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Episoden
09.03.2026
12 Minuten
Der heimtückische Groll – Wie er dein Licht verdunkelt
(Achtsamkeit 68)
Prüfe in deinem Geist, ob du eine Wolke des Grollsentdeckst? Dass
du Wut, Sorge oder Ärger über einen Menschen oder vielleichtgar
über dich selbst wahrnimmst? In meiner Nahtoderfahrung ist das
der Umstand,der mich beinahe vom Sockel gerissen hat, wenn es
einen gegeben hätte. DieMenschen waren zu 97% eingewölkt in
Sorgen, Not, Wut.
Genau das habe ich selber in meinem Leben auch gemacht.Mit dem
vielen ich will das und möchte noch jenes. Durch dieses mich im
Mangelbefinden genau habe dieses Gewölke des Grolls um mein Gemüt
mobilisiert.
Welch Freudenschauer ging durch das Universum, als sichganz
vereinzelt Menschenwesen ohne dieses Gewölke zeigten. Es wirkte
wie einrettender Leuchtturm im fetten Nebel der Sorgen. Die
Geistwesen lieben diesesLicht. Sie strömten zu diesem Wesen und
beschenkten es mit Energie. Das siehstdu vielleicht nicht mit
deinen körperlichen Augen. Doch du spürst dies. Indeinem Gemüt.
Daher führt sie dich sicher, die geistige Welt. Weil sienur dies
will. Ihr nachzufolgen ist das Einfachste der Welt und das
Einzige,was wirklich einfach ist. Wird es kompliziert, dann
weisst du, dass du indieser Hinsicht auf dem Holzweg bist. Weil
das Einfache nicht von dieser Weltist. Alles andere ist
kompliziert und ist von dieser Welt. Es ist so simpel,diesen
Unterschied zu erkennen. Wenn es kompliziert ist in deinem Leben,
dannweisst du wo du bist.
Die Eigenschaft dieser Wolke ist tückisch. Eine davonist, dass
wenn du sie gemacht hast, dass du vergessen hast, dass du sie
gemachthast. Der Groll ist die Wolke des Vergessens. Vergessen
heisst, du bisteingeschlafen. Eingenickt und träumst den Alptraum
des Lebens. Kann all diesdaher rühren, dass du Groll hegst? Oh
Ja! Denn wenn du Groll hegst, dannverweigerst du die Erkenntnis,
dass die universelle Kraft der Liebe dicherschaffen hat.
Wärst du nicht bereit, deinen Groll aufzugeben, wenn duglaubtest,
dass es so ist? Vielleicht meinst du, du könntest deinen Groll
heutenicht fahren lassen. Das ist jedoch bloss eine Frage der
Motivation. Versuchemit dieser Übung, die wir am Schluss des
Podcasts immer zusammen machenherauszufinden, wie du dich ohne
diesen Groll fühlen würdest. Wenn es dir nurein ganz klein wenig
gelingt, wird es nie wieder ein Motivationsproblem gebenfür dich.
Das gelingt dir wenn du wach bist. Aufmerksam. Bewusst.Das will
geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem
Thema denPodcast mit Tag 68 gewidmet.
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08.03.2026
11 Minuten
Das unendliche Vertrauen des Universums in dich
- Warum esimmer auf deiner Seite ist (Achtsamkeit
67)
Tag der Frauen. Toll, erinnern wir uns alle daran. WennDinge
nicht stimmen auf dieser Welt, was mache ich dann? Welche
Möglichkeithabe ich zur Verfügung? Nur Eine!
Meine Sicht auf diese Dinge in mir ändern. Alles andereist
illusorisches Geschwätz. Wenn ich meine Sicht dauernd auf diese
Not richte,dann muss ich sehr achtsam sein, nicht in Verzweiflung
zu geraten ob dieserUngerechtigkeit.
Denn wenn ich mich in ein schlechtes Gefühl begebe, danngeht es
mir schlecht. Und diese Entscheidung trifft nur einer: Ich. Dass
ichmich zuerst selber diskriminiere, indem ich nicht dafür sorge,
dass ich einerichtige, gesunde Atmosphäre in mir schaffe. Denn
daraus erschafft sich meineWelt um mich.
Dieses Missverständnis, diese Unachtsamkeit in uns führtzu diesem
unsäglichen Schmerz, aus welchem wir dann den daraus
entstandenenÄrger und Wut darüber an unseren geliebten
Mitmenschen auslassen. Das ist daswirkliche Übel bei der
Rassendiskriminierung. Und sogleich auch der erlösendeAusweg
daraus. Diskriminierung endet genau an diesem Punkt. Und
nirgendwoanders
Für mich als Mensch ein lehrreicher Tag, dieseAchtsamkeit zu
pflegen. Zuerst meine Stimmung, mein Gefühl immer zum Guten
zuwenden. Damit beende ich dieses Verurteilen von etwas in mir.
Ob es Mann/Frau,Hautfarbe, Religionszugehörigkeit oder
Nationalität ist.
