Linkedin verbrennt dein Budget? Die Wahrheit über B2B-Leads!
40 Minuten
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vor 3 Tagen
In der ersten Folge des „Marketing Snack
Podcast“ decken wir auf, warum so viele
B2B-Unternehmen ihr Werbebudget auf Social Media
völlig umsonst verbrennen. Erfahre, welche Plattformen
wirklich profitabel sind und
wie du aufhörst, bei der Leadgenerierung blind Lotto zu spielen.
Viele Entscheider setzen im B2B-Marketing
ausschließlich auf LinkedIn, weil es als die unangefochtene
Business-Plattform gilt. Boyan Bonev,
Performance-Marketing-Experte bei mendalis., erklärt jedoch,
warum die extrem hohen Klickpreise dort oft das Budget sprengen.
Werbekampagnen scheitern hier regelmäßig, weil sie auf rein
emotionalen Bauchgefühl-Entscheidungen statt auf sauberen Daten
basieren.
Tatsächlich fließen bei professionellen Agenturen oft bis
zu 50% des Werbebudgets in
Meta-Plattformen wie Instagram
oder Facebook, da diese auch im B2B-Kontext
hervorragend funktionieren. Selbst vermeintliche
Teenager-Plattformen wie TikTok bieten
mittlerweile unentdeckte Potenziale für die Neukundengewinnung
und das Recruiting. Der Schlüssel zum Erfolg liegt laut den
Experten darin, die Entscheider dort abzuholen, wo sie auch in
ihrer Freizeit wirklich aktiv sind.
Neben der falschen Plattformwahl scheitern viele Unternehmen an
grundlegenden Problemen wie einem unsauberen Tracking oder
fehlenden Zugriffsrechten für ihre eigenen Werbekonten. Zudem
wird der teuer eingekaufte Lead völlig wertlos,
wenn die Kommunikation und das Feedback zwischen der
Marketing-Abteilung und dem
Vertrieb nicht reibungslos ineinandergreifen.
Wer diese internen Hürden abbaut und strategisch vorgeht, kann
seinen Return on Invest (ROI) massiv steigern
und messbar neue Kunden gewinnen.
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