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Beschreibung
vor 2 Monaten
Unser Körper ist unschuldig. Er ist immer objektiv. Er bewertet
nicht, er "denkt" nicht in Konzepten, er spiegelt ehrlich wider,
in welchen Zuständen wir leben und was in unserer Psyche so vor
sich geht. Stress- und Überlebensprogramme sind für uns häufig so
normal geworden, dass wir nichts Anderes mehr kennen und glauben
"das bin ich, so fühle ich mich an". Häufig können wir gar nicht
mehr zwischen wahrer Intuition (das tut mir wirklich gut und
bringt mich näher zu mir selbst) und hormonellen Gewohnheiten
(ein chemischer Stresscocktail, nach dem unser Körper süchtig
ist) unterscheiden. Ohne einen bestimmten Pegel an Adrenalin,
Cortisol etc. fühlen sich viele Menschen gar nicht mehr
"lebendig". Was sich hier wie "Lebendigkeit" anfühlt ist ein
vertrauter Zustand von Dysregulation, ein Überlebensmodus, der
den Körper auf Dauer aus der Homöosstase bringt und zum
Normalzustand geworden ist. Stille und Frieden fühlt sich dann
langweilig an und bedrohlich. Gut gemeinte Konzepte von
bestimmter Ernährung, Glaubenssätze wie wir uns kleiden sollten
oder wieviel Sport gesund ist, sind häufig nicht im Einklang mit
unserem Körper. Unseren Körper wieder zu Ehren, zu Spüren
was er wirklich braucht, ihn zu verwöhnen und auf allen Ebenen zu
Nähren, signalisiert unserem Organismus Sicherheit und
Verbundenheit. Wir übernehmen wieder Führung für unseren Körper
aus Liebe und Selbstachtung, aus dem was keine Konzepte bereit
hält, sondern im Moment wahrnimmt, was es jetzt wirklich braucht.
Das verändert unser Energiefeld in einer Weise, dass Fülle als
natürliche Konsequenz in unser Leben tritt.
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