Denk immer daran: Liebe, Freude und Glück schaffen dierichtige
Atmosphäre und führen alle gleichgesinnten Wesen zusammen. Ob
Mannoder Frau ist einerlei.
Das Thema Geschlechtergleichstellung verdient noch
mehrAufmerksamkeit. Doch es gilt auch hier: Schöne Worte am
Weltfrauentag helfengar nichts, wenn am Ende keine Taten folgen!
Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst,habe ich
diesem Thema den Podcast mit Tag 67 gewidmet.
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07.03.2026
12 Minuten
Das Glück ist schon da. Lasse es gedeihen.
Das Glück ist schon da – Wie du es wachsen
lässt(Achtsamkeit 66)
Wenn du ein Samenkorn in die Erde pflanzt, dann ist esfür dich
eine Selbstverständlichkeit, dass daraus eine Pflanze
entsteht.Würdest du anzweifeln, dass wenn du eine Eichel in den
Boden setzt, dass danneine Rose daraus entspringen würde? So wie
in der Eichel ist im ganzenUniversum alles in sich bereits
enthalten. Überträgst du dies nun auf deinglückliches Sein, auf
deinen Frieden, dann ist das genau dasselbe.
Hast du bemerkt, dass ich in den letzten Podcasts denZusammenhang
mit deiner Funktion und dem Erreichen des Glücks betont habe?
Esist mehr als das. Der Inhalt ist dasselbe. Dein Ego führt einen
ständigen Kampfmit der geistigen Welt um die grundlegende Frage,
was deine Funktion wie auchwas dein Glück ist.
Der Unterschied: Dein Ego greift an und die geistige Weltreagiert
nicht darauf. Sie erkennt, was deine Funktion ist, dass sie dein
Glückist.
In meiner Nahtoderfahrung wollte ich meinen Töchternzurufen:
«macht euch keine Sorgen um mich, mir geht es gut». Weil
erkennbarist, wenn sie sich Sorgen machen, dass sie sich damit
selbst ins Verderbenstürzen. Doch aus meinen Zurufen kam gefühlt
kein Ton raus. Es wurde mir klar,dass ich das gar nicht darf.
Denn würde ich dies für sie auflösen, würde ichsie um ihre
Erfahrung bringen, für das sie sich ja entschieden hatten.
Was in der geistigen Welt so klar und offensichtlich ist,das war
es zu Beginn nach meiner Rückkehr in den menschlichen Körper
überhauptnicht. Ich muss es immer wieder sorgfältig
auseinanderfädeln und aufmerksambetrachten.
Bin ich wach und achte darauf, dann wird mir klar, dassnur ich
allein meiner Schöpferkraft Grenzen setze. Die universelle
Energie abermöchte diese Grenzen einfach befreien. Sie will
ebenso wenig, dass ich mirdiese Schöpfungen entziehe, wie alle
anderen Wesen, die sie mit Energieversorgt, sich in ihren
Schöpfungen begrenzen.
So wie die Eichel trägst du den Frieden und das Glück derWelt in
dir, warum also ihn nicht in deinem Inneren wachsen und
gedeihenlassen, bis es nicht länger zurückgehalten werden kann
und herausbricht, um derWelt Frieden und Harmonie zu bringen?
Das gelingt dir, wenn du wach bist. Aufmerksam. Bewusst.Das will
geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem
Thema denPodcast mit Tag 66 gewidmet.
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06.03.2026
14 Minuten
Wie lässt du los
Wie du wirklich loslässt –Der Schlüssel zur inneren
Freiheit (Achtsamkeit 65)
Wie geht loslassen bitte? Der Therapeut in der Ehekrisemir dann
sagt: «Tja Daniel, du musst halt einfach loslassen». Ehm ja, wie
icheine Tasse loslasse, sie auf den Boden scheppert, das weiss
ich wie das geht.Aber wie genau lasse ich Angst vor diesem
Verlust los? Ich besuchte mehrereTherapeuten, keiner konnte mir
die Frage beantworten, wie ich das wirklichmache.
Genau da liegt auch der Fehler begraben. Loslassen wollenist wie
ein Kurzschluss. Wenn ich etwas will, dann lasse ich genau nicht
los.Das war für mich wie eine Schere im Gehirn. Gibt zwangsläufig
Druck auf dasSystem. Stress und Depression. Dabei ist es ein
blankes Missverständnis.
Das Missverständnis: Meine einzige Funktion die ich hierhabe, ist
glücklich sein. Das ist das Wesen der universellen Energie der
Liebe.Es ist eine Energie, nicht zwei, nicht fünf. In einer
Energie gibt es keineUnterschiede. Bist du glücklich, dann
brauchst du nichts anderes. Bist duUnglücklich, dann ist das ein
Unterschied zu Glücklich. Offensichtlich habenMenschen grossen
Zweifel darüber. Sonst würdest du ja nur noch Menschen
imDauerglücklich Zustand begegnen.
