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Beschreibung
vor 7 Monaten
In Folge 2 der Penis Papers wechseln wir die Perspektive. Dafür
spreche ich mit Stephan Höying. Er ist Professor für Jungen- und
Männerarbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in
Berlin sowie Direktor des Instituts Gender und Diversity in der
sozialen PraxisForschung. Und gemeinsam hinterfragen wir in
dieser Folge den Begriff der Männlichkeit.
Stephan hat da eine klare Sicht. Für ihn ist Männlichkeit ein
unerreichbares ideal, um das Männer zwar ständig kämpfen müssen,
das am Ende dann aber noch niemand wirklich erreichen kann. Warum
sie dennoch darum kämpfen? Weil gefühlig sein, wie Stephan sagt,
Männer nicht nur im Berufsleben, sondern auch bei Frauen – leider
muss ich hier sagen – Sympathien kostet.
Außerdem sprechen wir über ein interessantes Experiment, das die
britische BBC ursprünglich umgesetzt hat. Wenn ihr wissen wollt,
wie schnell Männer wie Frauen bei Babys ihre
"Geschlechterklischees" auspacken, schaut euch die beiden
YouTube-Videos an:
https://www.youtube.com/watch?v=nWu44AqF0iI (englisch)
https://www.youtube.com/watch?v=nCYP9Nxw2s4 (deutsch)
Das Experiment mit der "ungleichen" Süßigkeiten-Bezahlung, was in
Norwegen gemacht wurde, findet ihr hier:
https://www.facebook.com/watch/?v=10156173153243948
Wenn ihr euch für die Männerforschung interessiert, findet ihr
auch auf den Seiten des von Stephan gegründeten Vereins weitere
Informationen:
https://www.dissens.de
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