Heilung hört nicht auf: Wie der Treffpunkt OWL mich tief berührt hat
vor 4 Monaten
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vor 4 Monaten
In dieser Folge spreche ich darüber, wie heilsam der
Treffpunkt OWL für mich war – selbst jetzt, fünf Jahre nach
meiner Diagnose.
Obwohl der Krebs heute in meinem Alltag kaum noch präsent ist,
habe ich gemerkt, wie gut es mir tut, in einem Raum zu sein, in
dem ich verstanden werde, ohne viel erklären zu müssen. Diese
Verbindung, dieses gemeinsame Gefühl von „du musst dich nicht
verstellen“, hat etwas in mir bewegt, das ich lange nicht gespürt
habe.
Ich erzähle außerdem von einem Moment beim Treffen, der mich tief
berührt hat: Als ich erfahren habe, dass eine der Teilnehmerinnen
ein Rezidiv bekommen hat. Diese Nachricht hat mich getroffen –
härter, als ich erwartet hätte – und sie hat in mir einiges
ausgelöst.
Warum das so war, wie ich damit umgegangen bin und was ich daraus
für mich mitnehme, teile ich in dieser sehr persönlichen Folge.
In dieser Episode erfährst du:
warum der Treffpunkt OWL auch Jahre nach meiner Diagnose so
heilsam für mich ist
wie es sich anfühlt, wirklich verstanden zu werden – ohne
Worte
welche Emotionen das Rezidiv einer Teilnehmerin in mir
ausgelöst hat
was alte Trigger heute noch mit mir machen
welche Erkenntnisse ich aus diesem Treffen für meine eigene
Heilungsreise mitnehme
Eine Episode über Verbundenheit, Triggerpunkte, Heilung,
die immer weitergeht – und darüber, dass manche Begegnungen etwas
in uns aufbrechen können, um uns gleichzeitig daran zu erinnern,
wie weit wir gekommen sind.
Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, teile sie gern
mit Menschen, denen sie ebenfalls gut tun könnte. Und wenn du
meinen Weg weiter begleiten möchtest, freue ich mich sehr, wenn
du meinem Podcast folgst.
#treffpunktowl
#krebsdiagnose
#heilungnachkrebs
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