zudem
darüber, wie Google sein Android-Ökosystem immer mehr einschränkt
und warum dies den Custom-ROM-Projekten zunehmend das Leben schwer
macht. Zu Gast im Studio: Jörg Wirtgen und Stefan Porteck
Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Unsere
Artikel zu Custom-ROMs lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Digitale-Souveraenitaet-auf-dem-Smartphone-Custom-ROMs-im-Ueberblick-11149275.html
https://www.heise.de/ratgeber/Custom-ROM-GrapheneOS-im-Test-sicher-privat-und-trotzdem-komfortabel-11149283.html
https://www.heise.de/ratgeber/Ohne-Google-mit-Cloud-Einsteigerfreundliches-Custom-ROM-e-OS-im-Test-11149287.html
https://www.heise.de/ratgeber/Raus-aus-der-Updatefalle-Wie-Lineage-und-iode-alte-Smartphones-retten-11149297.html
https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Banking-und-mobiles-Bezahlen-mit-Custom-ROMs-funktionieren-10640893.html
räumt seinen Apps und Play-Diensten besondere Privilegien ein. Die
Hoheit auf dem eigenen Mobilgerät gewinnt man durch die
Installation von alternativen Android-Varianten, den „Custom-ROMs“.
Doch auch wer sich davor scheut, kann mit einfachen Einstellungen
den Datenschutz am vorinstallierten System verbessern. In der neuen
Folge von c't uplink erläutern die c't-Redakteure Stefan Porteck
und Jörg Wirtgen die relevanten Android-Alternativen vor. Sie
vergleichen im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni die
wichtigsten Custom-ROMs: GrapheneOS setzt auf maximale Sicherheit,
läuft aber bisher ausschließlich auf Googles Pixel-Handys – etwas
ironisch, wenn man von Google weg will. Das bleibt nicht so, da das
GrapheneOS-Team eine Partnerschaft mit dem Handy-Hersteller
Motorola eingegangen ist. Link
https://www.heise.de/news/Motorola-und-GrapheneOS-arbeiten-fuer-sichere-Android-Smartphones-zusammen-11194164.html
Einen anderen Ansatz verfolgt /e/OS, wohinter die französische
Firma Murena steckt. Hier liegt der Fokus auf Datenschutz und
Benutzerfreundlichkeit. Murena verkauft Smartphones, wo /e/OS
bereits vorinstalliert ist, und bietet eine integrierte Cloud an.
Daneben gibt es noch das Urgestein Lineage OS, das auf den meisten
Geräten läuft, sowie Iodé, ebenfalls aus Frankreich, mit
eingebauter Firewall. Im Podcast geht es auch um die
Alltagstauglichkeit: Welche Banking-Apps funktionieren? Wie steht
es um mobiles Bezahlen per NFC? Und wie gut sind die Kameras ohne
Googles Foto-Algorithmen? Für alle, die kein Custom-ROM
installieren wollen, geben die c’t-Redakteure konkrete Tipps,
welche Einstellungen den Datenschutz verbessern, Kontakte und
Bilder trotzdem bequem synchronisieren und wie man den Private
Space produktiv nutzt, um kritische Apps zu isolieren. Sie stellen
auch alternative App-Stores vor und berichten von ihren
persönlichen Erfahrungen. Die drei c’t-Redakteure diskutieren zudem
darüber, wie Google sein Android-Ökosystem immer mehr einschränkt
und warum dies den Custom-ROM-Projekten zunehmend das Leben schwer
macht. Zu Gast im Studio: Jörg Wirtgen und Stefan Porteck
Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Unsere
Artikel zu Custom-ROMs lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Digitale-Souveraenitaet-auf-dem-Smartphone-Custom-ROMs-im-Ueberblick-11149275.html
https://www.heise.de/ratgeber/Custom-ROM-GrapheneOS-im-Test-sicher-privat-und-trotzdem-komfortabel-11149283.html
https://www.heise.de/ratgeber/Ohne-Google-mit-Cloud-Einsteigerfreundliches-Custom-ROM-e-OS-im-Test-11149287.html
https://www.heise.de/ratgeber/Raus-aus-der-Updatefalle-Wie-Lineage-und-iode-alte-Smartphones-retten-11149297.html
https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Banking-und-mobiles-Bezahlen-mit-Custom-ROMs-funktionieren-10640893.html
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