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Beschreibung
vor 2 Monaten
In dieser Folge der Transformationsreise sprechen wir über ein
Thema, das oft unbemerkt unser Denken und Handeln beeinflusst:
Loyalität. Loyalität ist grundsätzlich etwas Wertvolles. Doch es
gibt auch eine Form von Loyalität, die wir nie bewusst gewählt
haben – Loyalität gegenüber Überzeugungen, Systemen oder
Erwartungen, die uns vielleicht sogar schaden. Viele dieser
Loyalitäten entstehen durch: • Familie und kulturelle Prägungen •
Schule, Religion oder gesellschaftliche Regeln • Medien und
wiederholte Narrative • den Wunsch nach Zugehörigkeit und
Sicherheit Unser Nervensystem lernt durch Wiederholung. Dinge, die
wir immer wieder hören, fühlen sich irgendwann wie Wahrheit an –
selbst dann, wenn sie gar nicht zu unserer eigenen Erfahrung
passen. Gerade mit einer MS-Diagnose kann dieses Thema besonders
relevant sein. Denn oft entstehen neue Loyalitäten gegenüber
medizinischen Narrativen, Prognosen oder Rollenbildern, die uns von
außen zugeschrieben werden. In dieser Folge lade ich dich ein,
innezuhalten und dir ehrliche Fragen zu stellen: • Wo bin ich loyal
geblieben, obwohl es mir nicht gutgetan hat? • Wo habe ich mein
eigenes Körperwissen ignoriert? • Wo habe ich Loyalität mit Liebe
verwechselt? • Wo habe ich zugestimmt, obwohl mein Körper
eigentlich Nein gesagt hat? Du bekommst außerdem eine kleine Übung,
die dir helfen kann, dein Gefühl für Selbstbestimmung und innere
Klarheit wieder zu stärken. Denn Zugehörigkeit bedeutet nicht, dass
wir uns selbst verraten müssen. Du darfst deinen eigenen Weg gehen
– auch mit einer Diagnose. Die Transformationsreise geht weiter.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich sehr, wenn du den
Podcast abonnierst oder die Folge mit jemandem teilst, der sie
gerade hören sollte.
Thema, das oft unbemerkt unser Denken und Handeln beeinflusst:
Loyalität. Loyalität ist grundsätzlich etwas Wertvolles. Doch es
gibt auch eine Form von Loyalität, die wir nie bewusst gewählt
haben – Loyalität gegenüber Überzeugungen, Systemen oder
Erwartungen, die uns vielleicht sogar schaden. Viele dieser
Loyalitäten entstehen durch: • Familie und kulturelle Prägungen •
Schule, Religion oder gesellschaftliche Regeln • Medien und
wiederholte Narrative • den Wunsch nach Zugehörigkeit und
Sicherheit Unser Nervensystem lernt durch Wiederholung. Dinge, die
wir immer wieder hören, fühlen sich irgendwann wie Wahrheit an –
selbst dann, wenn sie gar nicht zu unserer eigenen Erfahrung
passen. Gerade mit einer MS-Diagnose kann dieses Thema besonders
relevant sein. Denn oft entstehen neue Loyalitäten gegenüber
medizinischen Narrativen, Prognosen oder Rollenbildern, die uns von
außen zugeschrieben werden. In dieser Folge lade ich dich ein,
innezuhalten und dir ehrliche Fragen zu stellen: • Wo bin ich loyal
geblieben, obwohl es mir nicht gutgetan hat? • Wo habe ich mein
eigenes Körperwissen ignoriert? • Wo habe ich Loyalität mit Liebe
verwechselt? • Wo habe ich zugestimmt, obwohl mein Körper
eigentlich Nein gesagt hat? Du bekommst außerdem eine kleine Übung,
die dir helfen kann, dein Gefühl für Selbstbestimmung und innere
Klarheit wieder zu stärken. Denn Zugehörigkeit bedeutet nicht, dass
wir uns selbst verraten müssen. Du darfst deinen eigenen Weg gehen
– auch mit einer Diagnose. Die Transformationsreise geht weiter.
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