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Beschreibung
vor 1 Monat
Wann wird das endlich was in dieser Löwengrube
Warum geht das immer so lange, bis sich ein von dirgefühlter
Wunsch in deinem Leben zeigt? Es sieht nach einer Reihe von
Gründenaus, doch die Antwort ist im Grunde eine einzige:
Weil du nicht glaubst, dass du haben kannst, was duauswählst.
Weil dir nicht bewusst ist, was du auswählst.
Weil du ständig herauszufinden versuchst, was das »Beste«für dich
sein könnte.
Weil du schon vorab Garantien dafür haben willst, dassalle deine
Entscheidungen »gut« sind.
Und weil du dauernd deinen Sinn änderst.
Wer ist für dieses Auf- und Ab verantwortlich? Sichernicht diese
universelle Energie die dich nährt. Es bist du selbst, der
nichtklar ist, was du wirklich bist. Wie kannst du das ändern?
Beobachte dich. Wiedu auf deine Umwelt, deine Mitmenschen
reagierst. Im Wort Beobachten ist«Achtung» enthalten. Achtung vor
etwas haben heisst, dass ich das was ich dasehe mit Respekt,
Wertschätzung betrachte. Ich anerkenne was da ist, ohne dassich
ihm einen Wert gebe.
Gehe über diesen Gedanken heraus und beobachte deineMenschen um
dich. Was siehst du? Du glaubst du sähest einen Körper. Doch
duweisst aus der Physik, dass das gar keine Körper sein können.
Es istSchwingung. Es ist eine Darstellung von Frequenzen. Es gibt
keine Farben, deinGehirn macht Interpretationen daraus. Bis heute
hat die Gehirnforschung nochkeinen einzigen Gedanken gefunden.
Werden sie auch nie finden, weil es eineIllusion ist. Illusionen
kannst du nicht finden, das Wort sagt es ja schon, esgibt sie
nicht.
Ziemlich crazy für den Verstand. Doch fahre weiter.
Dieuniverselle Energie ist eins. Glücklich. Friedlich. Wenn deine
Umwelt und dunoch nicht so sind, dann muss es einen Plan geben,
der dahin führt. Was dutust, wenn du dich ärgerst, krank oder
enttäuscht bist, dann greifst du genaudiesen Plan an und
versuchst ihn zu zerstören.
Weil du dem Aussen die Schuld gibst, was eigentlich demVerstand
zugeschrieben gehört. Hegst du Groll in dir, befasst du dich in
demMoment deines Un-Achtsamen Wirkens zu diesem Menschen nicht
damit, was dieserMensch ist, sondern das, was er tut. Er ist ein
Geistwesen wie du. Doch duverbindest die beiden und sagst sie
seien eins. Was ein Missverständnis ist.Damit greifst du selber
die Energie der Liebe an, die das gar nicht will. Undschadest
zuerst dir in deinem Geist, weil du ja dasselbe bist wie der
Andereauch.
Was jetzt, wenn du gefühlt nur zähnefletschende Löwen umdich
hast, die dich fressen wollen? Diesen Irrtum auflösen ist ganz
einfach.Daniel in der Löwengrube hat genau dies getan. Was hätte
er sonst auch tunsollen, als die Türe hinter ihm versiegelt
wurde. Es ist nur ein Problem. Daherbraucht es nur eine Lösung.
So wird das was, in deiner Löwengrube. Und aufeinmal nimmst du
nur noch schnurrende Kätzchen wahr, die sich wohlig an
dichschmiegen, dich willkommen heissen in ihrer Gesellschaft und
du dich aufgehoben,sicher und friedlich fühlst.
Tja, es gibt nix gutes, ausser man tut es. Es ist eineganz
praktische Angelegenheit hier. Das du in deinem Leben anwenden
kannst.Jede Minute, jeden Augenblick. Das will geübt sein. Jeden
Tag. Damit du übenkannst, habe ich diesem Thema den Podcast mit
Tag 70 gewidmet.
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