#26 Wie Gedankenmuster in der Kindheit entstehen
10 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser neuen Folge von „Gedankenstark Aufwachsen“ spreche ich
darüber, warum die ersten Lebensjahre (ca. 0–7 Jahre) so prägend
sind – und wieso es so wertvoll ist, dass du dich als Mama/Papa
mit deinen eigenen Worten und Überzeugungen beschäftigst.
Du erfährst,
warum Kinder in der Prägungsphase wie ein Schwamm alles
aufsaugen und Eltern „unantastbar“ sind
wie aus einzelnen Sätzen durch Wiederholung ein Glaubenssatz
wird (vom Trampelpfad zur inneren Autobahn)
weshalb es nicht darum geht, fehlerfrei zu sein, sondern ein
Bewusstsein für deine Worte zu entwickeln.
Anhand von Beispielen wie „Geld verdirbt den Charakter“ zeige ich
dir, wie solche Sätze später das Erwachsenenleben beeinflussen –
und wie du stattdessen starke, unterstützende Glaubenssätze bei
deinem Kind säen kannst.
Wichtig: Du musst nicht perfekt sein. Es ist die Wiederholung,
die Muster formt – und allein, dass du dich mit diesem Thema
beschäftigst, macht einen riesigen Unterschied.
Klick auf „Folgen“ und schick sie gern an jemanden, der gerade
auch Kinder auf ihrem Weg begleitet.
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