Was ich übersehen habe: Loslassen an sich ist einGedanke. Solange
ich noch andere Gedanken als wichtiger erachte als diesen,kommt
er schlichtweg nicht zum Zuge. Für das Ego ist loslassen mit
Angstverbunden. Für den Geist jedoch ist es Ausdehnung.
Dein Ego ist raffiniert im Erfinden von Wegen, die soaussehen als
würden sie den Konflikt vermeiden, weil es nicht will, dass du
denKonflikt so unerträglich findest, dass du ihn aufgibst. Es
versucht dich dieganze Zeit davon zu überzeugen, dass es dich vom
Konflikt befreien kann, damitdu nicht das Ego aufgibst und dich
damit am Ende selbst befreien würdest. SeineMaxime: Suche aber
finde nicht.
Es benutzt dazu die Macht deines Geistes dazu, daswirkliche Ziel
deines Geistes zu vereiteln. Die ist: Glücklich Sein. Ist
einbisschen wie im Spiegelkabinett herumirren und dich völlig
verlaufen darin. DasEgo, dein Verstand hat keine Verbindung zu
deinem Geist. Es versteht ihn nicht.Weil es das nicht kann,
versteht es nicht, wer du bist. Du bist ein geistigesWesen. Ja,
du scheinst einen Körper zu haben, der ziemlich real wirkt. Doch
esversteht nicht, dass du durch deinen Geist dir das Leben
erschaffen lässt, sowie es sich eben vor dir zeigt.
Weil es das nicht versteht, ist es ihm auch egal, wie dudich
fühlst. Würde es verstehen, dass durch dein Fühlen sich das
Lebenerschafft, dann würde es doch nicht dich dauernd mit
schlechten Gedankenversorgen, die dich in ein schlechtes Fühlen
bringen und du dir damit einschlechtes Leben erschaffen lässt.
Wenn du bereit bist, die alleinige Verantwortung für dieExistenz
deines Egos zu übernehmen, dann legst du den gesamten Ärger
einfachab. Es bedeutet, dass du dem Gedanken, dass du dich dem
Loslassen verpflichtethast, erste Priorität einräumst. Dass du
diesen Gedanken an die erste Stellesetzt. Und wie gelingt das?
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05.03.2026
14 Minuten
Der andere ist…das Ding mit dem Urteil –
DasGeheimniss innerer Freiheit (Achtsamkeit 64)
Wann hast du das letzte Mal ein Urteil über einenMenschen
gefällt? Egal ob ein gutes oder schlechtes. Ein Urteil ist
einUnterschied.
Die Energie selbst, sie kennt kein auf und ab. Sie isttotal und
konstant. Sie kennt keinen Entzug. Daher ist es unmöglich, dass
du inRuhe, in der Stille, in der Freude verweilen kannst, wenn du
nur ein QuäntchenUnterschied machst. Ob gut oder schlecht, ein
Unterschied ist ein Unterschied.
Aus was bestehst du? Energie, was denn sonst. Bedeutet,mit jedem
Urteil betrügst du dich selbst. Weil du dem widersprichst, was
dubist.
Daher sind Mobbing und Rassismus wohl eines der
grösstenMissverständnisse auf diesem Planeten. Wenn ich ein
Urteil über einen Menschenfälle, dann entsteht ein negatives
Gefühl in mir. Wer leidet dann darunter?Logisch, ich!
Aus lauter Schmerz beginne ich zu projizieren und richtenoch mehr
Schaden an. In mir und beim anderen Herzenswesen. Also schiesse
ichmir zuerst mal selber in den Fuss wenn ich ein Urteil über
einen Menschenfälle. Egal ob andere Hautfarbe, andersdenkender
Politiker oder uuiiii wohlsogar Familienmitglieder...
Wir wissen es alle in unserm Innersten. Doch wir habenvergessen,
dass wir ein hilfreiches Tool in uns tragen, dies zu
berichtigen.Wir brauchen lediglich unsere Sichtweise auf diese
Sache/Menschen zu ändern,ihn in das Fühlen zu bringen und gut
ist. Diese Entscheidung treffe ich jedeMinute frisch. Dann endet
dieser Krieg im Kopf und der Rassismus ist erledigt.
Das geht nur wenn du wach bist. Aufmerksam. Bewusst. Daswill
geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem
Thema denPodcast mit Tag 64 gewidmet.
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Über diesen Podcast
Glücklich ist schon, Du hast es lediglich vergessen. Erinnere Dich!
Mein Nahtoderlebnis hat mir gezeigt, dass wir alle in ein
himmlisches Konzept eingebunden sind, unser Dasein energetisch
beeinflussen und zum Positiven wenden können. Das Universum folgt
einem Plan und wir sind alle teil dessen. Angst und Krankheit
können gewandelt werden, in Glück und Liebe. Doch dazu müssen wir
genau hinhören. Wie das geht, erkläre ich dir in meinem
Betriebshandbuch zur himmlischen Mechanik. Das Buch:
https://www.bod.de/buchshop/echt-jetzt-das-warso-daniel-koenig-9783757845681
www.danielkoenig.ch
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