Was Josh Rock verlor - und Luke Littler längst verstanden hat
30 Minuten
Beschreibung
vor 1 Tag
In Folge 18 von Mental Darts Masters schauen wir auf die UK Open –
aber wie immer nicht einfach auf Ergebnisse, sondern auf die
mentalen Schlüsselmomente, aus denen du direkt etwas für dein
eigenes Spiel mitnehmen kannst. Diese Folge zeigt dir, warum
Zuschauen bei Profis ebenfalls Training ist: Dein Gehirn lernt auch
dann, wenn du Spielsituationen nur beobachtest, analysierst und
innerlich mitgehst. Genau deshalb nehmen wir diesmal einige
entscheidende Szenen auseinander. Im Fokus stehen unter anderem:
Josh Rock gegen Luke Littler – und die Frage, warum ein Spieler in
der Crunchtime plötzlich keine Triple mehr trifft Gabriel Clemens
gegen Richard Veenstra – und warum ein Decider oft nicht technisch,
sondern im Kopf entschieden wird Gerwyn Price gegen James Wade –
und wie Körpersprache ein Spiel selbst dann noch am Leben halten
kann, wenn eigentlich schon alles gegen dich läuft Luke Littler –
und warum seine größte Stärke vielleicht nicht nur sein Scoring
ist, sondern seine fast unerschütterliche emotionale Kontrolle Die
zentrale Botschaft dieser Folge: Die Gedanken, die in Druckmomenten
auftauchen, sind nicht automatisch die Wahrheit. Gefährlich werden
sie erst dann, wenn du ihnen glaubst und in ihnen hängen bleibst.
Außerdem bekommst du am Ende wieder eine ganz konkrete
Trainingsaufgabe: Ein mentales Übungsformat, mit dem du lernst,
deine Emotionen bewusst zu steuern – erst komplett neutral, dann
gezielt nur positiv. Genau da beginnt oft der Unterschied zwischen
gut spielen und wirklich konkurrenzfähig sein. Eine Folge über
Scheitern, Selbstkontrolle, Bewertung und den Unterschied zwischen
Talent und Champion-Mentalität.
aber wie immer nicht einfach auf Ergebnisse, sondern auf die
mentalen Schlüsselmomente, aus denen du direkt etwas für dein
eigenes Spiel mitnehmen kannst. Diese Folge zeigt dir, warum
Zuschauen bei Profis ebenfalls Training ist: Dein Gehirn lernt auch
dann, wenn du Spielsituationen nur beobachtest, analysierst und
innerlich mitgehst. Genau deshalb nehmen wir diesmal einige
entscheidende Szenen auseinander. Im Fokus stehen unter anderem:
Josh Rock gegen Luke Littler – und die Frage, warum ein Spieler in
der Crunchtime plötzlich keine Triple mehr trifft Gabriel Clemens
gegen Richard Veenstra – und warum ein Decider oft nicht technisch,
sondern im Kopf entschieden wird Gerwyn Price gegen James Wade –
und wie Körpersprache ein Spiel selbst dann noch am Leben halten
kann, wenn eigentlich schon alles gegen dich läuft Luke Littler –
und warum seine größte Stärke vielleicht nicht nur sein Scoring
ist, sondern seine fast unerschütterliche emotionale Kontrolle Die
zentrale Botschaft dieser Folge: Die Gedanken, die in Druckmomenten
auftauchen, sind nicht automatisch die Wahrheit. Gefährlich werden
sie erst dann, wenn du ihnen glaubst und in ihnen hängen bleibst.
Außerdem bekommst du am Ende wieder eine ganz konkrete
Trainingsaufgabe: Ein mentales Übungsformat, mit dem du lernst,
deine Emotionen bewusst zu steuern – erst komplett neutral, dann
gezielt nur positiv. Genau da beginnt oft der Unterschied zwischen
gut spielen und wirklich konkurrenzfähig sein. Eine Folge über
Scheitern, Selbstkontrolle, Bewertung und den Unterschied zwischen
Talent und Champion-Mentalität.
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