Streit zwischen Orban und Selenskyj eskaliert | exxpress live 12. März 2026
2 Stunden 1 Minute
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vor 20 Stunden
Startet den Tag mit 2 Stunden exxpressLIVE, ab 7:00 Uhr mit den
aktuellsten Themen des Landes: Maximal drei Erhöhungen pro Woche
– Regierung einigt sich auf SpritpreisregelungDie österreichische
Bundesregierung ist an einer Einigung über Maßnahmen gegen stark
steigende Spritpreise (ausgelöst durch geopolitische Spannungen
im Nahen Osten) gescheitert. Bundeskanzler Christian Stocker
(ÖVP) forderte eine temporäre Senkung der Treibstoffsteuern,
während die SPÖ einen Preisdeckel oder Begrenzung der
Gewinnmargen verlangte. Stattdessen beschloss der Ministerrat nur
eine Regelung, die Preiserhöhungen auf bestimmte Wochentage
(Montag, Mittwoch, Freitag) beschränkt, Preissenkungen aber
jederzeit erlaubt.Rätsel um ukrainischen Geldtransporter – Streit
zwischen Orban und Selenskyj eskaliertVolodymyr Selenskyj hat
Viktor Orbán als „Bandit“ bezeichnet und warf Ungarn
„Banditentum“ vor, nachdem ungarische Behörden einen ukrainischen
Transport mit rund 75–80 Millionen Euro in Bargeld und Gold aus
Österreich stoppten. Der Konflikt eskaliert vor dem Hintergrund
von Orbáns Blockadehaltung bei EU-Hilfen für die Ukraine,
Ablehnung eines schnellen Beitritts und Forderung nach Öffnung
der Druschba-Pipeline für russisches Öl. Selenskyj drohte mit
Konsequenzen gegen blockierende EU-Staaten, während die
EU-Kommission Ungarn kritisierte. Der Streit wird durch die
bevorstehende ungarische Parlamentswahl am 12. April weiter
angeheizt. Nach Weißmann-Abgang – Droht den Stiftungsräten ein
juristisches Nachspiel?Der Rücktritt von ORF-Generaldirektor
Roland Weißmann löst massive Spekulationen aus, wonach Gerüchte
über eine „Ibiza-Intrige“ im ORF kursieren. Diese sollen von
einem grünen Ex-ORF-Funktionär (langjähriger
Küniglberg-Mitarbeiter) ausgehen, wobei auch ein SPÖ-naher
Spitzenmann als Beteiligter genannt wird. Ein ORF-Insider spricht
von einem gezielten „Anschluss“ auf Weißmann mit Parallelen zum
Ibiza-Video-Skandal. Die Vorwürfe sind bislang unbestätigt,
weitere Enthüllungen werden erwartet. Von Mozartkugeln bis
Neujahrskonzert – 9,7 Mio. Euro RegierungsspesenDie
österreichische Regierung hat zwischen Oktober und Dezember 2025
insgesamt 9,7 Millionen Euro für Spesen, Reisen und Nebenkosten
ausgegeben, wie durch parlamentarische Anfragen der FPÖ enthüllt
wurde. Zu den konkreten Ausgaben zählen unter anderem 84,94 Euro
für Mozartkugeln für EU-Kommissar Johannes Hahn, 4.800 Euro für
Neujahrskonzertkarten des Vizekanzlers Andreas Babler sowie hohe
Beträge für Verpflegung und Werbung in verschiedenen Ministerien
(SPÖ, ÖVP, Neos). Kampf um Gastpatienten – Wien und
Niederösterreich im ClinchWien (Gesundheitsstadtrat Peter Hacker,
SPÖ) beklagt Mehrkosten von bis zu 610 Millionen Euro jährlich,
will planbare Behandlungen einschränken, Patienten an ihr
Heimatland verweisen und droht mit getrennten Wartelisten oder
Druck auf Ärzte. Niederösterreich (Landeshauptfrau Johanna
Mikl-Leitner, ÖVP) sieht sich benachteiligt, fordert faire
Kostenübernahme, startete die Kampagne „Schluss mit Blockieren.
Wien muss operieren!“, sammelte Zehntausende Unterschriften und
reichte Klagen ein – es geht um ca. 500 Millionen Euro im
Finanzausgleich. Im Studio diskutieren am Donnerstag, den 12.
März 2026: exxpress-Herausgeberin Eva Schütz, Unternehmensberater
Martin Engelberg, FPÖ-Politikerin Lisa Schuch-Gubik und
Polit-Blogger Lucas Ammann, moderiert von Volker Piesczek. Also
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