Beschreibung

vor 20 Stunden

Warum ich manchmal eine schlechte Feministin
bin.


Ich würde mich als Feministin bezeichnen – und trotzdem merke ich
immer wieder, wie tief patriarchale Denkmuster in mir
sitzen.
In dieser Folge spreche ich über genau diese Widersprüche: über
internalisierte Schönheitsnormen, Konkurrenz zwischen Frauen, den
Male Gaze im Hinterkopf und darüber, wie schwer es manchmal ist,
Ideale im Alltag wirklich zu leben.


Warum fühlt sich Feminismus in der Theorie oft klarer an als in
der Praxis?
Und warum ist es vielleicht ganz normal, dass wir uns selbst
dabei ertappen, Dinge zu reproduzieren, die wir eigentlich
kritisch sehen?


Eine ehrliche Folge über Sozialisierung, Selbstreflexion und die
Erkenntnis, dass Feminismus kein Reinheitstest ist – sondern ein
Prozess.

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