Von der Pandemie zur Mission — Wie Michelle schon über 2'000 Familien in Guatemala versorgte
vor 2 Wochen
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vor 2 Wochen
In Episode 2 vom «More Than a Dream Podcast» erzählt Michelle
Sutter die erste offizielle Impact-Story des Podcasts. Mit 17
reiste sie allein nach Argentinien, verliebte sich in Guatemala
und gründete dort mitten in der Pandemie eine Hilfsorganisation —
ohne Logo, ohne Namen, ohne Plan.
Was mit Lebensmittellieferungen an 2'000 Familien begann, ist
heute ein nachhaltiges Bildungs- und Selbstversorgungsprojekt.
Michelle spricht über Korruption, Gegenwind und Momente, in denen
sie nicht mehr konnte — aber auch darüber, wie Kinder, die vorher
nicht wussten, was Träumen bedeutet, plötzlich ihre Zukunft
aufmalten. Sie teilt, warum sie seit Jahren kein Social Media
mehr nutzt, was eine Woche ohne Handy mit ihr gemacht hat und
warum der richtige Moment zum Anfangen genau jetzt ist.
Eine Folge, die zeigt: Es braucht keinen perfekten Plan, um einen
Unterschied zu machen.
In dieser Folge erfährst du:
Wie aus einer Notlieferung ein nachhaltiges Hilfswerk mit 12
Teammitgliedern wurde
Warum Michelle den lokalen Akzent in Guatemala gelernt hat —
und was das über echten Respekt sagt
Wie 40 Familien durch Selbstversorgungsgärten unabhängig
wurden
Was das Schutzengel-Programm ist und wie du für CHF 200 ein
Kind ein Jahr in die Schule schicken kannst
Warum Michelle seit Jahren ohne Social Media lebt — und es
jedem empfiehlt
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