Disciples Domination Test

Disciples Domination Test

vor 1 Monat
Avyanna muss wieder aufräumen
16 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat
Ohne den Vorgänger gespielt zu haben kann ich sagen, dass ich hier
richtig viel Spaß hatte. Zwar wird die Story rund um die Welt
Nevendaar und die Herrscherin Avyanna weitergeführt, es ist aber
auch problemlos ohne Hintergrundwissen spielbar, man versteht dann
lediglicht einige Hintergründe nicht, da Charaktere wiederkommen.
Generell lag für mich der Fokus aber auch eher auf den
Taktikkämpfen, dem Ausbau des Reiches und dem Zusammenstellen eines
guten Teams und das ist hier sehr gut gelungen. Ressourcen genieren
wir automatisch, wenn wir Produktionsstätten erobert haben. Damit
können wir in der Stadt-Übersicht dann Einheiten aus den fünf
Völkern anheuern, aufwerten oder verbessern Ausrüstung verbessern
oder kaufen und Kristalle schmieden. Die Häuser lassen sich auch
noch ausbauen. Ein wichtiger Teil des Spiel ist das Ansehen bei den
Völkern, wenn wir das steigern erhalten wir gute Boni. Das Steigern
funktioniert durch eine neue Mechanik, indem wir auf dem Thron
Entscheidungen treffen für gewissen Anliegen. Die Erkundung der
Welt läuft in Echtzeit, die Kämpfe rundenbasiert ab. Diese wiederum
funktionieren sehr reibungslos und unser Held kann sich mit einer
von 4 Klassen spezialisieren und mächtige Zauber wirken. Das
Zusammenstellen eines guten Teams hat mir dabei auch besonders viel
Spaß gemacht. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass die Story
teilweise dahin plätschert, so hat man hier ein tolles
Rundentaktikspiel.
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